Imperial Cleaning

~ Willkommen im Steirischen Volksbildungswerk ~

Alle haben Verantwortung übernommen und alle haben blaue Flecken, die den grossen Einsatz beweisen.

Nationale Minibasket Tage 2018 in Bern

Auf ein weiteres Femina-Jahr!

In Basel ist seit kurzem bei jeder Übernachtung eine ganz spezielle Gästekarte inbegriffen: Besucherinnen und Besucher von Basel, die in einem Hotel oder einer Privatunterkunft übernachten, erhalten seit neu die BaselCard. Die persönliche Gästekarte erhalten Touristinnen und Touristen beim Check-in. Nicht nur, um sich im Freizeit-Tourismus noch stärker als Kunst- und Kulturhauptstadt zu positionieren, sondern Basels Gästekarte helfe auch, die Business-, Messe- und Kongressgäste aus aller Welt von der Attraktivität der Stadt und deren Angebote zu überzeugen.

Im Sommer hatte die BaselCard den Praxistest bestanden: Sie funktioniert, sie wird genutzt, und zwar mehr oder weniger in erwartetem Rahmen. Schätzungsweise ' Hotelgäste pro Jahr dürften von 50 Prozent ermässigten Museums- oder Zolli-Eintritten profitieren und den Tarifverbund Nordwestschweiz nutzen.

Und das, ohne extra dafür bezahlen zu müssen. Basel ist ein Qualitätsprodukt. Die Wertsteigerung des Aufenthalts, die kommuniziert wird, ist eine wichtige und klar verständliche Botschaft an alle Gäste. Die Museen, die hoffentlich von steigenden Zahlen profitieren, leisten auch ihren Beitrag. Ende werden die Resultate der aktuell laufenden Gästebefragung analysiert.

Das geht ganz einfach: Beim Check-Out die Umfrage dem Gast aushändigen und ihn bitten, diese auszufüllen. So helfen die Hotels mit, dass die Wirkungsstudie repräsentative Resultate präsentieren kann. Seit gut einem Jahr sind Sie Direktor von hotelleriesuisse. Was hat Sie im ersten Jahr am meisten auf Trab gehalten? Ich habe jede Gelegenheit genutzt und geschätzt, mich mit Hoteliers und Wirtschaftsvertretern auszutauschen.

Dieser Austausch mit der Basis ist für mich und die Verbandsarbeit zentral. Es tut gut, den eigenen Betrieb zu verlassen und sich von anderen inspirieren zu lassen. Ich werde in den Regionen oft mit den Worten empfangen: Es ist die Aufgabe eines nationalen Verbandes, die Unterschiede anzuerkennen und gleichzeitig den gemeinsamen Nenner zu finden. Nur so können wir als starker, geeinter und glaubwürdiger Partner von Politik, Verwaltung und Wirtschaft auftreten.

Was sind die Schwerpunkte der nächsten Jahre? Für uns ist es zentral, die Anliegen unserer Mitglieder und der Branche auf allen Ebenen zu vertreten. Ein besonderes Augenmerk gilt der Bekämpfung des Fachkräftemangels in der Hotellerie.

Wie beurteilen Sie die Lage der Schweizer Hotellerie? Die Hoteliers blicken mit vorsichtigem Optimismus in die Zukunft; die Talsohle dürfte durchschritten sein. Dies sind die Ergebnisse einer Umfrage, die wir im Mai bei unseren Mitgliedern durchgeführt haben. Gestützt werden diese durch die aktuellen Logiernächtezahlen: Und wie sehen Sie die Situation in Basel?

Städtische Regionen haben im Vergleich zu den Bergregionen den Vorteil, dass sie weniger von Faktoren wie Wetterverhältnissen oder Wechselkursen abhängig sind. Ausserdem werden sie generell häufiger von Fernreise- und Geschäftstouristen besucht: Während erstere häufig in Städten logieren und von dort aus Ausflüge machen, ziehen auch letztere Standorte in Städten vor.

