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Ja, man ist es wirklich schnell leid, sich ständig zu erklären. Kürzlich wollte ihn ein anderer Hundebesitzer treten, obwohl die Hündin ihn bereits in die Schränke gewiesen hatte.

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Impressionen

Auf Jagd nach Feuerteufel Samtgemeinde Hankensbüttel. Die allseits vorherrschende Unsicherheit geht erstmal weiter. Der Feuerteufel, der in der Samtgemeinde Hankensbüttel seit Montag an vier Abenden für brennende Rundballen sorgte das IK berichtete mehrfach , ist noch nicht ….

Parkplatz frühestens acb Steinhorst. In Steinhorst sind die Parkplätze knapp. Um für Entspannung bei den beengten Parkmöglichkeiten zu sorgen, soll die gemeindeeigene Fläche In der Seege neben der Volksbank als Parkplatz im Rahmen der Dorfentwicklung hergestellt werden. Schon wieder brennen die Rundballen in Repke dk Repke. Erneut brannten am Donnerstagsbend Rundballen in der Samtgemeinde Hankensbüttel. Im Dronbuschweg in Repke standen 24 Ballen in Flammen.

Treibt bei Hankensbüttel ein Feuerteufel sein Unwesen? Hankensbüttel — Archiv Aus den anderen Städten. Stellt einer schon den Kamm auf, ist es wahrscheinlich einfach unnötig, die beiden zusammen zu führen. Ich stimmt mit dir vollkommen überein, das wildes Schreien und Gestikulieren nicht zielführend ist in Situationen, in denen die Hunde so aufeinandertreffen.

Aber es steht ja auch nirgends geschrieben, dass ich das so tue. Ich denke, unfreundlich, selbstgerecht oder ähnliches bin ich wirklich nicht.

Ich glaub, hier lesen sogar einige derer mit, die wir ab und an beim Gassi gehen treffe. Ich bin wirklich eine von denen, die immer lächelnd Hallo sagt, ein paar nette Worte spricht und es absolut schade findet, wenn der eigene Hund nicht mit den anderen Kontakt aufnehmen will. Was übrigens durchaus seine Gründe hat und wo natürlich auch ich gerade am Anfang sicher einige Fehler begangen hab. Aber wer ist schon perfekt? Wichtig ist doch wirklich, wie der Umgang miteinander ist.

Und dem ist nix hinzuzufügen. Das Problem liegt leider meist an der anderen Seite der Leine. Und wo keine Leine.. Mh, grundsätzlich gehen unsere Meinungen ja weit auseinander — womit ich absolut kein Problem hab. Ich finde den Austausch hier sehr spannend. Bei gut erzogenen und sozialisierten Hunden mag das vllt.

Nur halt wohl keins, mit dem sich der Halter auseinander setzt. Ich denke, dem ist nux hinzuzufügen. Das Problem sitzt wirklich meist am anderen Ende der Leine. Und wo keine Leine -da kein Problem. Auch ich habe eine Hündin, die nicht oft sehr begeistert von Rüden ist. Die Rüden aber schon. Das ist aber ihr Problem und sie kriegt das gut und sehr elegant und ladylike hin. Dieser Artikel spricht mir aus dem Herzen!!! Wir haben eine Hündin, die es nicht mag, wenn andere Hunde auf sie zustürmen.

Leider gibt es immer noch viele Hundehalter, denen das völlig egal ist, oder sogar mit totalem Unverständnis reagieren. Mittlerweile bin ich es auch so satt, es diesen rücksichtslosen Menschen erklären zu wollen, da ich noch keinem begegnet bin, der es eingesehen hat. Aber, die Hoffnung stirbt zuletzt! Ja, man ist es wirklich schnell leid, sich ständig zu erklären.

Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Mein Hund hat leider extrem schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht als er ein Welpe war. Dummerweise ist aus ihm ein stattlicher fast 60 Kilo schwerer Hund geworden , der die angst vor anderen Hunden nicht verloren hat.

