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Bald wäre es zum Verkehrskollaps - mit den Autos - gekommen. Mit rund sechs bis sieben Millionen Beschäftigten und 11,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entwickelt sich

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Während der Wanderung sowie beim Einkehren fanden viele rege Gespräche statt. Mich würde es sehr freuen, wenn der Amorpfeil bei der Wanderung das eine oder andere Herz getroffen hat. Er hat für uns im Vorfeld die tolle Tour ausgewählt und versorgte uns während der Wanderung mit seinen kostbaren Schätzen. Die nächste Ü Wanderung findet am Mittelalterliche Powertour ohne Säbelrasseln. Im Gegenteil, es war ein harmonisches Zusammensein, das es angenehmer kaum noch geben kann.

Mit Frohlocken haben sie alle, samt einigen Neueinsteigern, auch die beschwerlichen Hürden des "Weges" überwunden. Waren doch tatsächlich 26 Männer und nur 15 Frauen mit von der Partie. Hoffentlich nur eigenartiger Zufall - nicht dass uns Frauen künftig boykottieren Gleich zu Beginn der Tour habe ich einen "Hund" hineingehauen, weil ich zur Kaindlmühle runter bei einer Abzweigung in die falsche Richtung gelenkt habe.

Aber schon nach etwa m kam mir die Erleuchtung und machten kehrt. Wir haben uns bei diesem nicht ganz bis zum Schluss aufgehalten, damit wir vor all den anderen Zuschauern den Festplatz einnehmen könnten. Trotzdem mussten wir uns zur schwer verdienten Erfrischung hinten anstellen. Aber dann hats gezischt mit Schwarzbierradler im Schatten des Segelzeltes.

Und von dem mittelalterlichen Angebot an Speisen, sowie der Auswahl an spezifischer Kleidung, Schmuck, Accessoires und sonstigem Trödel, waren wir ebenfalls angetan. Super Fest, war der einstimmige Tenor unserer Clique.

Ganze zwei Stunden haben wir uns da vergnügt, eh wir uns am Pinoccio um halb zwei sammelten und über das gen Sonne offene Land ins Aubachtal weiterzogen. Doch ein uns leicht anhauchendes Lüfterl hat uns auch diese Strecke angenehm gemacht. Um eine Abkürzung hatte niemand gefragt und so blieben wir der angedachten Strecke treu. Eine Frau hatte 16 km am Tacho, eine Andere 18 km. Wahrscheinlich lag der Unterschied an den gedrehten Runden auf dem Festplatz.

Als Spiel zum Punkte sammeln, mit noch offenem Titelgewinn, hatte ich ein Miniroulett dabei, dass jeder mit einem Kreisel kräftig durchwirbelte und womit Conny als eindeutige Siegerin hervorging.

Bleibt noch die Frage der Trefferquote von Amors Pfeilhagel. Wer wurde wohl getroffen? Zum Schluss noch zu unserem Generalattache Wolfgang: Er hat uns für kommenden Sonntag, den 6. Wer da noch dabei sein will, muss sich schnell bei Wolfgang unter oder bei mir melden.

Aufblühende Rottalwanderung im Singlekreis. Weitere 35 Singles warteten sicher auch nicht ausgehungert auf dem Parkplatz gespannt auf die Gesamtheit der Meute und wer sich diesesmal wohl mit eingefunden hat.

Das dies ein Wallfahrtsort ist, wussten nur wenige und waren somit erstaunt über die prunkvolle Ausstattung der aus dem Jahrhundert stammenden und gut erhaltenen Kirche. In dieser Kulisse blühen wohl nicht nur die Bäume auf Die Abschlussstimmung im Biergarten hat uns dann noch bis 18 Uhr vereinnahmt.

Die nächste Gelegenheit bei einer Singlewanderung eine Partnerschaft in unserem geliebten Rottal "ins Leben zu rufen", bekommt Ihr am Mai in Bad Höhenstadt, wo ein Handtuch zur Grundausstattung gehört Anscheinend waren die Erlebnisse im Senegal "gar nicht so schlecht" gewesen.

Er war aber wieder allein zurückgekommen. Deshalb die gute Stimmung, Ali? Besonders genossen wir aber die Stille auf dem Weg und den Marsch durch die frühlingshafte Natur. Für die Begehung des Gartens der Sinne hatte ich jedoch mehr Zeit berechnet und uns erst für 16 Uhr zum Kaffee angemeldet. Im Lokal waren wir aber etwas zu früh dran, so dass der Service noch nicht mit der Vorbereitung, sprich dem Zubereiten des Kaffees fertig war.

Mich freut besonders, dass vielen die ausgesuchte Wanderung sehr gefallen hat. Ich möchte mich für euer Mitgehen bedanken und euch eine gute Woche wünschen. Jubiläumswanderung zum dreijährigen Bestehen der Ü Gruppe. Am Sonntag den 8. Ihm haben wir das Zustandekommen unserer Wanderungen zu verdanken, da er die Ü Gruppe "aus der Wiege gehoben" hat.

Auch h erzlichen Dank Dir lieber Hans! Seit dem Start dieser Gruppe haben wir viele schöne Veranstaltungen erlebt. Erwähnenswert ist, und worüber ich auch ein wenig stolz bin, dass sich bei unseren Wanderungen mittlerweile zahlreiche Paare gebildet haben.

Mich würde es sehr freuen, wenn sich noch weitere Singles zu uns gesellen würden, damit sich noch viele weitere Paare "finden" können. Gleich zu Beginn hatten wir dank Diana, den schönen Platz mit toller Aussicht, auf unser schönes Passau von der Sternwarte aus bewundern können. Zurück über den steilen Berg nach oben, brauchten wir noch eine kurze Verschnaufpause und genossen während dessen die Aussicht auf das typisch It alienische Flair von Hals mit der Burg Reschenstein, ehe wir wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück kehrten.

Hans hat zwischendurch versucht, unsere junge Gruppe zu motivieren, etwas aktiver "bei der Sache" zu sein und künftig mit möglichst vielen Ideen und Aktionen das "Gebilde Ü" zu bereichern. Insgesamt fand ich bewundernswert und war erstaunt, da auch Singles von Bad Birnbach, Landshut und sogar aus Gmunden den Weg zu uns fanden.

Jutta hat sich schon aktiv hervorgetan und für uns am April bei der Maidult auf Gern könnt ihr Euch auch unter meiner Handynummer anmelden. Wieder ein schöner Wandertag - nicht zuletzt dank Wetterglück. Wie Ihr wisst, wäre es am Tag zuvor unmöglich zum Wandern gewesen.

Da hat Petrus sicher uns zuliebe grade noch rechtzeitig die Kurve gekratzt. Wenn es auch beim Sammeln am Parkplatz noch ziemlich windig und schattig war - aber nach dem kurzen Stück zum Naturfriedhof wärmte uns schon die Sonne. Hier suchten und fanden wir die letzte Ruhestätte von unserem durch und durch symphatischen Kumpel Thomas Poschinger, der genau vor einem Jahr hier beerdigt wurde.

