Imperial Cleaning

Motte (Burg)

Ich ziehe meinen Hut vor einem pragmatisch handelnden und menschlich sehr einfühlsamen Pflegepersonal genauso wie vor dem Ärzteteam, das sich immer Zeit genommen hat und absolut zuverlässig selbst auf kleinste Anfragen schnell geantwortet hat. Hier hat man mir zuerst psychisch und dann auch physisch und wieder psychisch wieder ins Leben geholfen.

Ins Ausland gehen...

Zimmer und Ausstattung

Ein heute noch erhaltenes Beispiel für diese verbreitete Bauweise ist das Topplerschlösschen in Rothenburg ob der Tauber. Nicht selten wurde zuerst der Turmbau errichtet und dann der Hügel angeschüttet. Das geschah vor allem aus statischen Gründen. Zusätzlich zu den Kellergeschossen des Turms konnten auch weitere unterirdische Räume im Hügel angelegt werden. Bei dem Bauwerk auf der Motte musste es sich nicht zwangsläufig um einen Turm handeln, sondern der Platz konnte auch von einem Haus eingenommen werden siehe auch: Erhaltene längsrechteckige Grundrisse legen in einigen Fällen die Anlage eines Saalbaus nahe, in anderen Fällen spricht die geringe Stärke mancher Pfostenüberreste für ein höchstens zweigeschossiges Gebäude.

Ein eigener Brunnen konnte die Kernburg mit Wasser versorgen. Die Vorburg oder Niederburg ist bei den meisten Motten ein wesentlicher Bestandteil der Gesamtanlage. In der englischsprachigen Forschung wird der Burgtyp deshalb auch zusammenfassend als motte and bailey bezeichnet, wobei bailey einen eingefriedeten Hof in diesem Fall also das Areal der Vorburg bezeichnet. Die Vorburg ist von einem eigenen Graben umgeben und durch Wall, Palisade, Mauer oder durch eine Kombination dieser Elemente eigenständig gesichert.

Die zur Kernburg gerichtete Seite ist dabei in der Regel offen, was dem Prinzip der Abschnittsverteidigung entspricht: Das Areal kann auch auf einer eigenen Erdaufschüttung niedriger als der Turmhügel angelegt sein.

Die Grundrissform der Vorburg wird durch ihr räumliches Verhältnis zum Turmhügel bestimmt. Der in die Fläche der Vorburg einschneidende oder auf ihrem Wall aufsitzende Turmhügel führt häufig zu halbmond- bis zungenförmigen Grundrissen, aber auch rechteckige und polygonale Formen sind oft anzutreffen.

Sie bot Platz für Wirtschaftsgebäude, Gesindewohnungen, Scheunen, Vieh- und Pferdeställe, die fester Bestandteil des bäuerlichen Betriebs einer mittelalterlichen Burg waren. Doch auch das Wohngebäude des Burgherrn und seiner Familie konnte in der Vorburg untergebracht sein. Wenn auf dem Turmhügel nur ein Wehrturm stand, bildete die Vorburg somit das eigentliche Zentrum der Burganlage.

So wurde beim sogenannten Husterknupp bei Grevenbroich , der Burg der Herren von Hochstaden, eine Flachsiedlung erst in einer späteren Bauphase durch einen Turmhügel erweitert. Einige Motten verfügten über mehrere, durch eigene Gräben und Wälle voneinander getrennte Vorburgen.

Während in Frankreich und England auch Burgen im Besitz des Königs oder des Hochadels in der Bauform der Motte errichtet worden waren, handelte es sich bei den meisten Turmhügelburgen in Mitteleuropa um den ständigen Wohnsitz eines Angehörigen des niederen Adels und seiner Familie.

Diese Turmhügel gehen auf ältere Vorgängerburgen zurück oder wurden zum Schutz der Baustelle der neuen Burg angelegt. Die ersten Motten entstanden zwischen und n. In einigen Teilen Europas sind Motten bis ins frühe Sie sind von Irland bis nach Ost polen anzutreffen.

Die Ursprünge liegen vermutlich im normannischen Seinegebiet Westfrankreichs. Die meisten Motten in Mitteleuropa waren ein Machtsymbol des neu entstandenen, niederen Dienstadels der Ministerialen. Vieles deutet darauf hin, dass viele Niederungsburgen vom Motten-Typ seit dem Das betraf aber nur die Burganlage, der Wirtschaftshof der Anlage blieb in den meisten Fällen erhalten.

Die im hohen Mittelalter nicht aufgelassenen Burganlagen blieben über mehrere Ausbaustufen erhalten. Durch Um- und Ausbau in Stein wurden sie fortifikatorisch erweitert und entsprachen dann den besonderen Anforderungen an den Burgenbau, teilweise bis zur Neuzeit.

Bei diesen Umwandlungen wurden sie den veränderten Anforderungen der neuartigen Militärtechnik als Festungsanlagen angepasst. Die einstige Motte als Niederungsburg wandelte sich damit zum neuen Burgtypus der Wasserburg.

Die wichtigste bildliche Überlieferung zur hochmittelalterlichen Motte stellt der Teppich von Bayeux dar, der die normannische Eroberung Englands im Jahre zeigt. Hier sind mehrere Turmhügelburgen abgebildet und teilweise namentlich gekennzeichnet. Da die Darstellung nur bedingt realistisch ist und einen Hang zum Ornamentalen hat, ist die Interpretation einzelner Details nicht sicher, aber es lassen sich einige gemeinsame Merkmale erkennen.

Die Holzbauten auf den Hügelplateaus sind unterschiedlich gestaltet, gemeinsam ist ihnen die Aufgliederung in eine umgebende, mit Wehrgängen ausgestattete Palisade die teilweise durch angegliederte Bauten erweitert ist und einen turmartigen Bau im Zentrum.

Abgebildet ist unter anderem der Bau der Burg von Hastings durch die Normannen, hier ist zu sehen, wie Männer mit Schaufeln den Erdhügel aufschütten. Besonders detailliert ist auch die Motte von Dinan in der Bretagne dargestellt, die von den Kriegern Wilhelm des Eroberers angegriffen wird, welche unter anderem dabei sind, die Holzbauten in Brand zu setzen.

Daher sind noch viele Erdwerke dieser frühen, kleinräumigen Befestigungsanlagen gut erhalten. In manchen Landstrichen kommen diese Zeugnisse früher Ritterkultur in einer hohen Flächendichte vor.

An Stelle des Turmes erhebt sich heute eine Wallfahrtskapelle. In Mecklenburg-Vorpommern stammen die Turmhügel überwiegend aus der Zeit der deutschen Ostexpansion in die ehemals slawischen Gebiete. Zwischen und ist die Hauptbestandszeit der Turmhügelburgen.

Bislang sind offiziell registriert Stand ca. Man findet diese Turmhügel meistens gut erhalten in der unmittelbaren Nähe der späteren Gutsanlagen Herrenhäuser. Sie wurden später in die Anlage der Gutsparks als Gestaltungselemente übernommen. In Deutschland ist die Erforschung dieser Frühform der Adelsburg zumindest im Bereich Ostdeutschlands relativ abgeschlossen, weil sie kleinförmig, im Erdbau gut erhalten sind und nur als kurzzeitige Übergangsform zu werten sind. Archäologische Grabungen bringen in der Regel kaum noch verwertbare Ergebnisse.