Er hat mit viel training gelernt das von hunden die ruhig an ihm vorbei ziehen keine Gefahr ausgeht. Ich habe auch prinzipiell kein Problem damit wenn andere Hunde frei laufen. Nur haben sie dann auch abrufbar zu sein. Mein Hund versteckt sich hinter mich. Nur wenn ein fremder Hund dann um meine Beine läuft und mein Hund kann nicht weg, dann ist es schon vor gekommen das mein Hund sich den anderen Hund packt und und einach weg wirbelt.

Dann heisst es nicht mehr die Hunde machen das unter sich, sondern dann heisst es: Obwohl meiner nicht verletzen will, sondern nur deutlich macht das er nicht möchte. Das ist Gott sei dank nur 2 mal vorgekommen, weil mir ja auch der andere Hund dann leid tut. Ich finde es einfach nur rücksichtslos seinem eigenen hund gegenüber. Denn der macht doch dann auch wie meiner eine negativerfahrung die ganz leicht verhindert werden kann. Ja, die Aggressivität, die da hinein interpretiert wird, ist wirklich nervend.

Schön, dass Du auch den anderen Aspekt angesprochen hast, nämlich das die anderen Hunde ja schlechte Erfahrungen machen. Ich glaub, das ist vielen wirklich gar nicht bewusst. Unser Hund ist bei fremden Hunden erstmal zurückhaltend, dazu aber auch sehr dominant, setzt schnell Grenzen UND hat einen alten Hüftbruch. Da fasst man sich doch an den Kopf. Meine Favoriten sind immer die, die fragen, ob er ein Rüde ist weil ihrer ist ja eine Hündin.

Dass er bei anderen Hunden da keine Unterschiede macht und Rüden generell lieber mag, muss ich dann jedes Mal umständlich klar machen. Wenn eine Verletzung oder Beeinträchtigung beim Hund besteht, ist es ja gleich noch mal schlimmer. Umso besser, dass sich Dein Kleiner so gut durchsetzen kann — auch wenn das nicht vor dem Unverständnis anderer Hundebesitzer schützt.

Ich habe auch die Nase voll von Hundehalten,die die ihre Bedürfnisse und die ihres Hundes über alles stellen und nicht mal auf Rückruf hören.

Ich habe auch Aggroassihund. Er mochte schon von kleinauf keine Artgenossen. Keine Panik oder so,er ist weggegangen, hat sie abgewiesen und auch mal ein Warnbiss losgelassen. Ich war von je her sein Universum.

Kommt leider nicht so gut bei 45 kg Dobi. Aber er ignoriert sie, wenn sie Abstand halten, unter 5 Meter werden sie dann plötzlich hochinteressant.

Mittlerweile fahre ich im Umkreis eine Rowdymethode die durchaus Wirkung zeigt. Meiner in öffentlichen Parks Leine und Beisskorb. Jetzt zu jeder Tageszeit. Bei Hund ohne Leine, mache ich meinem den Beisskorb runter und filme mit dem Handy. So habe ich gleich den Nachweiss das meiner an der Leine war. Wenns knallt,dann knallts eben. Es gibt in Städten nunmal Leinenpflicht. Hat sogar den Vorteil: Halter und Hund lernen gleichzeitig. Seither, man glaubt es nicht: Ich komme mit meinem Hund und ein hecktische Rufen oder Hinterherhechten geht los und wir spazieren friedlich unserer Wege.

Immer nur Sorgen machen, ausweichen , ärgern und auf andere Rücksicht nehmen, da hatte ich keinen Bock mehr drauf. Natürlich ist das Verhalten anderer Hundehalter nervig, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich kein Fan davon bin, wenn die Hunde nachher das falsche Verhalten der Menschen ausbaden müssen — egal ob mein Hund oder ein anderer. Da bin ich also nicht so ganz Deiner Meinung. Das wird immer schwieriger mit den Hunden. Das ist die andere Seite. Kaum trifft man andere Hunde, wird panisch nach diesen gerufen, angeleint, Schrei und Stress, wehe meine sund nicht an der Leine, dann ist das Gemecker vorprogrammiert.