Noch immer unfassbar für uns, dass er so jung von uns gehen musste. Jeder von uns der ihn kannte stand schweigend vor seinem Grab. Wo sie kurz vor uns gesaugt hatten, war jetzt "Baz" am Boden - wie peinlich.

Auch die Speisen waren vorzüglich. Nach ein paar Bächlein überspringen und durch Feld und Wiesen wandern, machten wir etwas provokant in Donauwetzdorf Rast. Mein Wunsch hier war, dass uns Resal, die uns letztes Jahr bei strömenden Regen bemitleidet und getröstet hat, wieder als Singlewanderer erkennt, ist in Erfüllung gegangen. Ohne zu zögern, huschte sie ins Haus und kam kurz drauf mit einem Tablett voller flüssiger und knackiger "Leckerein" auf uns zu und verwöhnte uns gewaltig.

Was das für eine herzensgute und gastfreundliche Frau ist - da könnten sich gar manche eine Scheibe abschneiden. Sie hat uns zudem gleich für nächstes Jahr eingeladen.

Etwas aufgeheiterter gings runter zur Kittlmühle und dann der Erlau entlang bis zur Heiligenbrunnmühle, wobei dieses Gebiet schwer vom Sturm Kolle verwüstet ist. War schon eine Herausforderung - wie auch das auf allen Vieren Durchkriechen unter einem über dem Steig liegenden Baumstamm. Bei der letzten Etappe hielten wir am Weiher in Saderreut an, wo es galt, möglichst weit beim Eierscheiben zu kommen.

Knapp über 4 Meter wurde laufend um Zentimeter gefightet, bis Alfred an der Reihe war und mit 4,80 m alle übertrumpfte.

Bei diesem Spielchen war auch keine Trübseligkeit zu entdecken Wolfgang hatte als Zugabe noch um zwei Freiwillige gebeten - Karolin und Hans traten hervor - und hatte ihnen ein paar Fragen zu Ostern gestellt, die Karolin für sich entscheiden konnte und somit das Kuchenbüffet als Gaumenweide beim Escherich zu ihrer freien Verfügung hatte, das zudem unseren krönenden Abschluss des Tages darstellte.

Wenn es so prächtig im jetzt anbrechenden 8. Ja und bei unserer Flachau Reise sind Einzelzimmer bereits Mangelware - aber macht nichts, Doppelzimmer sind eh billiger und Zum Mittagessen werden es knapp 40 gewesen sein. Dann um eins hat es ganz schön gewurlt vorm Wirtshaus. Als erstes kam uns der Kulturpark mit allerlei Baumstammskulpturen in die Quere.

Weiter dem Inn aufwärts gefolgt, bei St. Florian abgedreht, weiter zur Orangerie, ein Stückerl durch Schärding und dann der Promenade entlang zur neuen Innbrücke, wobei einige eine Eisbude stürmten. Obwohl Hans ursprünglich etwa 60 Singles dazu angemeldet hat, haben sie uns trotzdem auf die Schnelle und in vollster Zufriedenheit "abgearbeitet". Auch allgemein war mächtiges Treiben in und um Schärding. Schaun ma mal, was an Resonanz dazu von Euch noch kommt. Wann genau wird er wohl nicht verraten, nicht dass dann viel zu viele Männer aufkreuzen.

Wie ich gehört habe, will uns die Chefin höchst persönlich chauffieren - wär fantastisch, wenn wir den Bus zum Platzen bringen könnten Andere wiederum, fanden aus dem tiefen Österreich zu uns. Mit dem Organisieren von Fahrgemeinschaften klappts leider weniger gut. Gerne könnt Ihr unser "Gästebuch" für diesen Zweck nützen. Nachdem täglich ca Leute unser Homepage anschauen, könnte dies hier besser klappen als über WhatsApp, womit logischerweise Singles, die ein "erstes mal" anpeilen noch nicht vernetzt sind.

Bleibt nur noch zu hoffen, dass möglichst viele Singles, bei diesem traumhaften Saisonstart mit Pauline und Hans, innige Kontakte eingefädelt haben. Gelungener Start ins Fun-Wanderjahr. Besonders freundlich aufgenommen wurden einige wieder erschienene "alte Hasen" sowie mehrere nette "Neuankömmlinge".

Rudi hatte eine, wie viele lobend erwähnten, interessante und gefällige Tour durch die Seitendörfer südöstlich von Büchlberg ausgesucht. Die 9 km lange Strecke war von ihm für 2,5 Std. Dort hatte man uns schon mit einem wunderbaren Kuchenbüfett und dem Kaffee auf den Tischen erwartet.

Ein Lob dem Wirt mit seinem Team! Übereinstimmend wurde die Vorfreude auf die nächste Wanderung bekundet. Allen bis zu einem Wiedersehen eine schöne Zeit! Ü Gruppe erkundete die Gegend rund um Hacklberg. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 25 gut gelaunte Singles zur ersten Ü Wanderung zum Saisonstart am 4. Gespannt und neugierig warteten vor allem die neuen Singles auf das Programm. Am Kirchplatz fand eine offizielle Vorstellung übers Singlewandern und deren heutige Route statt.

Alle Teilnehmer bekamen zur Aufgabe, herausfinden, ob jemand der Ü Singles bereits eine Weltreise gemacht hat. Das Ziel dabei war, dass die Singles miteinander ins Gespräch kamen.

Erfreulicherweise stellte sich heraus, sowohl eine Singlefrau als auch ein Singlemann waren für je neun Monate durch die weite Welt gereist. Nach geraumer Zeit merkte ich, dass meine ursprünglich ausgewählte Route für diese flotte Singlegruppe zu kurz war. Deshalb plante ich kurzentschlossen die Rundstrecke über die Siedlung nach Patriching zu erweitern.

Dort angekommen gönnten wir uns eine Verschnaufpause. Unsere Monika versorgte uns liebevoll mit ihrem mitgebrachten Proviant. Sie zückte aus ihrem Rucksack für viele ein Schnapserl sowie ihre mitgebrachte Schokolade und verteilte diese. Leider hab ich zu spät bemerkt - unter dem Schnee war dick Gülle aufgebracht. So manch ein Schuhwerk wurde dadurch nicht nur verunreinigt. Für das Malheur entschuldige ich mich bei allen Singles.