Vom Mottenhügel der Burg Berge leitet sich ein Landesname ab: Das Herzogtum Berg und sein Bergisches Land. Der Turmhügel mit der Kapelle aus dem Es gibt etliche Projekte, bei denen Burganlagen für Besucher entweder wiederhergestellt oder an beliebigem Ort völlig neu gestaltet werden, etwa der freie Nachbau einer Turmhügelburg samt Vorburg im ostholsteinischen Lütjenburg.

Im Geschichtspark Bärnau-Tachov ist die erste Rekonstruktion in einer sehr frühen Zeitstellung um das Jahr zu sehen. Letztere beruht auf einem teilweise erhaltenen meist nur ergrabenen Objekt, ergänzt durch Vergleichsobjekte und Quellenmaterial. Wehrturm in Lütjenburg , nach dem Vorbild des Glockenstapel von Norderbrarup. Eine höhere Präsenz zeigen derartige Anlagen nur im Weinviertel, während sie im Waldviertel , im Mostviertel und im südlichen Niederösterreich deutlich zurücktreten.

Unter dem Begriff Hausberg wird eine sehr heterogene Gruppe von Befestigungsanlagen zusammengefasst. Niederösterreich ist zweifellos das Bundesland mit den meisten Hausbergen in Österreich. Im nordöstlichen Teil dieses Bundeslandes — dem Weinviertel — ist die Anzahl dieser Burganlagen besonders hoch. Die Hausberge vor allem im Weinviertel nützen zu meist Teil vorhandene Höhen bzw. Spornlagen und bauen diese mit Hilfe von Erdbewegungen aus. Wobei die Symmetrie, vor allem der kreisrunde Anspruch, landschaftsbedingt verloren gehen kann.

Jahrhundert scheint auf jeden Fall die Zeit zu sein, in der der Typus weitere Verbreitung erfährt, wobei es durchaus möglich wäre, dass einige Anlagen in ihrer Entstehungszeit noch früher einzuordnen sind. Wie die norddeutsche Tiefebene sind auch die flachen Niederlande mit zahlreichen Mottenhügeln durchsetzt. Bei der normannischen Eroberung des angelsächsischen England wurden zahlreiche Motten als erste Stützpunkte errichtet.

Wie lange dauerte der Eingriff? Habe eine Aortenklappe im August bekommen. Hatte vorher keinerlei bewusste Probleme und wurde auf der Fahrt mit meinem Roller bewusstlos. Im der Klinik wurde ein Herzklappenproblem festgestellt. Nach der OP hatte ich wenige Probleme, weil mein Allgemeinzustand recht gut war. Die Reha habe ich gut vertragen, meine Fitness die vorher schon recht gut war, konnte ich dadurch noch verbessern.

Seit der Zeit fahre ich fast jeden Tag auf dem Hometrainer 45 min auf Stufe 8 von Ich hoffe, dass das meinem Herzen guttut und ich noch einige Jahre so fit bin. Roller und Auto fahre ich natürlich auch noch. Siller aus Strullendorf Hallo, ich kann auch berichten. Ich habe meine Aortenklappe im Januar bekommen.

An die OP und die direkte Zeit danach kann ich mich nicht mehr erinnern. Die Zeit danach war anstrengend, aber ok. Seit dieser Zeit bin ich wieder berufstätig und habe so gut wie keine körperlichen Beschwerden. Meinen INR bestimme und reguliere ich selbst. Was ich merke, sind ab und an psychische Probleme. Ich kann nicht sagen warum, aber manchmal habe ich Angst und werde direkt panisch, wenn ich in der Nacht mein Herz zwar spüre, aber das Klicken nicht höre.

Ich hoffe immer, dass die Klappe nicht verklebt und ich die ganze Prozedur erneut durchstehen müsste. Draxler aus Leoben Ich habe die Operation gut überstanden. Nach der Zeit in der Intensivstadion kam ich ins Überwachungszimmee wo ich gut betreut wurde. Nach zwei Tagen wurde mir gesagt das ich noch einiges nicht so angenehmes erleben werde.

Das ist auch so gekommen am 7 Tag wurde ich in Häusliche Pflege übergeben. Von da an hatte ich mind. Die Medizin im Rahmen der Blutverdünnung bzw. Blutdruckeinstellung muss der Körper auch erst vertragen lernen. Die OP ist 15 Tage her und ich gehe langsam über Treppen und gehe zweimal täglich zwei runden ca.

Aufgrund jahrelanger Ignoranz - mangelnde Leistungsfähigkeit wurde auf einen schlechten Fitnesszustand geschoben - sowie Angst vor der OP, hatte sich ein Aortenaneurysma von ca. Zum Zeitpunkt der Operation war ein Gehen von mehr als 10 m nicht mehr möglich. Bei der Operation wurde eine Aortenklappenprothese, hierbei kann während dem wesentlichen Teil der Operation ca. Über eine Nahtoderfahrung kann ich nicht berichten; alles war schwarz.

Nach der OP hatte ich sehr starke Desorientierungen, welche sich über ca. Die ersten Tage ist auch das Essen schwergefallen, da die Speiseröhre ziemlich gereizt war. Aufgrund der jahrelangen Überbelastung des Herzens hat sich die linke Herzkammer nicht wie erwartet zurückgebildet und weist lediglich einen Auswurf von ca.

Unmittelbar nach der OP stellten sich spontane Tachykardien ein, welche auch nicht durch eine Ablation beseitigt werden konnten.

Rückblickend würde ich die OP sicherlich Jahre früher durchführen lassen; die damaligen Ängste vor der OP waren total überzogen. Operiert wurde ich im RB in Stuttgart und bin nun 58 Jahre alt.

Im Dezember wurde bei mir eine Mitralklappen-Rekonstruktion in einer Klinik in München durchgeführt. Die OP hat lange gedauert, die Aufwachzeit war das Schlimmste, während der mir gerade zwei unmögliche Menschen - Chef und eine zickige Schwester - begegnet sind, was ich wohl nie vergessen werde.

Ein Chef mit diesen minderen persönlichen Fähigkeiten ist m. Den Ärzten und dem ganzen Pflegepersonal danke ich von Herzen, die mich so gut versorgt haben. Es ist einfach fantastisch, welche medizinischen Möglichkeiten es heute gibt. Von Anfang an war ich schmerzfrei, hatte nur natürlich Luftprobleme, die sich aber auch nach Training allmählich verbesserten. Nach 10 Tagen Krankenhaus war ich dann 3 Wochen in der Reha. Die medikamentöse Einstellung war noch etwas schwierig, aber 2 Monate später ging es mir schon wieder hervorragend.