All diese vielen verhaltensgestörten Hunde. Mich stresst das ungemein. Denn meine beiden sind friedlich und freundlich. Stress soll bei solchen Situationen natürlich nicht aufkommen. Sind beide Seiten höflich und freundlich, laufen die nächsten Begegnungen meist schon viel entspannter für alle ab. Leider ist es oft so, dass gerade die ihre Hunde nicht anleinen, die sie auch nicht abrufen können.

Und auch einen freundlichen Berner Sennen möchte ich nicht auf mein Windspiel zustürmen haben. Und wie oft musste ich meinen bandscheibenoperierten Whippet vor den freilaufenden Hunde schützen, weil es leider überhaupt nicht selbstverständlich ist, seinen Hund zu sich zu holen, wenn der entgegenkommende angeleint ist.

Und auch, wenn ich alleine unterwegs bin brauche ich keine Riesenhunde, die, teilweise sogar an der Schleppleine, auf mich zulaufen und mich beschnuppern. Ich habe Angst vor Schäferhunden. Erziehung ist da wesentlich aufwändiger. Danke für das Schildern Deiner Erfahrungen. Ich hätte nie gedacht, dass der Artikel so viel Resonanz findet und vor allem das so viele Hundebesitzer mit dem gleichen Problem zu tun haben. Der Artikel ist genau meine Meinung, in unserer Stadt gibt es die Leinenpflicht, leider lassen trotzdem viele ihre Hunde ohne Leine laufen.

Ich würde mich freuen, wenn die anderen Hundebesitzer manchmal etwas nachdenken würden wie sie mit ihren Hunden umgehen. Das denken andere dann ja schnell, obwohl es ja oft nur die Unsicherheit ist. Der Artikel spricht mir aus der Seele! Gerade gestern hatte ich wieder eine Auseinandersetzung mit so einer uneinsichtigen Hundebesitzerin. Der Hund der Frau hat bereits letztes Jahr meinen Hund kurz nach einer OP so bedrängt, dass ich wirklich sauer wurde und mit der Frau aneinander geriet.

Meine Aufforderung ihn nicht auf meinen zulaufen zu lassen, kommentierte sie wieder mit dummen Sprüchen und hinterher einem: Ich hasse diese arroganten Leute, die so absolut keine Rücksicht nehmen und meinen, sie könnten über andere Hunde einfach so verfügen. Nichts anderes ist es ja, wenn sie entscheiden, dass der fremde Hund ihren Hund ertragen muss — ob er will oder nicht!

Oje, da hat dein Kleiner ja schon so einiges mitmachen müssen. Ich wünsche ihm und Dir ganz viele unkomplizierte Hundebegegnungen, damit seine Unsicherheit ein wenig kleiner werden kann und auch Du entspannt spazieren gehen kannst. Deine freundliche, anerkennende und wohlwollende Art hier ist wirklich gut zu lesen und ich beneide Dich drum. Bei einigen Kommentaren hätte ich es verstanden, wenn Du anders reagiert hättest. Ich bin ganz begeistert und lerne sehr viel von Dir.

Vielen lieben Dank für Deine Worte! Ich geb zu, manchmal atme ich auch erstmal tief durch, um nicht zu impulsiv zu schreiben. Aber ich denke mir: Wer sie annimmt, vielleicht aufgrund dessen auch mal schaut, wie das eigene Verhalten ist und überlegt, wie andere das empfinden, kann ich nicht beeinflussen. Ich hoffe da einfach nur. Wer von vorn herein dagegen ist, den kann ich auch nicht mit einem Artikel überzeugen. Ich akzeptiere die Meinung dann einfach, ob ich sie gut finde oder auch nicht, steht auf einem anderen Blatt.