Denk für zukünftige Wanderungen sind robuste Wanderschuhe absolut von Vorteil. Exakt nach zwei Stunden erreichten wir das Bräustüberl in Hacklberg. Dort fand ein gemeinsamer Ausklang des erlebten Nachmittags statt. Wünsch Euch eine schöne Zeit! Auf ein Wiedersehen im April freu ich mich sehr. Abenteuerliche Schneeschuhtour in Vollendung. Alle guten Dinge sind drei. Dieser Aufstieg gab dass her, was sich Wolfgang schon lange erträumt hatte. Zwar brachte er nicht ganz das Dutzend voll, was aber bei den schäbigen Wettervorhersagen und der Mammuttour keinen wundert.

Jetzt wurde alles an Gerätschaften und Utensilien für das Winterpicknick ausgepackt, dass sie sich anfangs auf mehrere Rucksäcke verteilt hatten. Im Teamwork hatten sie schnell Brennholz zusammen und schon loderte das wärmende Lagerfeuer inmitten von ihnen und unter den Würstchen. So waren knapp 30 Würstl auf die Schnelle verdrückt und das Feuer vergrub sich schön langsam im tiefen Schnee. Das Ganze mit wärmenden Stärketrunks abgerundet zogen sie fröhlich Richtung Dreiländereck weiter, stapften ohne einen Weg zu erkennen durch das Steinerne Meer bis zum Bergwirtshaus, wo es nochmals Kleinigkeiten obendrauf gab.

In Bestzeit klapperten sie zu Tal und trotzdem ging es auf halb 6 zu, als sie beim Kanni zum Abschlusstrunk mit Pizzabrötchen eintrafen.

Grade noch vor der finstren Nacht geschafft. Das gab ihnen erstrecht Grund genug für einen lustigen, längeren Ausklang. Ja und das leichte flauschige Schneien, dass sie nachmittags begleitete, hat die Schneeschuhromanze zum echten Erlebnis werden lassen.

Bei Wolfgangs Erzählung mir gegenüber, verspürte ich, dass ihn dieser Tag angestachelt hat, im Singlekreis künftig weitere Abenteuertripps zu erfinden, um herauszufinden wer alles auf seiner Wellenlänge unterwegs ist.

Wer sich von den dabei gemachten Fotos beziertzen lassen möchte, findet diese auf unserer neuen Facebookseite: Für eine weitere Schneeschuhtour, ob noch diesen Winter, oder erst im Nächsten, sollten wir wieder eine etwas leichter Route wählen, finde ich, um eine breitere Singleschaar durch die Prairie schreiten zu sehen, wo noch mehrere Grundsteine für werdende Pärchen gelegt werden können. Wenn auch einige wegen verschiedener Faschingsfeten nicht kommen konnten, so waren wir doch wieder 19 "richtige Paare" und niemand musste zuschauen.

Diana und Harry haben uns am Anfang mit Vortanzen das Erlernte in Erinnerung zurückgehholt, was wir am ersten Abend gelernt haben. Also Discofox mit einfachen Figuren. Nach nochmals reichlichem Üben dessen, zeigten sie uns den Grundschritt vom Chachacha, denn auch wir schnell in die Praxis, mit allerlei passenden Titeln - extra von Diana für uns zusammengestellt - umsetzten. Nun gingen unsere Gladiatoren mit Figuren dazu, ans Eingemachte mit uns.

Trotzdem haben wir diese als Hausaufgabe aufbekommen. Mit inbegriffen ist ebenso der Zeitliche- und Anwesenheitsdruck. So wird Harry z. Unser Markus hat sich spontan bereiterklärt, mit Diana das bis jetzt gelernte noch weiter zu festigen und auch noch weitere Figuren dazuzunehmen.

So ist es gut möglich, nochmal allen Interessierten das neu Dazukommen zu empfehlen. Womit wir eher ein Armutszeugnis abgegeben haben, ist, dass nur Marta als einzige mit Hut "maskiert" war. Somit erkläre ich alle anderen mich mit eingeschlossen zu Faschingsmuffeln. Wer hätte das gedacht. Wenn das kein gutes Omen ist So füllten wir den Saal ganz schön auf.

Obwohl ich nur mit Harry die Abmachung zu diesem Tanzabend hatte, organisierte sich er in weiser Voraussicht Diana - seine ehemalige Tanzpartnerin in der Tanzschule - um uns mit ihr die Tanzschritte gut zeigen und "rüberbringen" zu können. So stellten die beiden schnell fest, dass den Grundschritt vom Discofox mit Drehung die meisten zügig erlernten und führten gleich einfache Figuren vor, dass ja keine Langeweile beim Üben aufkommen konnte.

Da auch manche nicht als blutige Anfänger "antanzten", baten sie Harry um die Kontrolle und Tips ihrer eigenen Figuren. Auch für mich war dieser Abend eine Premiere, da ich als Discjokey fungierte, wobei mir ab und an ein Walzertakt dazwischenrutschte und ich ausgelacht wurde.

Zum Abschluss führten uns beide noch gekonnt einen Chachacha vor, um uns das Programm für nächsten Sonntag schmackhaft zu machen. Einige jammerten, weil sie nächsten Faschingssonntag nicht kommen können. Bitte in der Gaststube sammeln, da im Saal wieder die Boogi-Kids bis Eine kleine Gruppe Langlaufbegeisterter traf sich trotz des nicht recht einladenden Wetters Sprühregen, starker Nebel schon zum Mittagessen im schönen Loipenstüberl in Altreichenau.

Während wir unser wirklich schmackhaftes Essen vertilgten, hörte der Regen auf und der Nebel lichtete sich bzw. Rudi wollte sich den ersten Teil der Strecke, der nur bergauf führt, schenken, deshalb stiegen wir in Frauenberg in die Loipe ein. Er war gestern in einer besonders guten Laune und brachte uns mehrere Male zu herzhaftem Lachen.

Ali hat dazu die passenden Verse gereimt. Die Bedienung meinte zu ihm, er solle das Essen vor lauter Reden nicht vergessen, weil sie um 17 Uhr zusperren. Glaubt mir, Wolfgang hat sich für diese neuerliche Schneeschuhtor bestens um die Organisation bemüht; nur die Launen von Petrus hatte er leider nicht mit einbezogen. So kam es, dass zur prächtigen Schneegrundlage nochmal einige Zentimeter dazu prophezeit wurden und diese auch kamen - allerdings schon am Vormittag.

Der Nachmittag war zwar nicht sonnig aber für eine Wanderung gut passend. Tja, ganze zwei Optimisten sind Wolfgangs Aufruf gefolgt - wie jämmerlich und deprimierend für ihn.

Ist denn wirklich kaum ein Single für so eine schöne, abenteuerliche Tour zu begeistern? Sind unsere Winterangebote zu unpassend, am falschen Ort, zu häufig, zu anstrengend, zu primitiv, oder fehlt es an der wetterfesten Montur, oder muss eine Tour erst was kosten, damit sie angenommen wird? Oder halten Singles wirklich einen Winterschlaf??? Mir würde jedenfalls keine Wanderung entgehen, wenn ich noch Single wär.