Seit 1 Jahr bin ich wieder im Fitness-Club, womit ich die Leistungsfähigkeit meines Herzens unterstützen will. Die Herzklappen-OP hat bei mir ca. Stärker werdende Luftnot und zunehmende körperliche Schwäche, dazu recht schlechte Werte bei den entspr. Untersuchungen beim Kardiologen, zeigten die Notwendigkeit einer OP an. Dies wurde dann auch noch durch eine Katheteruntersuchung bestätigt. Die Mitralklappe war nur noch ca. Ich selbst war recht optimistisch und scherzte: Das Ganze hat mich dann doch sehr "geschlaucht".

Ich war ja auch schon über 80 Jahre alt! Komplikationen hatte es keine gegeben. Eine Blutkonserve habe ich in der ersten Woche danach dennoch gebraucht. Die 3 Wochen Reha waren recht anstrengend.

Das Tagesprogramm war stark angefüllt mit Terminen die es einzuhalten galt. Als Rentner konnte ich mich dann zu Hause erst erholen. Als Arbeitnehmer wäre ich nicht gleich voll einsatzfähig gewesen. Aber jetzt fühle ich mich weiterhin wohl und happy!! Nur dass die hässliche Narbe manchmal juckt und daran erinnert: Die OP war aufgrund hochgradiger Aorteninsuffizienz geplant und verlief ohne Komplikationen, Dauer ca.

Nach der OP fast keine Schmerzen und am 4. Allerdings schon etwas schwach und v. Bei Entlassung noch etwas Wasser in Lunge und Herzbeutel. Von daher dachte ich, in der Reha geht es fast täglich ein Stück "aufwärts" und am Ende bin ich schon wieder recht fit.

Dem war nicht so. Aufgrund von etwas grenzwertigen Blutwerten in der Reha zunächst 3 Tage Cortison. Dann nach 1,5 Wochen Reha am Wochenende plötzlich Herzrhythmusstörungen Vorhofflimmern , die mit Medikamenten behandelt wurde.

Seither wieder normal hoffentlich dauerhaft. Mitpatienten, die nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus zunächst noch Wochen zuhause waren, waren in deutlich besserer Verfassung. Als ich einmal schnell vom Liegestuhl im Garten aufstand, sackte ich einfach zusammen Sturz und Schrecksekunde wg.

So etwas ist mir bis dato noch nie passiert und man sollte Patienten darauf hinweisen. Nun nach etwa Wochen doch spürbare Verbesserung der körperlichen Verfassung und ich hoffe, dass ich in ca. OP vorsichtig wieder etwas Sport treiben kann und natürlich, dass das Herz stabil bleibt. Ach ja, habe Pulsmesseruhr und Ergometer gekauft zur besseren Kontrolle. Man hat bei mir eine Aortenklappenstenose 3. Der Brustkorb wurde geöffnet und ich bekam eine biologische Aortenklappe.

Danach kam ich in ein 2-Bett-Überwachungszimmer und nach ein paar Tagen auf Normalstation. Zum Glück ist alles gut verlaufen und eine Woche nach der OP wurde ich schon zur Reha abgeholt 4 Wochen, die mich wiederaufgebaut haben.

Am letzten Tag im Krankenhaus wurde mit allerdings noch ca. Danke an die Ärzte und die super Betreuung von allen rund herum. Also, das Herz war nach der OP nicht das Problem obwohl danach Herzrhythmusstörungen aufgetreten sind, die jedoch kurze Zeit später wieder weg waren. Mir machen jetzt 1,5 Jahre später noch die damals auseinandergebogenen Rippen zu schaffen. Diese schmerzen ab und zu noch. Aber damit kann ich leben. Siggi aus Northeim Ich bin 55 Jahre alt und wurde am Ich bekam eine neue Bio-Aortenherzklappe und 1 Bypass.

Die OP verlief ohne Komplikationen und nach einer Nacht Intensivstation wurde ich auf die Normalstation verlegt und es wurde gleich mit der Mobilisation begonnen.

Am Bett aufstehen und waschen und wiegen. Das Pflegepersonal auf Station sowie Intensivstation haben einen super Job gemacht. Schlafmittel brauchte ich die ersten 2 Nächte, Schmerzmittel waren nicht nötig. Nach 1 Woche wurde ich in gutem körperlichem Zustand nach Hause entlassen.

Die Spaziergänge wurden jeden Tag länger und Bergauf und Treppensteigen ging auch wieder problemlos, war vorher kaum noch möglich. Nach 13 Tagen ging es nach Bad Lauterberg in die Reha. Jetzt bin ich seit 2 Wochen wieder zu Hause und alles ist wieder in Ordnung.

In 3 Wochen fange ich wieder mit der Eingliederung am Arbeitsplatz an. Auch die Gespräche mit den Kardiologen und meinem Operateur in der Uniklinik Göttingen haben dafür gesorgt, dass ich positiv und voller Zuversicht in die OP gegangen bin. Ich hatte mehrere Träume, in denen es immer ums Überleben ging.

Die waren anstrengend und teils horrend, aber fast immer mit Erfolg gekrönt. Nach einer gewissen Zeit konnte ich auf den Verlauf Einfluss nehmen. Dabei war ich immer angebunden, eingeschränkt in der Bewegung. Teils Albtraum, teils Erlebnisse, die fast faszinierend waren. Nach der Intensivstation ging es mir nicht so gut, Schmerzen im Brustkorb und nerviger, schmerzender Husten, den ich immer noch hab.

Hoffe, dass es in der Reha besser wird. Sabine aus Hamburg Ich bekam eine neue Bio-Klappe, eine Rohrprothese und zwei Bypässe. Heute geht es mir unter Einnahme vieler Medikamente gut, nur meine Kondition habe ich bis heute nicht zurück.

Ich bin schnell erschöpft und Treppensteigen sowie Fahrradfahren fällt mir immer noch schwer. Ich hoffe, dass eine weitere OP noch etwas auf sich warten lässt. Nachdem bei mir Vorhofflimmern diagnostiziert wurde und ich das meinen Geschwistern mitteilte, sandte mein Bruder mir einen Zeitungsausschnitt, in dem eine Ablation als erfolgreiche Therapie beschrieben wurde. Diese wurde im Deutschen Herzzentrum München ausgeführt.

Es stellte sich jedoch bei weiteren Untersuchungen heraus, dass auch die Mitralklappe so undicht war, dass meine Leistungsfähigkeit sehr abfiel. In einer ebenfalls minimal-invasiven OP wurden 2 Clips in die Klappe eingesetzt und in einer späteren OP noch ein dritter Clip, mit dem die Mitralklappe weitgehend wieder ihre Funktion erfüllte. Die Technik der minimal-invasiven Operationen ist weitgehend schmerzfrei, wenn diese Möglichkeit gegeben ist, muss man sich nicht fürchten.

Auch die Erholung danach verlief bei mir ohne belastende Erlebnisse. Die empfohlene Schonfrist betrug 6 Wochen, die ich nicht einmal brav eingehalten habe. Also, wenn es minimal-invasiv geht, sollte man keine Bedenken haben. Ich stelle mir vor, dass bei aller Erweiterung der technischen Möglichkeiten das immer noch eine belastende Erfahrung sein kann. Lili aus Jena Ich bin gerade erst 12 Jahre alt und bekomme in 1 Monat und zwei Wochen eine neue Aortenklappe.

