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Psychologie Flirten Frau

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Körpersprache und Kommunikation beim Flirt

So wirken Sie auf Männer

Heute reden wir darüber, wie man mit Frauen flirtet, wie man, sie hänselt und herausfordert. In dieser Artikelreihe gehen wir den Prozess Schritt für Schritt durch, damit ihr wisst, wie man mit Frauen flirtet.

Warum mache ich denn diese Serie? Naja, es liegt an der Wichtigkeit des Flirtens. Sowohl das Flirten, als auch das Necken und Herausfordern sind wichtig.

Es ist eine Sache, die ich immer wieder bei Typen sehe, die übertrieben nett und zaghaft sind, die Angst davor haben, die Frau zu beleidigen, indem sie sich ausdrücken. Und das lag nicht am Aussehen, oder an dem, was sie gesagt hatten, oder an ihrer Körpersprache, denn ich beobachte das, ich bin doch dort anwesend und es ist wirklich so klar wie der helle Tag:. Der Grund dafür, dass diese Kerle dieses sich ständig wiederholende Muster erleben, ist, dass sie mit den Frauen nicht flirten.

Das Flirten ist ganz ganz wichtig, denn wenn man das verpasst und wegnimmt, was passiert dann? Für mich ist die Definition sehr wichtig zu merken, also deshalb gehe ich das jetzt durch:. Für mich sind das Flirten, das Necken und das Herausfordern Formen des Selbstausdrucks, welche Gefühle der Lust, der Anziehung erzeugen und letztendlich diese sexuelle Chemie und Spannung aufbauen.

Lasst mich das nochmal aussagen:. Das Flirten ist also eine Form des Selbstausdrucks, die sexuelle Chemie und sexuelle Sehnsucht erzeugt und letztendlich auf Seite der Frau für Anziehung sorgt. Und jetzt seht ihr, warum es ohne dem nicht geht.

Vielleicht hattet ihr schon vorher diese Erfahrung: Ihr sprecht sie an und alles läuft zwar sehr freundlich, aber ihr wisst, dass das Mädel einfach nicht auf euch steht. Ihr wisst einfach nicht was falsch läuft. Deshalb gebe ich euch in dieser Serie tatsächlich verschiedene Ideen und Techniken, die ihr anwenden und einfach umsetzen könnt.

Jeder dieser Posts wird ein kleines Abteil und eine darin liegende Idee behandeln. Also bleibt dran für die restlichen Artikel. Beim Flirten gibt es zwei Hauptkategorien. Für diejenigen, die das nicht wissen: Wenn ihr euch also mit dieser Frau unterhaltet, wisst ihr, dass ihr Rapport aufgebaut habt, da der Augenkontakt zwischen euch etwas stärker wird, eure Körpersprache stimmt überein, ihr wendet euch gegenseitig zu.

Ihr befindet euch also fasst in so einer Blase. Euer Atem und euer Tonfall stimmen überein. Vielleicht beginnt ihr, euch gegenseitig anzufassen. Ich gehe auch nirgendwohin. Was das Necken, Herausfordern und Flirten betrifft, verlange ich von euch, dass ihr diesen Rapport abbrecht und abtrennt. Wieso würde ich das denn machen? Wenn ihr aber den Rapport abtrennt, gibt es ihr oft die Gelegenheit, dir hinterherzujagen. Es gibt ihr freien Raum, sich selber einzuschalten und zu realisieren, dass sie dich doch mag, zu wissen, dass sie dich mag und dir dann hinterherjagen will.

Die gutaussehende Brünette ging mit Freundinnen aus, suchte in Discos, Bars und im Fitnessstudio nach passenden Männern. Sandras Freundinnen versuchten, ihr zu helfen, wussten aber auch nicht weiter: Zu "verklemmt" sei sie, meinte Alexa, zu "schüchtern" sagte Gisela. Doch damit konnte Sandra rein gar nichts anfangen! Sie war auch oft mutig und sprach Männer an, die sie interessierten! Aber irgendetwas, so vermutete die kaufmännische Angestellte machte sie dennoch falsch.