Mir tut Wolfgang schon leid, wo er doch das ganze Jahr über um Euer leibliches und seelisches Wohl bemüht ist. Dass es für die drei trotzdem lustig war, davon könnt Ihr überzeugt sein. Aber Näheres zu diesen Nachmittag - habt Ihr Euch einfach nicht verdient. Stellt Euch vor, was die Wirtsleute vom angemeldeten Mittagessen und jene der Nachmittags-Einkehr für lange Gesichter gezogen haben als statt 30 nur 3 Singles ankamen. Und ich denke mir - es kann in Zukunft nur noch besser werden Der angedachte Tanzkurs findet nicht statt.

Näheres hier in Kürze. Fackelwanderung bei sternklarer Nacht Rudi hatte wieder, wie im letzten Jahr, - damals allerdings bei viel Schnee und klirrendem Frost - zu einer Fackelwanderung nach Erlauzwiesel eingeladen und uns mit einem Rucksack voller Fackeln erwartet. In seinem vollgepackten Auto Lebst du da drin, Ali? Nach einer guten Brotzeit sind wir so spät wie noch nie heim. Marieluise für die Fun-Wanderer. Freitag Regen bis in die Nacht hinein und Sonntag nur grau in grau und der Samstag - brillant bis zum geht nicht mehr.

Besser hätte es nicht laufen - äh gehen können. Doch bis alle angeschnallt waren hat es sich etwas hingezogen, so dass wir erst gegen halb 11 Uhr in die Gänge kamen. Immer wieder hörte man das Staunen in der Meute, kaum zu glauben, dass hier noch so viel Schnee ist und daheim fast nichts. Kurz darauf kamen wir aus dem Wald ins freie Land, wo die Sonne lachte und das Ziel schnell näher rückte.

Plötzlich verschwand Wolfgang fast von der Bildfläche. Gut, dass gleich hilfsbereite Frauen zur Stelle waren und ihn lachend wieder auf die Beine stellten - wie peinlich. Gut dass Wolfgang für 25 Leute gebucht hatte, sonst wären wir leer ausgegangen, weil die Hütte proppevoll war. So aber konnten wir uns sattessen und laben bis wir gegen halb 4 wieder talwärts aufgebrochen sind. In der herrlichen Abendsonne mit einen gigantischen Alpenblick ging es klappernd und ratschend den Skihang hinab.

Es hatte den Anschein, dass auch die Neuen mit Begeisterung den Schneetag in der Singleclique genossen haben, weil allesamt dem Wolfgang als "ausgfuchsten" Schneehasen einen kräftigen Applaus spendierten. Gleich drauf tauchte fast im Chor die Aufforderung auf - gell Wolfi, so eine Schneeschuhtour machen wir den Winter öfter. Vorher bestellt er aber noch frischen Schnee. Ob auch Amors Pfeile geflogen sind, wollt Ihr wissen - eh klar - und das noch bis um 7 Uhr in der Waidlerstum.

Kurzer Rückblick zur Wanderung Waldschloss- Mariahilf. Wieder mal zu pünktlich zwei Nachzügler kamen im Laufschritt hinterher starteten wir kurz nach Schnell wurde uns aber bewusst, das ein Stück Waldweg heuer noch keinen Frost gesehen haben konnte. Naja, es half nichts, das Schuhe putzen hinterher blieb keinem erspart. Obwohl sich wieder viel zu wenige Männer diesen Sonntag von der Kanapee Nordwand trennen konnten, wurden dann hoffentlich einige Frauenherzen im Wintergarten vom Hotel Waldschloss nicht nur vom Kaffee aufgetaut.

Also, bitte verehrte Männer, nutzt mehr die eisigen Temperaturen. Bis demnächst wieder das Ü45 Team. Ü Singles auf Adventstour mit. Stammtisch und Pullman Einladung Am Sonntag den 2. Advent, traf sich unsere Ü Gruppe zur offiziellen Wanderung. Übern Stadtpark Hacklberg entschied Christine, dass wir nicht den direkten Weg zum Christkindlmarkt einschlagen. Bergauf kamen wir kräftig ins Schwitzen. Am Oberhaus genossen wir den Ausblick auf unsere schöne Dreiflüssestadt und zogen zum nächsten Aussichtspunkt weiter.

Erstaunlich war, dass so manch ein Mann mit leichten Sommerschuhen besohlt war. Durch die Altstadt zogen wir zum Christkindlmarkt. Wie auf Bestellung begann es zu schneien, als wir am Markt angekommen sind. Kerstin und Wolfgang schlossen sich der Gruppe an und entführten uns ins Kowalski zum Einkehren. Genaues Datum und die Einladung folgen im neuen Jahr auf der Homepage. Hiermit bedank ich mich bei allen Singles die sich bei der Ü Gruppe und deren Veranstaltungen beteiligt haben sehr herzlich.

Beide laden uns diesen Samstag den Dezember zum Christkindlmarkt in Passau um Adventsonntag den Weihnachtsmarkt in Pullman City. Treffpunkt ist um Auch hierzu sind alle Singles im Alter ab 25 bis 45 Jahren recht herzlich eingeladen. Wünsch Euch allen frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Freu mich auf die neuen Aktionen im Jahr ! Die Rückschau von der Rückschau. Den Wagnersaal konnten wir nicht ganz auffüllen, doch mit mehr als 80 Leuten bei der diesjährigen Adventsrevue können wir durchaus zufrieden sein.

Erfreulicher Weise waren auch einige "unserer Paare" gekommen. Eigentlich wollten wir mit dem Beginn der Fotoshow warten bis die letzten mit dem Essen fertig sind, doch da wäre uns der Abend entglitten. In einer guten halben Stunde hatten wir die zwei Teile durch und somit war die Bühne frei für lustige Witze, von Ali.

Zusätzlich hatte er uns noch mit weiteren Vorlesegeschichten kräftig zum Lachen gebracht. Woran mag das liegen? Etwa an der Schönheit des Führers Auf alle Fälle hat auch er selbst mit Pauline einen Volltreffer gelandet, wozu ich ihm herzlich gratulierte.

Nicht zuletzt bin auch ich mit Danken und Geschenken überhäuft worden, wofür ich Euch alle in den Himmel hebe Da wir diesseits der Donau heuer weniger "Neuzugänge" vernommen haben, habe ich für das nächste Jahr kleine Änderungen angedeutet, wie zum Beispiel ab und an Rückblicke in unseren Zeitungen mit Fotos zu erstellen, sowie uns im lokalen Radio oder gar Fernsehen zu zeigen, um verstärkt auf unser "eigenartiges Singlewandern" Aufmerksamkeit zu erwecken.

Unseren Ausflug für nächstes Jahr nach Flachau habe ich genauso angekündigt, wie meine fieberhafte Planung eines Discofox-Tanzkurses näheres dazu demnächst auf Aktuelles.