Ich habe sehr viel Angst, aber die Ärzte sind die besten. Ich hatte eine Aortenklappeninsuffizienz Grad 3 und hab eine mechanische Herzklappe bekommen. Habe Schmerzen im Brustkorb und bin bei jeder Kleinigkeit geschafft.

OP ist jetzt 6 Wochen her Es war für mich eine sehr belastende und schreckliche Zeit. Das Warten auf meinen OP-Termin, jeden Tag zu spüren, wie der eigene Körper nicht mehr kann und kaum Kraft hat, alleine den Alltag zu bewältigen, war für mich als junge Frau kaum auszuhalten. Ich bin sehr glücklich, dass die OP gut verlaufen ist, sogar meine eigene Klappe konnte mittels eines Carpentier Ringes erhalten bleiben. In den ersten Monaten nach dem Eingriff quälte ich mich hypochondrisch mit den Gedanken, wie lange und ob dieser Ring denn wohl halten möge.

Mittlerweile bin ich aber darüber hinweg und freue mich einfach über jeden stabilen Befund nach jeder Kontrolle beim Kardiologen. Eigentlich sollte ich mich freuen, darüber dass alles so lief, wie es lief, aber es ist irrtümlich zu glauben, dass, nur weil ein Organ "repariert" wurde, alles normal weiter gehen kann.

Ich kämpfe bis heute mit Ängsten und Panik, die sich erst nach dem Eingriff entwickelt haben. Besonders fehlte mir während der OP-Zeit, und oft auch heute noch, der Austausch mit gleichaltrigen. Vielleicht hätte ich die OP nicht als Trauma abgespeichert, wenn ich mich nicht so allein unter wirklich alten Leuten sowohl in der Klinik als auch in der Reha gefühlt hätte.

Es ist toll, was die Medizin heutzutage schafft und ich bin sehr dankbar! Ich lebe und bekomme wieder Luft! Eine Herz-OP ist nicht zu unterschätzen. Dennoch macht mich meine Narbe am Brustbein stolz, sie zeigt was ich geschafft habe und was mein Körper durchgestanden hat.

Ich wünsche Jedem, der eine Herz-OP vor sich hat, nur das Beste und dass man nie das Vertrauen in sich selbst verlieren darf, egal in welchem Alter. Narkoseeinleitung kurz nach 13 Uhr. Nachbeatmung auf der Intensivstation, ca. Am nächsten Morgen nach der Versorgung einmal vors Bett gestellt, zwei Stunden danach auf die Normalstation verlegt. Habe jeden Tag mehrmals kleine Gänge auf dem Stationsflur gemacht. Einmal beim Aufstehen starke Schmerzen durch eine Drainage. Sonst Schmerzen, kein nennenswertes Problem.

Nach einer Woche kurz vor Verlegung in die Reha. Täglich Sport, Ergometer, schnelles Gehen und Kraftgeräte. Drei Monate nur in Rückenlage schlafen hat mir keine Probleme gemacht. Nach drei Wochen Entlassung aus der Reha.

Denke meinem Alter entsprechend geht es mir recht gut. Chris aus Dortmund Hallo, ich hatte am Meine Aortenklappe wurde dabei rekonstruiert. Ich war 1 Tag auf der Intensivstation sowie 6 Tage auf der Normalstation. Danach wurde ich schon wieder nach Hause geschickt, da es mir schon wieder so gut ging.

Weitere Medizin ist nicht nötig. Ich hätte nicht gedacht, dass das alles so schnell und problemlos geht. Ich bin 29 Jahre alt. Ich bin genau vor 13 Monaten mit einem Mitralklappenriss in die Herzklinik Essen aufgenommen und von Prof. Mein Herzfehler wurde bei einer Untersuchung zufällig entdeckt. Zudem hatte ich eine hervorragende Kardiologin in Meerbusch.

Ihr ist es zu verdanken, dass ich von dem vorhin genannten Ärzteteam aufgenommen wurde. Ich habe darüber hinaus von allem, ohne Ausnahme, menschliche Wärme, Fürsorge und Freundlichkeit erfahren.

Ich bin diesen Menschen unendlich dankbar. Ich möchte von hier aus nochmal Allen meinen Dank aussprechen und denjenigen Mut machen, die die ganze Prozedur noch vor sich haben. Entdeckt wurde das Ganze nach einer Lungenentzündung im Februar. Von da an ging es Schlag auf Schlag. Da meine Atemnot nicht besser wurde, wurde ich zum Kardiologen geschickt.

Diese bestätigten den Befund. Stationäre Aufnahme war am Ostermontag. Nächsten Morgen ging es um 7: Nach der rund h-OP wurde ich dann auf der Herzintensiv halbwegs wach.

Ich war noch bis zur nächsten Nacht 3 Uhr intubiert und hatte eine Magensonde. Nach dem Extubieren konnte ich am nächsten Vormittag auf die Normalstation. Schmerzen wurden in den ersten Tagen durch Tramal geblockt. Tag wurden Thoraxdrainage und Blasenkatheter gezogen.

Ich konnte mich das erste Mal stellen. Einen Tag später konnte ich erste Schritte machen. Tag wurde ich entlassen. Die OP erfolgte minimalinvasiv. Man hat zwar weniger Wundheilungsprobleme, jedoch ist minimalinvasiv um einiges schmerzhafter, als wenn das Brustbein geöffnet wird.

Trotzdem verzichte ich auf Schmerzmittel. Heute wurden die Fäden gezogen. Man hat Angst und macht sich so seine Gedanken. Man kann sich nur auf die handwerklichen Fähigkeiten der Ärzte verlassen. In meinem Fall lasse ich nichts auf die Ärzte, Schwestern und Pfleger kommen. Trotz Dauerstress immer freundlich, hilfsbereit und da, wenn man sie gebraucht hat. Es wurden auch alle auftauchenden Fragen geduldig erklärt und beantwortet. Hallo zusammen, ich hatte am Alles gut verlaufen, habe aber seit dem Luft- und Atembeschwerden.

Vor der OP und auch jetzt. Termin beim Lungenfacharzt habe ich morgen. Hatte das auch schon wer? Macht mir ein wenig Angst. Ich danke Euch für die Antworten: Hallo, ich hatte eine Herzklappenoperation, damals habe ich eine künstliche Mitralklappe bekommen im Alter von 26 Jahren.

Ich habe damals meine OP sehr beklemmend empfunden. Es war Angst ums eigene Leben und um die Zukunft, nicht wissen wie es weitergeht, was körperlich werden wird. Schmerzen nach der OP waren so gut wie nie da, die Schmerztherapie war immer super! Die OP war m. Ich hatte keine Angst davor. Keine Schmerzen, sehr gute Nachsorge. Da waren fast 30 Jahre dazwischen - es hat sich positiv viel getan. Ich kann nur sagen: Keine Angst, es wird alles gut!