Allgemein halte ich es für sehr wichtig, Menschen stets freundlich entgegen zu treten. In der Welt ist so viel Hass und er scheint täglich zu wachsen — da kann ich mit einem freundlichen Wort vielleicht den Tag für jemanden etwas angenehmer gestalten. Ich finde den Artikel sehr gut, meine Landseerhündin hat zwei oder drei Freunde und legt auf andere einfach keinen Wert.

Dabei ist sie ziemlich deutlich. Haha, das ist natürlich auch eine gute Idee — bei unserem Cavalier nimmt uns das niemand ab. Das ist ja fast schon lustig — wenn es nicht so ernst wäre, Jennifer. Ich muss zugeben, das habe ich mitunter auch gemacht, wenn es mir zu lästig wurde, alles zu erklären. Unserer war aus dem Tierheim, Vorgeschichte unbekannt und etwa 18 Monate als er zu uns kam. Schon in den ersten paar Tagen als ich ihn ausführte, kam es zu unangenehmen Begegnungen mit anderen Hunden, so dass — entweder davon, oder von seiner Vorgeschichte, oder beidem — unser Collie zeit seines Lebens argwöhnisch bis aggressiv auf andere Hunde reagierte.

Auch in der Hundeschule war er immer nur gestresst und wollte nichts mit anderen Hunden zu tun haben, und hat sich statt dessen mit deren Besitzern angefreundet. Da deshalb Rückruf trotz allem Training in Gegenwart anderer Hunde nie verlässlich war, musste er in diesen Situationen leider an die Leine keine Angst, Möglichkeiten, ohne Leine zu laufen, hatte er trotzdem täglich.

Natürlich kam es dabei dann häufig zu Begegnungen wie oben von Jennifer geschildert. Ich kann das nur unterschreiben. Ich habe einen Hund, den ich aus dem Tierheim geholt habe und dem ich verschiedenes erstmal beibringen muss. Da finde ich es ganz furchtbar, wenn dauernd irgendwelche fremden Hunde auf uns zulaufen, ob wohl meiner eigentlich freundlich ist, aber er fühlt sich schnell bedrängt und ist dann nicht mehr so nett.

Er möchte einfach selbst entscheiden, ob er den Hund kennenlernen will oder nicht. Leider verstehen das die meisten Halter gar nicht. Oh ja, gerade beim Leinentraining stelle ich mir das noch unangenehm vor. Ich hoffe, ihr findet für euch einen Weg, damit umzugehen. Dein Hund kann sich jedenfalls glücklich schätzen, so ein tolles Zuhause gefunden zu haben. Ja, die Besitzer sind schuld, weil sie ständig ihre unqualifizierten und vermenschlichten Sichtweisen auf ihren Hund übertragen wollen!

Die Mehrzahl der aggressiven Hunde sind aus solchen Begegnungen hervorgegangen, aber das wird einfach nicht wahrgenommen!

Wer es nicht glaubt, sollte die Fachliteratur bemühen-da steht alles zu dem Thema drin! Das ist ja mal ein toller Artikel, dem ich nur voll zustimmen kann. Viel zu häufig werden die eigene Erfahrung oft sogar die eigene Unwissenheit und die eigenen Erwartungen auf andere projiziert, was dann zu Unverständnis und Respektlosigkeit führen kann. Finde ich sehr schade. Wir hatten so einen Problemhund, wobei er das ohne die unfähigen Hundehalter unserer ersten paar Begegnungen wohl nicht so extrem geworden wäre.