Richtig schade war, dass wir das angekündigte Tänzchen zum Ausklang nicht hinbekommen haben. Da hat uns die Technik gehörig eins ausgewischt, dass selbst ein eilends herbeigerufener Elektriker nicht mehr in den Griff bekam. So haben wir die Revue ohne murren und mähen, mit vielen kleinen Rückblick-Erzählungen auf den einzelnen Tischen, bis teilweise nach Mitternacht hinausklingen lassen.

Aufgefallen ist mir, dass sich die Leute diesmal insgesamt besser "durchgemischt" haben. So hoffen wir, dass es auch 18 wieder viel zu erleben und kennenlernen gibt und uns so mit möglichst vielen neuen Paaren auf die nächste Adventsrevue freuen können.

Jetzt wünsch ich Euch allen noch erfreuliche Adventstage und eine besinnliche Weihnachtszeit. Euer Präse Hans, wie mich Wolfgang immer betitelt. Mit den Paaren auf dem Christkindlmarkt. Schon alleine die Idee war super - zum Christkindlmarkt nach Stadl marschieren. Auf die Frage, ob wir einen Schirm brauchen, meinte Sepp; nein, ich habe nur etwas Schnee auf 4 Uhr bestellt. Wir dürfen gespannt sein, ob uns da Christa und Sepp im nächsten Jahr noch weiter so verwöhnen werden?

Mein Heimspiel gegen 40 Singles. Wir trafen uns um Logisch der männliche Überschuss, am internationalen Tag des Mannes. Ali Dir besten Dank dafür!! Bei der Kirche St. Konrad mundete der Holunderlikör, den uns Pauline sogar auf den silbernen Tablett servierte. Gemütlich und so richtig anheimelnd wurde es dann bei den herrlichen Torten und Kuchen, die von Hausfrauenhand gebacken wurden. Nicht zuletzt möchte ich den Harmonikaspieler erwähnen, der uns den Nachmittag mit Liedern des alten Volksgutes verzierte.

Dieser wurde von der Restaurantchefin beauftragt, für uns zu spielen. Das findet man nicht mehr so schnell. Wir hatten wieder ein paar neue Singles dabei, gefreut hats mich so richtig, als ein Mann sich so zufrieden, ja fast glücklich bei mir bedankte Euch allen eine gute und erfreuliche Zeit. Ausgestattet mit Schirm und Regenjacke trafen sich am Schon beim Schlendern durch die Stadt bevorzugten einige Singles lieber das Einkehren.

So kam es, dass zwei Drittel zum Kraftwerk Ingling spazierten. Die kleinere Gruppe reservierte allen wanderfreudigen Singles genügend Plätze. Glücklich und zufrieden kehrten wir nach dem nassen Spaziergang endgültig ein. Nach den offiziellen Teil wanderten ein paar Singles noch zum Abendessen ins Sausalitas weiter. Folgende Veranstaltungen wurden geplant: Dazu treffen wir uns um Unser Hans Putz läd am Samstag den Dez zur Adventsrevue ein.

Dez findet der letzte Stammtisch mit Ü Wanderung im Jahr statt. Nähere Infos zu allen offiziellen Veranstaltungen folgen in der Whatsappgruppe sowie auf der Homepage. Mich freut es, das Jahr noch mit verschieden Aktionen ausklingen zu lassen. Auf ein baldiges Wiedersehen! Regen war ständiger Begleiter. Meine Vermutung war ein 1: Entschuldigung, ich gelobe Besserung!

Um 13 Uhr hatte dann Rudi noch einen Schwund von 4 Frauen zu verkraften, die sich dieses Leid dann doch nicht antun wollten und die heimische Couch vorzogen. So drehten sie erbarmungslos ihre 2 stündige Runde, wobei sie vernünftiger Weise etwas abkürzten.

Recht lustig ging es dennoch zu, weil es für unsere Sonja ein Heimspiel war und ihre positive Einstellung die gesamte Meute mitriss. Nicht nur zum Klamotten trocknen besuchten sie im Nachhinein nochmal das Jagerstöckl, denn ohne Kaffee und Kuchen geht's ja wirklich nicht an so einem "feucht-fröhlichen Wandersonntag".

Das wars wohl mit den offiziellen Funwanderungen für heuer. Sicherlich haben unsere Funis auch im Winterhalbjahr ein gewisses Wanderbedürfnis, so dass in "besseren Zeiten" spontan die Einen oder Anderen zu einem gemeinsamen Spaziergang kurzfristig einladen werden. Gut geeignet wäre dazu unsere letzte Rubrik: Gästebuch, Beiträge, Infos, Veranstaltungen und vieles mehr. Ausgereizter Bergsonntag zum Rachel. Die Wetterprognose hatte mir die Entscheidung zum Aufbruch nicht leicht gemacht, da uns für Nachmittag mit Regen gedroht wurde.

Aber es war richtig. Keinen Tropfen haben unsere gut 30 Singles während der Tour abbekommen. Die Startzeit hat sich etwas verschoben, da wir auf drei verschiedenen Treffpunkten verstreut waren und die Igelbussaison bereits beendet war.

Leider erwanderten drei Frauen den Rundkurs zum Rachel von der gegenseitlichen Richtung als wir. Schon etwas durchgeschwitzt, gönnten wir uns auf der Felsenkanzel, im strahlenden Sonnenlicht mit guter Aussicht die erste "Genüssepause". Beim nächsten Halt, nahe dem See, viel mir auf, dass wir Ali schon wieder abgehängt hatten.

Hier stand die aktuelle Schätzung zu unserem Gewinnspiel an. Die Frage lautete diesmal: Wie schwer ist der schwerste Rucksack der mitgeschleppt wird. Aha, darum so langsam. Satte 13 kg zeigte die Kofferwaage bei seinem "Buckelsack" an. Nachdem mich zur Zeit ein Knieproblem etwas peinigt, begab ich mich hier schon auf den Heimweg. Der Rest schraubte sich unaufhaltsam weiter gen Gipfelkreuz.

Da hier oben etwas Wind die Sonne am erwärmen hinderte, zogen - leider - einige gleich wieder talwärts. Auch hatte der Pfadfinder noch eine windstille und sonnige Nische für dieses extravagante Mittagsmal gefunden. Die geblieben sind waren begeistert. Der Rachelsee im Sonnenschein, bot beim Abgang einen weiteren Höhepunkt. Auf den paar Metern zum Auto kamen dann doch noch die angekündigten Regentropfen vom Himmel. Nur ich hab unser Schätzung verbockt.

Hab ich doch tatsächlich die falschen Zettel in den Ofen gesteckt. So, das war sie, die wohl letzte Singlebergtour für heuer, denn mit der Adventsrevue am 9. Dezember klingt das Wanderjahr offiziell aus. Die Runde um Sammarei. Mit Regenjacke und Schirm waren wir für alles gerüstet, jedoch meinte es der Wettergott sehr gut mit uns. Kein Tröpfchen kam vom Himmel - wenn das kein gutes Omen ist.