Diese sind oft besser erschlossen. Ausserdem spielt gerade im Geschäftstourismus der Faktor Zeit eine wichtige Rolle, wie zum Beispiel eine möglichst kurze Distanz vom Flughafen zum Hotel. Da hat gerade Basel als wichtige Messestadt einen entscheidenden Vorteil. Der Preisdruck im boomenden Markt der Städte-Hotellerie steigt durch das zunehmende Angebot an Hotels und an Betten, die unter anderem auch durch Airbnb zur Verfügung gestellt werden.

Aus diesem Grund setzt sich hotelleriesuisse für die Herstellung gleicher Rahmenbedingungen für alle Beherbergungsanbieter ein.

Ausserdem ist es wichtig, dass die Hoteliers bei ihren Marketingaktivitäten auf jene Faktoren setzen, die Gäste am meisten vom Produkt Schweiz überzeugen: Qualität, Dienstleistungsbereitschaft und der Erlebnisfaktor. Gerade bei kleineren Betrieben sollten eine klare Positionierung und die perfekte Darstellung des Angebots im Vordergrund stehen.

Die Hoteliers sollten sich überlegen, welche Kundenerlebnisse man über welche Kanäle anbieten und wie man Gäste noch individueller ansprechen kann. Die Informationsbeschaffung muss für den Kunden schnell und unkompliziert ablaufen, auch und vor allem mobil.

Haben Sie einen speziellen Basel-Bezug? Als gebürtiger Luzerner und Fasnachts-Begeisterter besuche ich gerne auch die Basler Fasnacht mit ihrem ganz speziellen Charme. Mich fasziniert die kulturelle Vielfalt, die wir auf engstem geografischem Raum in der Schweiz haben und pflegen.

Grund zum Feiern v. Mit einem stilvollen Anlass feierten die Verantwortlichen am September das Jahr-Jubiläum des Hauses. Zusammen mit zahlreichen Gästen und Gratulanten. Zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft erwiesen dem Hotel Euler die Ehre und nahmen an der Feier zum jährigen Bestehen teil.

Er hat nicht nur seine berufliche Karriere in einem Betrieb der Manz Privacy Group gestartet, sondern dort auch seine Frau kennengelernt. Diese sei zusammen mit der Dienstleistungsqualität und den schnellen Entscheidungswegen der Schlüssel zum Erfolg. Zahlreiche Mitglieder des Basler Hoteliers-Vereins sammelten am 8. An diesem nationalen Sammeltag von hotelleriesuisse setzen die Basler Hoteliers ein Zeichen für gerechte Preise.

Damit soll nun Schluss sein. Die Initiative ist breit abgestützt. Im Initiativkomitee engagieren sich zahlreiche Wirtschafts- und Branchenverbände sowie Politikerinnen und Politiker von links bis rechts. Generalversammlung und Partnertag Basel Tourismus erstmals gemeinsam. Juni fand im St. Jakobs-Park eine Premiere statt. Juni in Rekordzeit durchgeführt. In nur einer Stunde wurden die Mitglieder über die aktuellen Themen informiert sowie die Jahresrechnungen und das Budget verabschiedet.

Hauser gratulierte Daniel Fankhauser herzlich zur Wahl und freut sich auf die Zusammenarbeit. Weiter erwähnte Hauser, dass mit einem Zuwachs der Übernachtungszahlen um 1,3 Prozent erneut ein Rekordjahr verbucht werden konnte. Aufgrund einer halbjährlichen Umfrage unter den Mitgliedern benannte Züllig die drei grössten Sorgen der Hoteliers. Hotelleriesuisse ist an allen Themen dran, wie Züllig erklärte. Und er bat alle um Unterstützung für die Fair-Preis-Initiative, die hotelleriesuisse und Gastrosuisse lanciert haben und die sich gegen die happigen Schweizzuschläge wehrt.