Nach Voruntersuchungen wurde mir männl. Ich war doch immer sportlich unterwegs. Das Warten auf die OP - einige angesetzte Termine wurden verschoben - war schrecklich. Die OP selbst war dagegen "harmlos" - habe nichts gemerkt. Das Narkosemittel habe ich allerdings nicht gut vertragen. Musste mich nach dem Aufwachen mehrmals übergeben. Am dritten Tag bin ich bereits im Beisein einer Therapeutin und auf einen Gehwagen gestützt, über den Flur gelaufen. Schmerzen hatte ich eigentlich nur beim Husten, Niesen und Aufstehen.

Lästig war allerdings der Sternumschutz Korsett , der von mir 6 Wochen lang Tag und Nacht getragen werden musste. Nach 14 Tagen wurde ich entlassen und dann in die Reha geschickt.

Bei der dortigen Aufnahmeuntersuchung traten dann bei mir Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern auf. Die Reha im Herzpark Mönchengladbach war stressig, anstrengend, aber gut. Man hat mich wieder "fit" gemacht. Nach den 3 Wochen konnte ich wieder zügig gehen. Zu schaffen gemacht hat mir jedoch, dass ich körperlich nichts machen durfte - also nichts "Schweres" heben - und gewisse Bewegungen Recken etc. Unterstützung für den Partner also gleich null. Erst nach der 6. Rückblickend würde ich in der gleichen Situation mehr Wert auf die Aufklärung legen, sowohl über die eigentliche OP was passiert genau als auch über die Zeit danach was darf ich und was, wie lange, nicht.

Ich hatte bereits seit 5 Jahren eine Mitralklappenschwäche. Oktober brach alles wie ein Blitz aus heiterem Himmel über mich herein. Die Segel der Mitralklappe waren gerissen und es musste eine Notoperation am offenen Herzen durchgeführt werden.

Zum Glück wusste ich nicht, was auch mich zukommt. Erst nach 4 Tagen bin ich wieder aus der Narkose erwacht. Die ersten Tage waren für mich der Horror. Aber dann auf der Normalstation ging es, mit allen Höhen und Tiefen, schnell bergauf. Nach 16 Tagen war ich in der Reha und nach 6 Wochen habe ich wieder begonnen zu arbeiten. Das war definitiv zu früh. Deshalb dauerte die Genesung auch sehr lange.

Ich bin 56 Jahre und mittlerweile wieder fit. Albträume habe ich jedoch immer noch. Zur Herzklappen-OP mit 2 Bypässen möchte ich anregen, über das postoperative Delir, auch Durchgangssyndrom genannt, zu berichten. Bei mir dauerte der Aufwachprozess 3 Tage und war von schlimmsten Alpträumen begleitet postoperatives Delir.

Erst nachdem ich von meiner Freundin "geweckt" wurde, war ich, gefühlt, meines Lebens sicher. Sehr wichtig ist, dass Prothesen, wie Hörgeräte, angelegt werden und die Pfleger liebevoll mit einem umgehen, damit man nicht das Vertrauen verliert. Hätte ich vorher davon gewusst, wären etliche unerträgliche Ängste nicht so schlimm gewesen.

Holle aus Wiesbaden Meine bicuspide Aortenklappe wurde vor 10 Jahren im Herzzentrum Leipzig durch eine biologische Herzklappe ersetzt.

Die OP war minimalinvasiv - Narbenlänge 15cm. Die angebotenen Ibuprofen drei Mal täglich habe ich nur in den ersten Tagen nach der OP genommen und dann nicht mehr. Ich habe dann unbewusst eine Schonatmung eingenommen und diese hat mich am meisten belastet - konnte dann durch Atemübungen behoben werden. Nach 3 Monaten war ich wieder arbeiten - ohne Wiedereingliederung. Das war nicht nötig. Nun komme ich gerade wieder aus dem Herzzentrum in Leipzig.

Meine biologische Klappe war noch komplett in Ordnung - nur hatte sich jetzt ein Aneurysma an der Herzklappe gebildet und das musste sofort operiert werden. Dieses Mal wurde der Brustkorb komplett geöffnet - Narbenlänge ca. Die Schmerzmittel habe ich dann dieses Mal länger eingenommen - obwohl dies nach ein paar Tagen ebenfalls nicht mehr nötig gewesen wäre, ABER ich hatte ja die Erfahrung mit der Schonatmung vor 10 Jahren.

Dieses Mal werde ich ca. Ich bin jetzt 53 Jahre alt und auch nach der zweiten OP guter Dinge. Ich hatte am Man dachte auch, dass man sie vielleicht rekonstruieren könnte, jedoch war die Klappe zu dem bikuspiden Anteil auch noch verkalkt.

Die OP lief komplikationslos, hatte 0 Schmerzen, wirklich, ich wusste nicht, dass ich operiert wurde und konnte 2 Tage nach der OP schon laufen. Man braucht absolut keine Angst haben, man bekommt echt nichts mit und befinde mich in der Reha jetzt und konnte schon Watt auf dem Fahrradergometer treten und auch 18 Stockwerke problemlos in 15 min.

Ich wurde in Heidelberg operiert, auch wenn die Räumlichkeiten veraltet sind, sind die Operateure alle 1A. Ich hab mir extra die Fr. Tochtermann ausgesucht und das war eine gute Entscheidung. Die Narbe ist recht schmal und nach 3 Wochen schon sehr gut verheilt. Wenn jemand spezielle Fragen hat, darf er oder sie mich gerne kontaktieren. Diese Undichtigkeiten waren weitgehend die Ursache für meine Leistungsschwäche.

An der Mitralklappe wurden in minimal-invasivem Vorgehen 3 Clips angebracht, die zwar nicht den gesunden Zustand wiederherstellten, aber doch eine deutliche Besserung brachten. Das Verfahren für die Trikuspidalklappe ist noch nicht etabliert.

Mit den minimal-invasiven Methoden gibt es Verfahren, die den Patienten wenig belasten. Ich jedenfalls habe nur gute Erinnerungen daran, vor allem gab es keine Schmerzen und keine belastenden Folgen.

Wenn die Operationen minimal-invasiv möglich sind, muss man sich davor nicht fürchten. Anfang Dezember hatte ich leichte Rückenprobleme, die ich auf meinen Bürojob zurückführte. Ich suchte meine Hausärztin auf, um ggf. Im Marienkrankenhaus Soest wurde dann einen Aorteninsuffizienz diagnostiziert - weitere Ausschlussuntersuchungen brachten keine Ergebnisse.

Geburtstag war die Aufnahme, am nächsten Tag, Januar , die vierstündige OP. Ich habe eine künstliche Klappe erhalten, bin also nun Marcumarpatient. Durch die Anschreiben der Klinik und neugierige Besuche auf der Homepage, wo auch die OP genau erklärt wird Video animiert , war ich bestens vorbereitet.

Ich bin ohne Ängste und voller Vertrauen in die OP gegangen. Die OP war gegen Nach drei Tagen bin ich über den Flur gelaufen. Aber im HDZ wird man von dem tollen Pflegepersonal auch mal eingerieben! Meine Reha habe ich in Bad Waldliesborn gemacht, was nahe an meinem Wohnort ist. Ich war aber bewusst stationär dort, nur am Wochenende zu Hause. Die Klinik Eichholz ist ebenfalls sehr zu empfehlen! Ich bin am Kann man anders machen, klappt bei mir aber super. Positiv die Erholung angehen, rundet die Behandlung ab.