In Grillenöd angekommen, besuchten wir wie in der Einladung angekündigt, die hauseigene Kapelle von Mona Zimen.

Ali stimmte mit einigen Frauen den Andachtsjodler an, so dass es wahrscheinlich nicht nur mir eiskalt über den Rücken schauderte. Vom Kinder- und Jugendferienheim waren viele beeindruckt. Einige neue "Gesichter" gaben uns auch die Ehre und fühlten sich sichtlich in unserer munteren Runde wohl. Anita sperrte uns auch noch das aus dem Jahrhundert stammende Holzkirchlein mit den zahlreichen Votivtafeln auf. Ans "Nachhausegehen" dachten aber trotzdem noch nicht alle und so wurde es beim Kirchenwirt nochmals recht lustig.

Ich gebe diese Freude an Euch Singles zurück und wünsche allen eine angenehme Woche. Bereits beim Aussteigen aus dem Auto am Ortseingang hatte es die ersten erstaunten Ausrufe beim Anblick des Panoramas gegeben.

Über einer fernen Nebelschicht zeigte sich die ganze Alpenkette und in der Mitte der Dachstein mit seinem Gletscher. Nach einer Besichtigung der Kirche mit barocker Ausgestaltung und der Loreto-Kapelle mit einer schwarzen Madonna ging es auf den 9 km - Rundkurs um das m hoch liegende Dorf. Die einmalige Aussicht in alle Himmelsrichtungen entschädigte dafür, dass nach dem Bergabgehen natürlich wieder bergauf gegangen werden musste.

Der Weg führte an einer Besonderheit und einer Kuriosität vorbei: Dort war von einem Klavier auf der Wiese über Gastroeinrichtungen, Plastikstühlen, alten Gerätschaften usw. In dem Haus konnte man hinter den Fenstern das gesammelte Kleinzeug entdecken. Dort wurden wir mit fantastischer Kuchenvielfalt verwöhnt. Das schöne Wetter, aber auch die nette Truppe, hat uns einen wirklich angenehmen Tag beschert. Dafür möchte ich mich natürlich bei den Mit-Wanderern bedanken.

Endlich haben wir den Hochfelln besiegt. Fast alles hat gepasst, nur die Rupoldinger haben ausgebissen. Trotzdem, uns hat der Bilderbuch Sonnentag getaugt. Wenngleich uns der depperte Nebel bei der Hinfahrt auseinander gebracht hat und dadurch der "Alibus" etwas später auf der Steinalm eintraf.

Überrascht und gefreut haben uns gleich bei der Ankunft die drei Singlemänner und eine Frau aus Trostberg, die unserer Einladung gefolgt sind. Somit waren wir mit 20 Frauen und 18 kernigen Männern doch gut aufgestellt, oder? So sind wir denn losmarschiert. Sicher waren auch die anderen etwas enttäuscht und trotzdem haben sie mich getröstet. Hier haben wir gleich Mittagsrast gemacht mit dem Blick auf das noch ca Meter über uns "liegende Teilstück".

Ob ich so weit und hoch hinauf durchhalte, werden sich wohl einige von uns gedacht haben. Und wir haben alle durchgehalten! Obwohl wir schon ganz schön durchgeschwitzt das Gipfelkreuz küssten. Erkämpft deswegen, weil jeder mindestens 10 Minuten Schlange vor der Schenke stand. Ob da Leute auf dem Berg gereicht haben? Hm, der Wirt hat gleich von Tausenden gesprochen.

Da wurde fast jeder zum Fotografen. Erfreulicher Weise hatten diesmal gleich einige leckere Liköre und Gipfelschnäpse dabei. Nachdem wir auch Gerlindes Heidelbeerlikör geleert hatten, so gegen halb 3 rum, räumten wir die Liegewiese und zogen wieder talwärts, wobei etwa die Hälfte unserer Singles die Fahrt mit der "Himmelbahn" vorgezogen hatte. Meine aufdringliche Frage zu unserem "Schätzungsquiz" lautete: Der Ludwig aus Ebersberg bei München kam mit seinen geschätzten 16,9 km am nächsten hin, weil es laut Bayernviewer 16,2 km sind.

Auch Ali kommt diesem mit seinen 17 km verdammt nahe und heimste somit 2 Punkte ein. Karolina, Michael und Sepp erhalten mit 15 km jeweils auch noch einen Punkt.

Wenngleich auch grad die Blaskapelle nach ihrem Kirchweihkonzert auf der Bründlingalm einpackte, als wir zur Hütte kamen, war uns eigentlich wurst, denn der Sepp aus Trostberg hatte gleich beim Aufstieg seine "Ziach" mit hochgeschleppt.

Tja, und so ist es etwas später geworden mit der Heimfahrt, als wir uns vorgenommen hatten. Ein Danke an den Sepp für die spontane Unterhaltung an dieser Stelle, weil ich das beim Abschiednehmen leider versäumte. Auch dem Ali gilt ein besonderer Dank, weil er einen richtigen "Flitzerbus" charterte und die Strapazen der Nebelfahrt samt Verantwortung und Management auf sich nahm. Ja, rundum ein gelungener Tag! Gut, dass wir nicht aufgegeben haben, trotz den vielen verregneten Sonntagen zuvor, worüber ich etwas stolz bin.

Könnten wir glatt nächstes Jahr wieder Ähnliches anleiern! Endlich wieder einmal genügend Männer. Sogar um 6 mehr als Frauen. Und so kam Hans auf 66 Zähler.

Von wegen Frauenbundwanderung - wie schon manchmal moniert wurde. Jetzt aber die Blamage: Auch ich war riesig enttäuscht, weil wir doch extra in der Einladung um "Feuerwasser" gebettelt hatten. So kam es, dass ich unsere Singles etwas barsch anschnauzte und ihnen zu wenig Aktivität unterstellte. Für die Art und weise und den bissigen Ton dabei, möchte ich mich entschuldigen. Ali und Ludwig hatten gar Rotbäckchenäpfel an alle verteilt - schön!

Das zurückgehen war wieder recht unspektakulär, wobei ich beim Ratschen mitbekam, dass sich kürzlich wieder zwei Paare "gefunden" haben. Natürlich freut uns dies, nur noch schöner wäre es, wenn diejehnigen uns diese Mitteilung persönlich gönnen würden Die Stimmung in der Wirtsstube war - wie meistens - wieder bombastisch, obwohl wir jetzt ohne Musik auskommen mussten.

Wie dann der Bus mit den Frauen gekommen ist, verzogen wir uns auf die Schnelle, denn sie waren leider keine Singles. Summa sumarum, eine tolle Herbstwanderung, die sicherlich bei einigen noch ein "Nachspiel " haben wird Landkreis angegeben und wieder viele Singles angelockt.