Eine Hundebegegnung ohne Leine war auch nach intensivem Training nicht denkbar. Auch Hunde erleiden Trauma, dass sie vielleicht nie wieder komplett loswerden. In unserem Fall war das vielleicht vergleichbar mit einer Panikattacke beim Menschen. In so einer Situation war unser Collie nicht ansprechbar und reagierte auf nichts, auch nicht auf Leckerchen oder Aufforderung zum Spielen. Zum Glück waren wir letztendlich wenigstens in der Lage, an der Leine an anderen Hunden vorbeizulaufen, anfangs ging selbst das ohne Riesenlärm und Saltos an der Leine nicht, selbst wenn der andere Hund auf der anderen Strassenseite lief.

Das sind in vielen Fällen Personen, wie diejenigen, welche eine gewisse Mitschuld, wenn nicht sogar Hauptschuld, am unsozialen Verhalten meines Hundes hatten, und mich dann als unfähige Halterin darstellen. Sie hören schlecht auf ihre Besitzer und der Rückruf funktioniert bei den meisten gar nicht. Wenn wir gut erzogenen Hunden begegnet sind, ohne Leine oder mit, dann hat es am Ende immer gut geklappt, mit unserem Collie ohne Zwischenfall an ihnen vorbeizugehen.

Denn wenn der fremde Hund kein Interesse an meinem zeigt, was er als ausgeglichener, gut erzogener Hund mit klaren Regeln wie es sie in einem funktionierenden Rudel auch gibt, nicht nötig hat, dann ist er für meinen Hund auch keine Gefahr, und mein Hund ist nicht gestresst. Hierin liegt das Problem. Nur dann ist er ausgeglichen. In vielen Rudeln, sprich Familien, stehen die Vierbeiner aber an oberster Stelle.

Klar geht dann ein Rückruf nicht. Klar müssen die dann das Rudel verteidigen. Und klar müssen die dann festlegen, ob der fremde Hund eine Gefahr für das Rudel ist oder nicht. Das sind aber Aufgaben, die für den Halter bestimmt sind, nicht für das Tier.

Da wir unsere Haustiere so vermenschlicht haben, verstehen viele das nicht. Die Kommentare von Sonja sind Gold wert. Allein diese Erkenntnis sollte Hundebesitzer dazu veranlassen, unkontrollierte Hundebegegnungen zu vermeiden.

Leider können das die wenigsten Hundehalter richtig lesen. Absolutes Unverständnis aber kommt in mir auf, wenn ich mit meiner angeleinten Hündin am Fahrrad an frei laufenden Hunden oder Hunden mit langer Flexileine vorbei fahren möchte und die Hunde dann ungehindert zu meinem laufen.

Da zweifele oft am gesunden Menschenverstand. Denn es muss doch jedem klar sein, dass unabhängig von individuellen Befindlichkeiten jeder Hund, der am Fahrrad läuft, auf einen herannahenden Artgenossen reagieren wird. Mich hat es dabei schon mal vom Rad gehauen! Denn man kann nie wissen wie das Gegenüber drauf ist. Hunde brauchen Platz um sich zu begegnen. Und ein ängstlicher Hund braucht sehr viel Platz. Sie lässt meist keinen Kontakt zu und das sollte respektiert werden.

Ich wünsche mir, dass dieses Bewusstsein über respektvolle Hundebegegnungen bei allen Hundehaltern ankommt. Und vielen Dank, dass du das Thema darstellst und schön dass hier so eine differenzierte Diskussion darüber stattfindest. Ich würde gerne auch nochmal unterstreichen wie wichtig es ist den gewünschten Abstand zu respektieren.

Meine beiden Hunde kommen aus dem Tierschutz. Bei dem Rüden gehen wir fest davon aus, dass er keine richtige Sozialisierung erlebt hat, weil wahrscheinlich im Zwinger aufgewachsen und misshandelt. Hundebgegnungen sind für ihn ganz schwierig. Leider begegenen uns leider immer wieder Hunde, die von Ihren Besitzern nicht oder nicht erfolgreich abgerufen werden. Und mein Hund reagiert panisch, insbes. Ich hab immer Angst, dass er mal zuschnappt und er dann als aggressiv darsteht, obwohl er sich nur verteidigt.