Alles Gute allen Lesern! Mein Chirurg war Hr. Gansera aus dem Chirurg. Der Herzzugang wurde über den offenen Brustkorb gewählt. Wichtig war für mich, dass alles gemacht werden kann und bei einer minimal-invasiven OP ist dies nur eingeschränkt möglich.

Von der OP bekommt man ja ohnehin nichts mit. Also geht es um die Zeit danach. Nach der stündigen Narkose bekommt man danach nur alles stückweise mit. Man ist wach, dann wieder schlafend und man hat kein Tag- Nachtgefühl. Aber das geht vorüber und dann auf der Normalstation kommen dann die meisten Schläuche, Katheter usw.

Und das ist gut so. Denn dann merkt man nämlich gleich wie schwach der Körper nach 5 Tagen im Liegen ist. Das geht erst ganz, ganz langsam wieder nach oben. Da hat man Zeit für sich selbst und keine Verpflichtungen. Aber auch nach der Reha war alles noch nicht passend. Kreislauf, Kondition, Alltag, alles läuft noch nicht so wie man es sonst.

Dann nach der Reha gleich in eine Herzsportgruppe, damit man ein bisschen was tut. Mitmachen in meinem Schwimmverein - an das war noch nicht zu denken.

So, nun ist es 1 Jahr nach der OP. Jetzt hab ich erst wieder das Gefühl, dass ich wieder am Leben richtig teilnehme. Also insgesamt kein "Zuckerschlecken", aber es wird wieder. Wie lange alles hält bzw. Denke, da ist jeder Körper anders. Ich versuche meinen Sport wieder zu machen.

Das kann nie falsch sein. Ich bin 53 Jahre, mit angeborenem Herzfehler. Ich bekam Anfang April eine neue Aortenklappe, weil diese undicht war und ich einen Herzstillstand erlitt.

Danach 2 Tage Intensivstation, dann Normal-Station. Durch die Reanimation und die erfolgte OP konnte ich mich so gut wie gar nicht bewegen. Ich hatte sehr, sehr starke Rippenschmerzen. Dort wurde ich so langsam wieder beweglich und auch wieder belastbar. Das ging allerdings alles sehr langsam. Nun, nach fast 1 Jahr des Ereignisses geht es mir besser als jemals zuvor. Ich habe, by the way, 10 kg abgenommen, ernähre mich überaus gesund 1 bis 2 Gläschen Rotwein erlaube ich mir auch mal und ich bin viel an der frischen Luft.

Medikamentös bin ich super eingestellt. Durch die neue Aortenklappe ist auch die Mitralklappe, die ebenso undicht ist, besser geworden, d. Bin in einem Kardioprogramm bei meinem Internisten und gehe alle 3 Monate zur Kontrolle, meinen Kardiologen suche ich nun 1x im Jahr auf. Es war eine schwere Zeit, aber daran bin ich gewachsen und kann sagen: Natürlich gibt es OPs, bei denen alles gut verläuft, jedoch wenn man in die Situation kommt, dass es nicht so ist, sucht man nach Antworten, da man als Geschädigter selten Unterstützung im Krankenhaus erhält.

Die Ärzte sagten, dass sie dachten, dass sie zuvor diese Probleme schon hatte!? Wir wiesen darauf hin, dass wir vermuten, dass sie einen Schlaganfall hatte. Dort machte man einen weiteren Test und stellte fest, dass sie einen Schlaganfall während der OP erlitten hatte. Jetzt können wir nur noch hoffen, dass sie die Kraft hat, wieder die Oma zu werden, die wir kennen.

Wir wollen warnen und helfen. Die Herzklappen-OP samt drei Bypässen empfand ich sehr leicht. Ich hatte kaum Schmerzen. Als sehr belastend empfinde ich jedoch, dass ich seitdem nicht mehr laufen kann. Meine Beine machen nicht mehr das, was mein Kopf sagt, und niemand kann mir sagen, warum das so ist, und ob sich noch jemals etwas ändern wird.

Eigentlich hatte ich von der Op und einiger Zeit danach 10 Tage nichts mitbekommen und Schmerzen hatte ich auch keine. Nach viereinhalb Monaten begann ich wieder mit der Arbeit. Ich habe mich relativ schnell mit der Notwendigkeit der OP arangiert. Auf Grund meines Alters von 50 Jahren gab es keine Alternative. Die Vorbereitung im Herzzentrum in Cottbus war umfassend und gab mir Vertrauen.

Vor der Operation habe ich gut geschlafen und, da es früh losging, hatte ich keine Zeit für Angst oder Bedenken. Als ich aus der Narkose geweckt wurde, kam der einzige Angstmoment. Es war ein Tag mehr vergangen als erwartet. Das Problem war, dass beim Neustart nur ein Lungenflügel arbeitete und die Atemnot war ganz schön beängstigend. Aber nach einiger Zeit normalisierte sich das und nach einem weiteren Tag kam ich auf die Station zurück.

Dort erholte ich mich sehr schnell und konnte das Bett verlassen und dank der Physiotherapeuten machte ich so gute Fortschritte, dass ich 10 Tage nach der OP zur Reha gefahren bin. Ich fühle mich wohl bin wieder voll belastbar und bereue den Schritt nicht. Das Herzzentrum in Cottbus ist eine empfehlenswerte Einrichtung. Ich hatte eine minimal-invasive Mitralklappen OP und muss sagen, dass ich den Eingriff sehr gut überstanden habe. Nach 2 Tagen konnte ich mit leichten Gehübungen anfangen meinen Kreislauf wieder auf Touren zu bringen.

Es kommt auch auf die körperliche Verfassung an, wie man die OP wegsteckt. Die Herzklappen-OP war belastend. Die Zeit auf der Wachstation gleichfalls. Der Eingriff erfolgte minimalinvasiv und die Klappe konnte rekonstruiert werden. Die Nacht habe ich auf der Intensivstation verbracht und wurde am nächsten Tag auf die Normalstation verlegt.

Mittwoch früh kam der Blasenkatheder raus und am Donnerstag die Drainage. Ab Mittwoch bin ich aufgestanden und am Wochenende war ich schon wieder viel auf den Beinen.

Nach 1 Woche wurde ich entlassen. Ich hatte auch nie Schmerzen. Ja, was soll ich sagen, eigentlich verlief die OP ganz gut. Bei jedem verläuft es anders und die Schmerzen sind gut zu ertragen. Nur eins hat genervt, durch die lange Narkose ist man für kurze Zeit so ein wenig neben der Spur. Ich kann nur sagen, die Angst ist schlimmer als die OP. Ich bin jetzt 43 Jahre alt. Beim ersten Krankenhausaufenthalt im Juli wurde eine Schilddrüsenüberfunktion als Ursache festgestellt und eine entsprechende Medikation wurde angeordnet.