Der rege Austausch wurde noch lange fortgeführt. Alle Teilnehmenden erhielten danach einen Feedbackbogen. Er habe noch keine einzige Beschwerde gehört, was die Unterbringung betreffe. In einer einstündigen Führung durch den kuratierten Teil der Art Basel erlebten die rund 70 Teilnehmenden einen spannenden Einblick in die Kunstwelt. Die Getränke wurden vom Hyperion offeriert. Hauser und Marc Riggenbach, stv.

Direktor des Zoologischen Gartens Basel, der die Wichtigkeit des Zoos als Bildungs- und Naturschutzinstitution betonte und über die neue Elefantenanlage Tembea informierte, wurde das Thema Sicherheit aus vier verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Zwei Mitarbeitende des Eidg. Mit zwei Videos von Taschendiebstähle forderte er die Hoteliers dazu auf, ihr Personal entsprechend zu sensibilisieren.

Zum reichhaltigen Informationsprogramm gehörten weiter Informationen von Stefan Bonsels Basel Convention Bureau , der die Richtpreise für die Zimmerkontingente vorstellte, mit denen sich Basel für grosse Kongresse bewirbt. Dieses Projekt recycelt nicht mehr gebrauchte Hotelseifen, um diese Kindern und Familien in Not abzugeben. Eine Bildergalerie zum Anlass finden Sie auf unserer Facebookseite.

In den letzten Monaten sind diese wichtigen Informationspunkte komplett neu gestaltet und der sich rasant entwickelnden multimedialen Welt angepasst worden.

Der Gast soll bereits nach Ankunft in der Tourist Information die Stadt spüren, erleben und sich individuell inspirieren und beraten lassen. Dazu gehören grossformatige Panorama-Visulisierungen, einfach zugängliche Prospektauslagen, kombiniert mit einer professionellen, freundlichen und persönlichen Beratung, die das reine Informationsbedürfnis mit einem positiven und bleibenden Erlebnis in Verbindung bringen.

Dies führt zu einer weiteren Verbesserung des Services und ist die Grundlage für die anvisierte Steigerung der Besucherfrequenz. Zur Zielgruppe gehören übrigens nicht nur Touristinnen und Touristen, sondern auch Einheimische, die sich gerne über Veranstaltungen, aktuelle Führungen und Basel-Verkaufsartikel informieren. Aufgrund verschiedener Faktoren, wie beispielsweise die stark gestiegene Zahl der Hotelzimmer in Basel, die Frankenstärke und die Situation der Uhren und Schmuckbranche, würde der Wind zwar etwas rauer wehen als früher, sagte Felix W.

Martin Fergusson, Sales Director der Baselworld, betonte, dass die Messe und die Hoteliers aufeinander angewiesen und dankte für die gute Zusammenarbeit. Die Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins nutzten nach einem Stehlunch die Gelegenheit für einen Rundgang durch die faszinierende und glamouröse Welt der grössten Uhren- und Schmuckmesse. Die Hotels boten den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern ein abwechslungsreiches Programm.

Oft kamen dabei die Lernenden selber zum Einsatz, welche den Interessierten aus erster Hand von ihrem Berufsalltag erzählten. Der Basler Hotelier-Verein dankt allen teilnehmenden Hotels für den grossen Einsatz und für das Engagement für den Fachkräftenachwuchs! Diese Hotels machten mit: Alle Interessierten können von 11 bis 17 Uhr die vielfältigen Berufe der Hotelbranche kennenlernen.

Luzia Hangartner, Hotel Pullman Basel Europe Luiza Hangartner interessierte sich für eine Ausbildung im Gastgewerbe, war aber unsicher, welche Lehre und welchen Ausbildungsort konkret zu ihr passen würden. In der Schule erfuhr sie vom Ausbildungsevent der Hotelbranche und dass man dort die Hotelbetriebe und Ausbildungen kennenlernen konnte.