Die aufgeführten Beispiele öffneten ihr die Augen: Offensichtlich hatte sie beim Flirten mit Männern stets falsche Signale ausgesandt. Statt Kontaktfreude zu zeigen, schreckte Sandras ablehnende Körperhaltung die Interessenten offensichtlich ab. Auf die Körpersprache ihres jeweiligen Gegenübers hatte sie auch nie geachtet.

Doch auch hier, so lernte sie, könne man schnell erkennen, ob der Mann Interesse hatte, oder nicht. Tatsächlich gibt es ganz bestimmte Signale, die Frauen beim Flirten mit ihrer Körpersprache aussenden.

Diese wollen sich damit dem Objekt ihrer Begierde als besonders weiblich präsentieren. Sandra nahm sich also vor, bei nächster Gelegenheit ihre neuen Körpersprachen-Kenntnisse bei einem Barbesuch "an den Mann" zu bringen. Dazu musste sie sich noch die wichtigsten Körpersignale einprägen, die Männer in einer Flirtsituation aussenden. Denn daran lässt sich recht schnell ablesen, ob sich die Mühe beim Objekt der Begierde auch wirklich lohnt!

Laut einer Umfrage geht der erste Kontakt beim Flirten fast immer von der Frau aus. Sie nimmt aus sicherer Distanz Blickkontakt zu ihrem Gegenüber auf. Um positive Signale vom Mann zu erhalten, sollte die interessierte Frau mehrmals zu ihm hinübersehen und so ihr Interesse bekunden. Denn Männer haben ein eingeschränktes Gesichtsfeld.

Sollte er beim ersten Augenkontakt nicht gleich reagieren, kann dies einfach nur bedeuten, dass er "sie" noch nicht gesehen hat.

Die Speisekarte oder das Buch, das man gerade liest, sollte nun zur Seite gelegt werden. Dies bedeutet, Barrieren zu seinem Gegenüber abzubauen und ihm statt dessen seine volle Aufmerksamkeit zu widmen. In diesem Fall kann eine Frau bereits ihre Körpersprache ganz bewusst einsetzen: Vielen Männern gefällt es zum Beispiel sehr, wenn sie mit dem Strohhalm in ihrem Getränk spielt!

Hat die Frau nun so die Aufmerksamkeit des Mannes erweckt, sollte sie zunächst auf seinen Blick achten: Entgegnet er ihn mit wachem Interesse, so lohnt es sich, dran zu bleiben. Vorsicht ist geboten, wenn der Angebetete nur auf ihren Ausschnitt schaut: Dann werden die sexuellen Interessen bei ihm wohl überwiegen. Umgekehrt gilt dies auch für Frauen: Sind sie an dem Mann interessiert, so fanden Forscher heraus, schauen sie ihm intensiv in die Augen.

Betrachten sie statt dessen eher den Mund ihres Gegenübers, so stehen auch hier eher sexuelle Interessen im Vordergrund! Die Nähe ist beim Flirten ein ganz besonderer Faktor: Normalerweise halten Menschen im Alltag eine gewissen körperliche Distanz zu ihrem Gegenüber, je nach Kultur und Gepflogenheit. Der symbolische "Schutzraum" beträgt bei Mitteleuropäern mindestens 30 bis 40 Zentimeter, 50 Zentimeter sind normal.

Und zwei bis vier Meter Abstand bedeuten, dass sich zwei Menschen von unterschiedlicher Stellung gegenüber stehen, also Vorgesetzter und Untergebener. Flirtet man, dann wird diese Distanz unmerklich verringert: So wollen die Flirtpartner austesten, wie nahe sie dem anderen kommen können, ohne bei ihm Fluchtgedanken auszulösen.

Beachtet man nun die Bewegungen seines Körpers, so wird man schnell sicher sein: Eines sollten Frauen aber auf jeden Fall beim Flirten beachten: Sie sollten es möglichst vermeiden, falsche Flirtsignale auszusenden. Ein falsches Lächeln zu zeigen, obwohl man eigentlich lieber gehen würde, und ein Gespräch in Gang zu halten, das einen nur langweilt, ist nicht der richtige Weg. Auch hier kann man bewusst die Körpersprache einsetzen, um dem gegenüber seine wahren Absichten mitzuteilen: Während man höflich weiterplaudert, sollte man auf räumliche Distanz zum Gesprächspartner gehen, den Blickkontakt meiden und leicht den Körper abwenden.