Hans hatte gleich zu Beginn verkündet, dass er die Route etwas ändern musste, weil in einem Teil des Waldes zu viele umgestürzte Bäume liegen. Egal - alle waren auf die Tour gespannt und wurden nicht enttäuscht. Dass du uns aber treu bleibst! Nach den Fischweihern ging es wieder bergauf Richtung Dommelstadl, aber jetzt etwas abenteuerlicher.

Der Sturm hatte auch hier seine Spuren hinterlassen und aus den Bäumen, die nach Aussage von Hans über dem Weg liegen, wurden plötzlich viel mehr. Na ja, er war den Weg am Tag zuvor auch mit seiner Pauline abgegangen!!! Gerade noch zu Beginn des einsetzenden Regens erreichte die Truppe wieder den Ausgangspunkt, das Gasthaus, wo man uns schon zu Kaffee und Kuchen erwartete.

Dem lauten Geschnatter nach zu beurteilen, waren so ziemlich alle eingekehrt und wollten die netten Gespräche weiterführen. Diesen Rückblick hat Marieluise für uns verfasst. Ein gelungener Nachmittag dem Reschbach und Schwarzbach entlang. Herrliches Wanderwetter, 22 Singlemänner und 26 Singlefrauen in Wartestellung vor dem Finsterauer Freilichtmuseum — Singleherz was willst du mehr.

Ihren wunderbarer Pelz hatten sie leider jüngst der Wollproduktion überlassen müssen. Trotzdem möchte man sie am liebsten wie ein Kuscheltier schmusen. Hier wurde gebrotzeitet und Gaumenfreuden geteilt. Das neben den Wanderwegen in diesem Gebiet abgebrochene Bäume liegen ist ja keine Seltenheit aber einer lag direkt über den Weg zum Schwarzbach hin, so dass wir uns grade noch vorbeizwängen konnten.

Hat uns da vielleicht jemand einen Streich gespielt? Der Rückweg war anscheinend zu kurz, weil noch niemanden der Gesprächsstoff ausgegangen war. Ihnen hat die Umleitung der B12 leider einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Nur, sie waren erfinderisch und haben auf die Schnelle eine eigene Runde entdeckt und diese abgelaufen, so dass sie jetzt überpünktlich am Ausgangspunkt waren. Jetzt aber in die Autos und rauf ins Böhmerwaldcafe zum gemütlich, lustigen Ausklang der Bächerallay. Das Team hier war höchst bemüht, uns so schnell wie möglich zufriedenzustellen, dass ihnen auch mit Bravur gelungen ist.

Somit könnt ihr gespannt sein, was Marieluise und Rudi als nächstes Ziel aushecken und unseren Dank erneut auf sich richten. Christa und ich wissen um viele Singles in dieser Gegend - aber mit uns gehen - nein, dass kommt für sie nicht in Frage. Ü Singles schnupperten im Landkreis Deggendorf. Nach dem Essen fuhren wir zum Parkplatz am Ruselabsatz. Dort starteten wir die Wanderung mit über 40 Singles. Mundwerbung könnte dies bringen! Dann zeigten uns Wolfgang und Claudia ihre heimatliche, ausgewählte Wanderstrecke mit viel Elan.

Zufällig trafen wir dort einen ehemaligen Wanderfreund. Ob sich bei dieser Wanderung auch ein Pärchen gefunden hat, wissen wir leider noch nicht???

Nach der Einkehr wanderten wir zum Aussichtspunkt vom Breitenauer Riegel weiter und u m Ein herzliches Dankeschön an Wolfgang und Claudia für das ausarbeiten dieser schönen Tour. Wünsche allen Ü Singles noch eine schöne Sommerzeit mit vielen weiteren Sonnenstunden und freu mich auf die nächste Ü Tour.

Wasserschlacht in guter Laune der Erlau entlang. Trotz des vielen Regens gab es keine langen Gesichter. Schon kurz vor halb 11 Uhr ergoss sich ein heftiger Schauer über unseren "Einsatzort".

Aber pünktlich zum Aufmarsch war der Spuk vorbei und wir zogen hoffnungsvoll quer durchs Sägewerk der Lieblmühle los. Etwas peinlich war mir, dass ich die 15 Frauen und 13 Männer gleich durch einen sumpfigen Pfad jagen musste, wo uns von links und rechts das ebenfalls nasse, mannshohe Springkraut "streichelte". Gut, von jetzt an passten zwar die Wege besser aber der wieder aufkommende Regen weniger.

Schade, weil so war das wildromantische Erlautal und im Besonderen die Pracht der Stinglmühle nicht wirklich zu erkennen. Das gegenseitige Durchprobieren mit inbegriffen. Mit leichteren Schnürlregen gings weiter talwärts zu einem idyllischen Badeweiher. Hier unten war der Regen vorbei und so gönnten wir uns einen Bewunderungsmoment und schon hatte Ali seine Badehose geschnürt und uns mit einem Kopfsprung und Rückensalto von seiner Fitness überzeugt.

Respekt Ali, Du bist halt noch ein harter Kerl! Ein Stück weiter stand schon die Entscheidung an, ob wir nur die 10 km nehmen oder weiterziehen sollen. Da der neuerliche Regen noch nicht da war, hatte nur Albert auf die kürzere Route tendiert und so waren wir den 13 km ausgeliefert. Bald hatten wir es alle bereut - und Albert lachte sich ins Fäustchen. Gleich drauf gingen Fenster vom Besitzerhaus nebenan auf und wahrscheinlich auf unser tropfnasses "Gschau" hin, kam die Hausherrin mit einer Flasche Schnaps und gesellte sich zu uns bis die Flasche leer war, wie auch Wolfgangs "Eiersaft" und einige Witze durchlacht waren.

Herrlich, so eine schöne Geste. Es half nichts, wir müssen weiter - trotz Regen satt. Aber ohne Murren und Mähen zogen wir dahin. Dieser Tag zeigte, was gute Ausrüstung wert ist. Und zum "Zammrucka" hatte auch der Regentag sein positives Es galt zu schätzen, wie viele Büroklammern ein starker Magnet aufsammeln kann, den vorab alle testen durften.

Man höre und staune - Stück klammerten sich an ihn. Ein "neuer Christian" hatte mit seinen geschätzten den Haupttreffer. Wie viele Singles sich hier in der Mühle mit der zu uns passenden Silbe - Lieb - ein Date ausgemacht haben, entzieht sich wieder einmal meiner Kenntnis.

Haidenburg von Singles eingekreist. Bei den Wandergesprächen stellte Hans fest, dass manche keine weite Anreise scheuten. Sie kamen aus dem tiefen Bayerwald, genauso wie aus Straubing und gar Dingolfing. Sehr erfreulich, wie wir finden.