Allerdings änderte sich der Zustand in den kommenden Wochen kaum. Ende September hatte ich auf einmal meine Arme und Beine nicht mehr unter Kontrolle. Im Krankenhaus Bad Gandersheim wurde daraufhin festgestellt, dass ich eine Hirnblutung hatte.

Im nächsten Krankenhaus Seesen wurde dann festgestellt, dass ich schwere Herzklappenentzündung hatte, die auch die Hirnblutung ausgelöst hatte. Woher die Entzündung kam bzw. Die OP dauerte um die vier Stunden, und ich habe sie gut überstanden. Seit März bin ich auch wieder voll berufstätig. Ich bin nun lebenslang Marcumar-Patient. Aber ich kann damit sehr gut leben.

Vitamin K-haltige Lebensmittel meide ich nicht gänzlich. Ich passe jetzt auf die Mengen auf. Die Geräusche der Herzklappe stören mich überhaupt nicht. Ich höre sie eh nur abends im Bett. Und meine Mitmenschen, die es nicht wissen, vermuten eine sehr laute Armbanduhr, die sie ticken hören. Denn anlässlich der vielen Untersuchungen hatte man auch festgestellt, dass ich schon mehrere kleinere Schlaganfälle hatte - die ja in der Regel unbemerkt bleiben.

Ich wurde am Schäfers operiert, nachdem am Mit der künstlichen Herzklappe Aortenklappe habe ich genauso wie mit dem Marcumar bis heute keine Probleme. Den INR-Wert kontrolliere ich einmal wöchentlich selbst. Dabei wurde leider die gesunde Aortenklappe so stark verletzt, dass sie durch eine mechanische Klappe ersetzt werden musste. Natürlich musste der Brustkorb zusätzlich geöffnet werden.

Die Folge für mich: Hallo, ich bin 79 Jahre alt. Im März wurde mir eine biologische Klappe in Aortenposition im Albertinen-Krankenhaus eingesetzt. Es ging mir nach der 6 Stunden-OP sehr gut. Ausgenommen die durch die Sternotomie bedingte Immobilität machte mir zu schaffen. Auch psychisch war ich ein wenig angeschlagen, da ich zu diesem Fremdkörper noch kein Vertrauen hatte.

Ich habe später auch noch auch intermittierendes Vorhofflimmern bekommen und mein INR war meines Erachtens zu niedrig. Mit sportlichen Wettkämpfen 10 km bis Halbmarathon konnte ich 4 Monate nach der Reha wieder beginnen. Immerhin leistet sie mir seit nahezu 13 Jahren treue Dienste. Auch die Informationen der Herzstiftung finde ich als eingetragenes Mitglied sehr nützlich und jedes Heft wird gründlich studiert.

Hallo, ich bin 50 Jahre alt und mir wurde am Jetzt, 3 Wochen nach der OP, fühle ich mich schon recht gut. Habe kein Fieber, aber seit der OP jede Nacht ein unglaubliches Nachtschwitzen, sobald ich eingeschlafen bin. Mindestens 5 x die Nacht muss das Bett neu bezogen und die Wäsche gewechselt werden. Tagsüber habe ich keine Probleme. Eine Nachuntersuchung per Ultraschall im Herzzentrum brachte keinen Befund. Hallo, ich bin 33 Jahre alt und hatte im August sehr heftige Schmerzen im Brustwirbelbereich.

Mein Hausarzt und ich gingen davon aus, dass es von meinem Bandscheibenvorfall, im Mai , kam. Innerhalb 3 Wochen habe ich 18 kg verloren. Mir ging es immer schlechter. Nachdem mein Blut untersucht wurde, wurde ich direkt in der Uni-Klinik Tübingen aufgenommen.

Dort wurden sämtliche Untersuchen gemacht und Blutkulturen angesetzt. Nach zwei Tagen war klar: Die OP am offenen Herzen ging 5,5 Stunden und ich habe sie sehr gut überstanden. Auf der sogenannten Wachstation bin ich so richtig zu mir gekommen. Ich hatte Ängste und kämpfe auch heute noch damit.

Nach Zwei Tagen lag ich auf Normalstation und habe mich jeden Tag etwas besser gefühlt. Nach 2 Wochen ging es in die Reha nach Radolfzell. Fünf Wochen war ich dort und hatte viele psychische Aufs und Abs. Meinen INR kontrolliere ich selbst, was ich auch jedem empfehlen würde. Ich gehe 2 x pro Woche in eine ambulante Rehabilitation in Reutlingen. Die Ängste sind mal mehr, mal weniger.

Irgendwann muss man der ganzen Sache halt wieder Vertrauen schenken. Hallo, ich lebe schon seit 35 Jahren mit meiner künstlichen Herzklappe, und das heute auf den Tag genau.

Mit 17 wurde ich notoperiert und war relativ schnell fit, aber ob das heute genauso wird, kann ich nicht sagen. Ich hatte nie schwerwiegende Probleme, nur das Geräusch der Herzklappe hat mich oft genervt.

Ich bin sehr dankbar, dass es die Möglichkeit, kranken Menschen mit einer künstlichen Herzklappe das Leben zu retten, gibt. Meine habe ich wie gesagt seit 35 Jahren und bin sehr dankbar dafür. Meine Mitralklappenrekonstruktion war Danach fühlte ich mich sehr schwach. Musste wieder lernen zu laufen, da meine Lunge fast randvoll mit Wasser war vor der OP. Aber ich wurde sehr gut versorgt in der Thorax-Klinik in Würzburg. Danach kam ich in die Deegenbergklinik in Bad Kissingen.

Ich habe mir Grenzen gesteckt, was Arbeit betrifft. Jeden Tag ein wenig mehr laufen. Es geht mir heute besser als vor der OP. Ich hatte 40 Jahre mit meiner Mitralklappe Probleme. Bei der OP war ich 68 Jahre alt. Mein Name ist Norbert, im Alter von 44 Jahren bekam ich einen Aortenklappenersatz mit einer mechanischen Klappe, dies bedeutet für mich Marcumareinnahme auf Dauer. Ich kann mich nur bei dem Ärzteteam sowie dem Stationspersonal nochmals im Nachhinein recht herzlich für die immer freundliche und wirklich menschliche Pflege bedanken.

Nach 2 Tagen musste ich wieder auf die Beine, was mir anfänglich etwas schwer fiel, aber nach weiteren 2 Tagen ging das so gut, dass ich froh war, mich nach der morgendlichen Visite frei im Klinikbereich bewegen zu können. Mit jedem Tag mehr merkte ich wie es mir immer besser ging. Nach der Reha, ebenfalls in Bad Nauheim, war ich noch einige Wochen krankgeschrieben, in denen ich mich auch gut erholen konnte.

Bei den jährlichen Kontrolluntersuchungen habe ich immer mit der vollsten Zufriedenheit meines Kardiologen die "TÜV-Plakette" erhalten. Bis heute hatte ich noch keine Probleme mit meiner Klappe und selbst die tickenden Geräusche empfindet man nach einem halben Jahr als beruhigend. Ich empfehle jedem, der auf Marcumar angewiesen ist, einen Lehrgang zur Selbstüberprüfung des INR-Wertes zu machen und dann mit einem kostenlosen Messgerät der Krankenkasse den INR-Wert selbst wöchentlich zu prüfen, das gibt Sicherheit und bei Eingriffen kann man sich selbst einfacher wieder auf seinen Zielwert einstellen.