Sie hat zusammen mit ihrer Mutter vier Hotels besucht. Sie hat sich beworben und erhielt die Zusage für eine Lehrstelle zur Restaurationsfachfrau. Wer mehr erfahren will, hat am März die Chance dazu. Luiza Hangartner wird wieder dabei sind. Diesmal aber als Lernende und nicht mehr als Lehrstellensuchende. Bis dahin hatte sie mit ihren Bewerbungen aber keinen Erfolg — auch weil ihre Deutschkenntnisse noch nicht so gut waren.

Und Paola Jaggi besuchte am März mehrere Hotels. So auch das hotel bildungszentrum 21, wo sie sich mit den Hotel- und Personalverantwortlichen unterhielt. Heute absolviert die Jährige dort ihre Lehre zur Hotelfachfrau. Das Hotel und die familiäre Atmosphäre passten gut zu ihr. Der grosse Ausbildungsevent der Hotelbranche. März , können sich Schüler, Eltern, Lehrer und Berufsberater sowie alle Interessierten aus erster Hand über die vielfältige Berufswelt der Hotelbranche informieren.

Neben interessanten Einblicken gibt es auch einen Wettbewerb mit tollen Preisen. März , von 11 bis 17 Uhr, können alle Interessierten diese Berufe hautnah im Hotel erleben. Auch zehn Hotels aus Basel und Baselland nehmen daran teil. Dass die Region Basel auch dieses Jahr teilnimmt, ist nicht selbstverständlich, liegt doch das Datum alles andere als optimal.

März ist der zweite Bummelsonntag und in der folgenden Woche beginnt die Baselworld Umso erfreuter ist Felix W. Das Interesse der Hotels zeigt, dass sich dieser Tag auch für sie lohnt.

Bei der letztjährigen Veranstaltung nahmen in der Region Basel mehrere hundert Personen teil. Wettbewerb Die zehn Hotels bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wiederum ein attraktives Programm. Im Zentrum stehen natürlich die Berufsinformationen und der direkte Austausch mit Lernenden und Hotelverantwortlichen. Zudem veranstalten die Hotels wie bereits letztes Jahr einen Wettbewerb.

Zu gewinnen gibt es zehn Preise, die von den Hotels gestiftet werden. Die direkte Kommunikation mit den Gästen und den verschiedenen Abteilungen eines Hotels steht bei diesem Beruf im Zentrum. Weitere Informationen und die Detailprogramme der teilnehmenden Hotels finden Sie unter: Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse. Auch viele Erwachsene interessierten sich dafür.

Auch einige Basler Hotels werden dann Ausbildungsplätze für diesen neuen Hotelberuf anbieten. Mit dem L-GAV sei alles verbindlich geregelt. Auch seien viele Eltern über die zahlreichen und vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten der Branche erstaunt.

Am Stand der Gastro- und Hotelberufe sind viele Lernende im Einsatz, welche die interessierten Jugendlichen aus erster Hand informieren können. Um das Image der Gastro- und Hotelberufe zu verbessern, seien die Auftritte an Bildungsmessen enorm wichtig, sagt Steiner.

Und auch für Elian Schmid ist klar: Wir können zeigen, dass die Branche nicht stehen bleibt und sich laufend weiterentwickelt. Basler Hotels reduzierten ihren Verbrauch um einen Drittel. Ein Dutzend Basler Hoteliers schloss sich im Jahr zu einer Energiegruppe zusammen mit dem erklärten Ziel, die Energieeffizienz in ihren Häusern zu steigern.

Das wollten sie gemeinsam tun, respektive sie fassten ein gemeinsames Ziel ins Auge und machten Ernst mit Sparmassnahmen. Animiert hatte sie der Grossverbraucherparagraf im Basler Energiegesetz: Was im Nachhinein so einfach tönt, war am Anfang doch eher kompliziert.

Im Prinzip war es ein Deal mit vier Beteiligten. Erstens die Gruppe der Hotels, die ihren Energieverbrauch senken wollten. Vereinbart wurde sodann ein Bonus-Malus-System: Sollten die Zielvorgaben unterschritten werden, erhalten die Hotels Geld zurück, sollten sie jedoch die Ziele nicht erreichen, müssten sie bezahlen.