Wenn auch Hans viel Lob für die schöne Tour im Nachhinein einzustreichen bekam, für einen kurzen Regenschauer als Zugabe "obendrauf" konnte er ja nichts.

Ein Bild für Götter könnte das Zammpferchen unter einem schützenden Dachvorsprung abgegeben haben, hätte sich nur ein Freiwilliger gefunden. Da wird sicher manch Eingepressten das Herz unvergessen höher geschlagen haben Nur die Heidelbeeren wurden zum Flopp, denn sie waren weg.

Sicherlich hatten einige "andere" in unserer Einladung geschnuppert und vor uns die Dinger eingesammelt. Bei der Rast an der Waldkapelle wurde das angedachte Gebirgs-Wanderwochenende, dass Wofgang zelebrierte, besprochen, wobei der Termin etlichen nicht gelegen kommt.

Bitte schaut noch gleich bei "Aktuelles" rein, damit wir mit dem Gebirgswochenende planen und organisieren können. Zurück im Biergarten wurde weiter geratscht und gelacht, als wäre an manchen Single ein Komiker verloren gegangen.

Auch Witze machten die Runde. Jetzt zum tiefen Kern der Sache: Schade und schön zugleich Gut, dass sich anscheinend noch keine Frau an den Hans herangetraut hat - wer würde sonst die schönen Klosterwinkel- und Rottaltours anführen???

Hans, Wolfgang und Hans. Juli versammelten sich 35 wanderfreudige Singles am Parkplatz "Garten der Sinne". Unsere Sabine hat eine landschaftlich sehr interessante Route für uns ausgewählt. Meine Begeisterung über ihre Streckenauswahl war riesig. Im Namen aller Beteiligten bedank ich mich sehr herzlich für ihr Engagement. Sie führte uns rund um ihre Heimat. Wir durften bei der Tour sowohl an der Ohe, als auch durch den Steinbruch, den romantischen Steinbruchsee, verborgenen Grillplatz und auch an verschiedenen Weihern vorbei wandern.

Ein Highlight der Wanderung war, dass sich zwei Singles ihre Liebe gestanden. Beide haben sich beim Singlewandern kennengelernt. Sie verabschiedeten sich, da sie zukünftig ihren Lebensweg gemeinsam gehen. Insgesamt bieten die Wanderungen eine gute Möglichkeit, um weitere Singles aus der näheren Umgebung kennen zu lernen. Am Gasthaus Seeufer hatten wir den entspannten Nachmittag ausklingen lassen. Was wünsch ich mir zukünftig? Juli plant Sabine eine Grillfeier und am August findet voraussichtlich die nächste Wandertour in der Nähe von Deggendorf statt.

Genauere Infos erfolgen rechtzeitig hier auf unserer Homepage. Wünsch allen eine schöne Sommerzeit. Der Geyersberg hat uns schön gefordert. Wenn sich auch kaum einer mehr als 3 Gläschen Most zum Frühschoppen beim Gais Sepp "erlaubt" hat - die Auswirkungen waren dennoch zu spüren und zu hören. Mit 15 "gegen" 15 zogen wir wegen den städtischen Umleitungen des Freyunger Sonnytages etwas verspätet Richtung Ort los.

Mit verschiedensten Mostkreationen und hausgemachten Brotzeiten sowie Kuchen, verwöhnten sie uns zu aller Zufriedenheit. Was es in ihrem Haus an filigranen "Kleinzeug" und Eisenskulpturen zum Bestaunen gibt, ist für mich einem Museumserlebnis mindestens gleichwertig. Weiter gut beschattet zogen wir talwärts dahin.

Unten angekommen war höchste Zeit für unseren Picknick, bei dem keine Wünsche offen blieben, weil einige unserer "Stammleute" austeilten, was sie in mühevoller Kleinarbeit daheim noch "zusammenzauberten". Wolfgang hatte unterstützend für mich die Schätzung des Tages parat: Sage und schreibe, ca 80 l erforschten Spezialisten.

Mit einem kleinen Abstecher zur Waldkapelle konnte ich nicht mehr Punkten. Wer hat sich gefunden? Wie auch immer - umsonst haben wir sicher nicht geschwitzt. Leider waren wir bei unserer Paarewanderung nur zu 6. Wir warteten den schlimmsten Guss ab und gingen dann mit Schirmen und Regenjacken weiter. Als wir dann aus dem Wald herauskamen, schien auch wieder die Sonne und bis wir zum Gasthaus Strohmaier zurückkamen waren wir wieder trocken. Zum Schluss kehrten wir im Gasthaus ein und planten auch weitere Wanderungen.

Es war aber trotzdem wieder schön. Vielleicht finden sich doch noch einige die mit uns wandern möchten. So viel Engagement von Christa und Sepp und so wenig Teilnahme. Die Leute die sich bei uns beim Wandern kennengelernt haben, wandern doch gerne - oder? Wäre eine schöne Geste, wenn Ihr "Exsingles" Euch da ab- und zu einreihen würdet. Leute die sich bei uns im Wandern kennengelernt Walking in the rain Allerdings war der Regen nur ein feines Nieseln, gut auszuhalten und dem Haarwuchs bestimmt zuträglich.

Zum Mittagessen traf sich - wie immer - eine Schar von etwa 20 Hungrigen beim Kirchenwirt. Sie konnten gleich die gute österreichische Küche testen. Auf den Weg begaben sich dann 38 21 Männer, 17 Frauen sehr gut gelaunte Wanderer. Richtung Unteresternberg bot sich uns, trotz etwas diesiger Sicht, der Blick über das Donautal nach Kellberg und Untergriesbach.

Wahrscheinlich zu sehr in ein Gespräch mit einer Frau vertieft, kam er ins Rutschen und landete auf dem Hosenboden, wobei zwei Finger etwas in Mitleidenschaft gezogen wurden. Er meinte zwar, der Schnaps, den ich ihm zum Tragen gegeben hatte, hätte ihn in die Tiefe gezogen, aber ich kann nur sagen: Lieber Hans, nicht in die Luft oder nur auf die Frauen gucken, sondern auch auf den Weg.

Likörchen von mir, ging es am idyllischen Riedlbach entlang zurück nach Esternberg, wobei das "Geschnatter" von uns Wanderern beinahe das Rauschen des Bachs übertönte. Auch diesen hat Marieluise für uns erstellt. Über 7 Brücken musst du gehn Nach einem leckeren Mittagessen, das bereits ca.

Von nun an ging es bergauf und bergab bis zum idyllischen 7-Brückerlweg. Als wir bei der "Wurzn" wieder an die Donau kamen, war auch schon das Flughafenrestaurant in Sicht, das Wanderer ansteuerten. Kaffeedurst und Brotzeithunger waren angesagt.

Herzlich Willkommen:

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