Ich 56 habe im Mai eine mechanische Mitralklappe bekommen und direkt daneben war ein Loch im Herzen, das geschlossen werden musste. Die OP an sich verlief gut. Was mir bis heute zu schaffen macht, ist die Luftnot, die ich bei der kleinsten Anstrengung immer noch habe.

Wann und ob ich wieder arbeiten kann, liegt in den Sternen, vor allem weil ich wegen dem Marcumar meinen Job nicht mehr ausüben darf. Helen aus Bielefeld Meine Operation ist nun 1 Jahr her. Ich bin eine junge Frau von 33 Jahren. Letztes Jahr wurde bei mir eine Herzklappenentzündung diagnostiziert.

Das war der Hammer, da ich bis dahin stets gesund war! Es war für mich eine furchtbare Zeit, verbunden mit Ängsten, Verzweiflung und Unverständnis für meine Situation. Es war eine gute Entscheidung, mich in der Schüchtermann Klinik operieren zu lassen. Hier hat man mir zuerst psychisch und dann auch physisch und wieder psychisch wieder ins Leben geholfen.

Ich bin so dankbar all diesen Menschen, die mich dort behandelt haben und mir so viel Mut und Geduld entgegengebracht haben! Die Zeit nach der OP war anstrengend und ich hätte damals mir nicht wirklich vorstellen können, wieder so fit wie vorher zu werden. Körperlich geht es mir top, ängstlich bin ich immer noch, und wenn ich an letztes Jahr denke, kommt mir alles wie ein Traum vor, den ich niemals vergessen werde können Auch wurden Anschlusskabel für einen potentiellen Herzschrittmacher prophylaktisch verbaut.

Von Anfang an gab es Probleme mit Entzündungen und Fieberschüben, in der Reha hat sich sogar eine Lungenentzündung entwickelt. Nach der Reha ging es ihm körperlich und geistig sehr gut, Sorgen bereiteten aber die immer wiederkehrenden Fieberattacken mit sofortigem Krankenhausaufenthalt zwecks Überprüfung.

Von Mitte September bis Ende Oktober hat er sich einer 6-wöchigen stationären Antibiotika-Kur unterzogen, um die Entzündungskeime final zu eliminieren. Zwei Wochen nach der Entlassung hatte sich die neue Herzklappe schon wieder derart entzündet, dass sich Bakterienfäden im Herzen losgelöst und verklumpt haben. Zwischenzeitlich haben Untersuchungen gezeigt, dass die neue Herzklappe verdickt und porös ist. Somit steht nun als erstes noch einmal eine Herzklappen-OP an.

Mein Vater, 76 Jahre alt, wurde vor zwei Wochen am Herzen operiert. Er bekam 3 Bypässe und eine Schweineaortenklappe. Er war vorher schon Diabetiker Insulinspritzen und seine Nierenwerte waren auch in keinem guten Zustand Kreatinin unter ständiger Kontrolle zwischen 4,0 und 5,4. Nach der OP geht es ständig bergab. Am Anfang war er nur leicht verwirrt, musste ständig an die Dialyse 72 Stunden , hatte ständig Durst, durfte aber lt.

Nach zwei Wochen ist keine Besserung eingetreten, das Gegenteil ist der Fall. Weiter Dialyse, er erkennt uns zeitweise nicht mehr und eine Entzündung mit Schleimablagerung in der Lunge kam dazu und man versteht ihn fast nicht mehr. Angeschnallt haben sie ihn aus Sicherheitsgründen mittlerweile auch. Einen Blasenkatheter hatte er auch die ganzen zwei Wochen. Auf Nachfrage warum er den noch hätte, war er plötzlich weg. Dann sollte er plötzlich in das Krankenhaus nach Bad Hersfeld ohne Angaben von Gründen verlegt werden er wurde durch seine Verwirrtheit leider auch nicht umgänglicher.

Durch Zufall hatte ich den morgens angerufen und da sagte man mir, dass er heute nach Bad Hersfeld verlegt würde. Das haben wir untersagt und darauf bestanden, dass er, sobald er stabil ist, nach Bad Wildungen verlegt wird. Er selbst sagte als er noch fast da war , er käme dort nicht mehr lebend raus. Jetzt warte ich und hoffe, er stabilisiert sich, und habe jede Sekunde Angst, dass mein Telefon klingelt.

Schäfers und seinem Team durch eine biologische ausgetauscht. Die OP verlief augenscheinlich sehr gut; es gab keinerlei Komplikationen, so dass ich die Klinik schon am siebten Tag nach der OP verlassen konnte.

Schäfers aber auch jede r einzelne in seinem Team haben mich vollends überzeugt. Ich ziehe meinen Hut vor einem pragmatisch handelnden und menschlich sehr einfühlsamen Pflegepersonal genauso wie vor dem Ärzteteam, das sich immer Zeit genommen hat und absolut zuverlässig selbst auf kleinste Anfragen schnell geantwortet hat. Ich habe auf den Ratschlag von Prof.

Schäfers gehört, auf meinen Fall bezogen, auf eine Reha zu verzichten und besser zu Hause bei meiner Familie mit zwei kleinen Töchtern wieder zu genesen.

Das klappt — sicher auch wegen der tollen OP-Ergebnisse — sehr gut. Nach der OP war es schon ein komisches Gefühl, dieses Klappergeräusch zu hören, zumal ich bis vor der OP auf natürlichen Ersatz geeicht war. Bin aber sehr gut und umfassend darüber aufgeklärt worden.

Als sehr störend empfand ich die Drainage-Schläuche, die nach zwei Tagen entfernt wurden! Ebenfalls zu dieser Zeit musste ich das Bett verlassen und total geschwächt die ersten Schritte über den Gang tun.

Dies waren die ersten zwei Tage, die sehr erschwerlich waren. Danach ging es stetig bergauf. Hatte vor der OP nur wenig Bammel, da ich seit meiner Geburt damit schon lebe und ich mich mit acht Jahren schon einer Klappensprengung unterziehen musste.

Sehr, sehr wichtig für mich war die vorhergehende Besprechung mit dem Narkosearzt, da ich bei meiner ersten OP, mit acht, bei der Thoraxöffnung für Millisekunden wach geworden bin. Alles in allem geht es mir jetzt diesbezüglich sehr gut, die Leistung und Ausdauer hat sich enorm und spürbar gesteigert! Das fast persönliche Verhältnis zum Operateur und der Belegschaft half noch ein weiteres.

Meine Herzklappenoperation hat über 6 Stunden gedauert, weil die erste Klappe undicht war, wurde eine zweite, etwas kleinere eingesetzt. Nun wurde bei mir COPD festgestellt, obwohl ich nie geraucht habe.

Besteht da ein Zusammenhang?

Die Ferienwohnung

Share this:

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.