Und ja wir gehen in eine Hundeschule. Schön sind auch die Hundebegegenungen wo es weit und breit keinen Besitzer gibt. Kommt bei uns auf dem Land sogar öfter vor als die nicht abrufbaren oder nicht abgerufenen Hunde.

Daher nochmal super wichtiges Thema und wäre schön, wenn dadurch bei allen Beteiligten mehr Einsicht und Respekt einkehren würde. Es ist ein Pulic und er ist wohl der sozialste Hund, den ich jemals hatte. Er läuft quietschend und fiepend auf jeden Hund zu, einfach nur um guten Tag zu sagen und dann sofort weiter zu laufen.

Auch ich hatte in meinem Leben ich bin jetzt 57 und habe Hunde seit ich 12 war schon diverse Charakterhunde besessen und habe dabei festgestellt, dass der jeweilige Hund beim Gassi gehen meistens meine derzeitige Stimmung übernahm.

War ich wütend oder schlecht gelaunt, übertrug sich das auf meinen Hund usw. Im laufe der Jahre habe ich festgestellt, das der Spaziergang umso entspannter war, je entspannter ich war.

War ich angespannt und nervös, verursachte das bei meinem Hund ein Unbehagen, da er sich meine Anspannung nicht erklären konnte, ging er in eine Verteidigungshaltung. Daraus resultierte dann sein entsprechendes Verhalten. Aus meiner Sicht gibt es keine aggressiven Hunde. Aus meiner Sicht liegt der Fehler meist bei den Rudelführern. Trotzdem respektiere ich den Wunsch anderer, sie und ihre Hunde in Ruhe zu lassen.

Wenn mein Hund mir vertraut und ich sein Rudelführer bin, wird mein Hund fast immer so reagieren wie ich das will.

Auch wenn ich jetzt mal wieder mit Hass und Unverständnis überhäuft werde, ist das meine Meinung. Ich denke, mit Hass und Unverständnis wird hier doch niemand überhäuft, oder? Ich gehe sogar ein weites Stück mit Dir und bin auch der Meinung, dass sich die Stimmung auf jeden Fall überträgt. Aber andere Aspekte gibt es halt auch noch. Aber dem Hund geb ich da auch nie die Schuld, wir Menschen sind da als Fehlerquelle vollkommen ausreichend. Aber das Respektieren ist dann schlussendlich das, auf was es bei allen Seiten ankommt — und ich finde es toll, dass wir auch da einer Meinung sind.

Ist es denn so schwer einen Hund kurz ranzurufen, wenn man einen angeleinten Hund sieht? Früher bin ich solchen Situationen aus dem Weg gegangen, da ich einen Hund habe, der andere Rüden nicht akzeptiert. Von sich aus würde er nie zu einem anderen Hund laufen, den er nicht kennt. Und wenn ein Rüde kommt, macht er Nägel mit Köpfen. Er packt ihn sich, wenn er angepöbelt wird. Oft sind die Halter gar nicht in Sichtweite.

Solche Situationen bedeuten für alle beteiligten Stress und evtl. Tierarztkosten und Schmerzen für den Hund. Und dies könnte durch eine kleine respektvolle Geste vermieden werden.

Kurz fragen, ob der andere Kontakt möchte und wenn nicht trotzdem einen schönen Tag wünschen. Kirstin, Du bringst es auf den Punkt. Ein kurzes Anleinen schadet keinem, man geht ohne Probleme aneinander vorbei und die Welt ist in Ordnung. Genauso würde ich es mir auch wünschen — und genauso mache ich es auch selbst. Liebe Nicole, Danke für diese Tips und Anregungen! Er war bis vor 6 Monaten ein sehr verträglicher Hund.

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