Aber nicht nur bei der Partnersuche, sondern in vielen anderen Lebensbereichen ist es sehr hilfreich, Körpersignale deuten zu können. Die Körpersprache besteht aus vielen einzelnen Faktoren. Um sich mit den Signalen vertraut zu machen, sollte man sich zunächst auf eine dieser Regionen beschränken, und zum Beispiel zunächst Augen und Mimik seines Gegenübers studieren. Um den richtigen Gesamteindruck zu gewinnen, ist es aber unerlässlich, später alle einzelnen Signale zusammen deuten zu können.

Personalschefs sind meistens sehr geübt darin, bei einem Bewerbungsgespräch ihr Gegenüber anhand der Gestik und Mimik einzuschätzen. Geht ein Mitarbeiter unangemeldet in das Büro seines Chefs, schiebt dessen Unterlagen beiseite und setzt sich auf dessen Schreibtischkante, so wird dies der Vorgesetzte mit einer Revierverletzung gleichsetzen.

Er wird demnächst die Arbeiten dieses Mitarbeiters besonders kritisch überprüfen. Und eine Bewerberin für eine Führungsposition sollte nicht mit kleinen Schritten zum Vorstellungsgespräch trippeln und dann nervös ihre Fingernägel betrachten. Da wird sich jeder Arbeitgeber überlegen, ob er ihr wirklich die Abteilungsleitung anvertrauen kann. Einige so genannte Soft Skills sind deshalb in der modernen Arbeitswelt unerlässlich und helfen Mitarbeitern, sich ins rechte Licht zu setzen.

Einen guten Eindruck auf seine Mitmenschen oder den Vorgesetzten zu machen, ist also eigentlich ganz leicht, wenn man einige Regeln der Körpersprache befolgt. Unabhängig von Flirtsituationen und dem beruflichen Auftreten gibt es einige Körpersignale, die jedem sofort klarmachen, was sie bedeuten: Was uns Europäern als ganz normal erscheint, kann in anderen Kulturkreisen etwas völlig anderes bedeuten.

Zum Beispiel sitzen amerikanische Männer gerne sehr lässig da, indem sie den Knöchel eines Beines quer über das Knie des anderen Beines legen. Die Amerikaner finden dagegen die übereinandergeschlagenen Beine europäischer Männer mit geschlossenen Oberschenkeln sehr "unmännlich".

In Südamerika zum Beispiel gelten andere Regeln, was den körperlichen Abstand zwischen zwei Menschen betrifft: So musste in einem brasilianischen Reitclub das Geländer der Veranda erhöht werden. Beim Gespräch wichen die europäischen Besucher vor ihren nahe heranrückenden südamerikanischen Gastgebern immer weiter nach hinten zurück, dass viele rückwärts über das niedrige Geländer stürzten!

Verständigungsprobleme dürften auch zwischen kühlen Briten und Puerto-Ricanern herrschen: Diese berühren ihren Gesprächspartner innerhalb einer Stunde laut Beobachtungen bis zu mal. Für die zurückhaltenden Briten ist das viel zu oft: Sie würden den Puerto-Ricanern bei soviel Körperkontakt homosexuelle Absichten unterstellen! Wer also demnächst mehr auf seine Körpersprache als auf die Worte seines Gegenübers achtet, der wird viel Neues entdecken und bestimmt auch manche Überraschung erleben.

Aber ihr erster Satz an ihn, der inzwischen auch schon längst Kultstatus erreicht hat, lautet: JavaScript scheint in Ihrem Browser deaktiviert zu sein. So verrät seine Körpersprache, ob er in dich verliebt ist Körpersignale Diese Signale senden Frauen aus. Möchte eine Frau einen Mann beeindrucken, so wird sie sich im Gespräch oft unbewusst nach vorne in seine Richtung lehnen. Dies bedeutet einerseits Hinwendung zum Gegenüber und sie möchte ihm so einen tieferen Einblick in ihr Dekolletee gewähren.

Setzt man diese Körpersprache bewusst ein, so sollte es aber subtil geschehen, damit es nicht zu anzüglich wirkt.

Was die Körperhaltung Ihres Gegenüber verrät

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