Das Ergebnis nach zehn Jahren war schlicht beeindruckend: Der Erfolg resultierte aus einer langen Reihe von verschiedensten Massnahmen. Der Wasserdruck in den Zimmern respektive Bädern wurde optimiert oder verringert.

Die Minibars, die zu den Energiefressern gehören, wurden zum Thema. Küchenlüftungen ebenfalls, die kann man mit Sensoren steuern und einstellen, weil sie ja nicht die ganze Zeit auf Hochtouren laufen müssen.

Ersatz der Fenster, Dachisolationen, bessere Haustechnik, energieeffiziente Lingerie, Küchenapparate und so weiter: Man kann ständig und immer wieder etwas optimieren. Der Bereich Haustechnik im weitesten Sinne erneuert sich permanent, es gebe fast jedes Jahr neue, modernere und effizientere Maschinen, Apparate und Einrichtungen, weiss Hotelier-Präsident Felix Hauser.

In diesem Bereich zu investieren, lohne sich absolut, fügt Hauser noch an. Wer sich da bemühte, tue nicht nur der Umwelt etwas zuliebe: Das ergab für die Hotelgruppe in den ersten zehn Jahren einen Bonus für die Effizienzsteigerung von 1,14 Millionen Franken oder vier Prozent der Energiekosten.

Gesamthaft gesehen, ergab sich eine Einsparung von rund 30 Prozent der Energiekosten. Auch zweite Staffel erfolgreich Keine Frage, dass nach diesem Erfolg in den ersten zehn Jahren weitergemacht wurde. In der zweiten Staffel ab sind insgesamt 14 Hotels dabei, also fast ein Viertel der Basler Hotels, darunter die grossen Häuser.

Erst kürzlich hat man eine Zwischenbilanz gezogen, und diese fällt erneut sehr erfreulich aus: Beste Aussichten also, auch den zweiten Zehnjahresplan zu erfüllen.

Im Hotel Bildungszentrum 21 fand am Donnerstag, Juni , die Danach genossen die Mitglieder und Gäste bei sommerlichen Temperaturen ein tolles Barbecue unter freiem Himmel. Generalversammlung offiziell startete, absolvierten zahlreiche Hoteliers einen Rundgang durch das Hotel Bildungszentrum 21, das von Pascal Martin und seinem Team geführt wird. Hauser die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste mit einer positiven Nachricht begrüssen: Ebenfalls schafften es mehrere Basler Hotels in die Top der freundlichsten Hotels.

Letzteres ist ein Schulungstool für alle Personen mit Kontakten zu Besucherinnen und Besucher Basels und wurde bereits von Personen absolviert. Egloff hofft, dass noch mehr Hotelmitarbeitende dieses Angebot nutzen.

Aber damit dies so bleibe, brauche es das Engagement aller. Auch hotelleriesuisse war gut vertreten an der Generalversammlung der Basler Sektion. Geschäftsleitungsmitglied Thomas Allemann stellte unter anderem Claude Meier vor, der am 1. Juli sein Amt als neuer Direktor von hotelleriesuisse antritt. Er betonte die Wichtigkeit der baselstädtischen Wahlen vom So trafen sich auch am Donnerstag, Juni , rund 70 Hoteliers, um sich von den Werken der weltgrössten Kunstmesse beeindrucken zu lassen..

Hauser tauchten die Hoteliers ein in die überwältigende Welt der Kunst. Geführt durch fachkundige Guides erhielten die Teilnehmenden spannende Informationen zu einzelnen Kunstwerken und Künstler. Elf regionale Hotels nahmen letzten Sonntag, 6. Sie stellten mit einem attraktiven Programm der Bevölkerung die vielfältige Berufswelt der Hotellerie vor. Mehrere hundert Personen nahmen teil. Der Startschuss erfolgte um 11 Uhr. Dann hiess es in elf Hotels in Basel und Binningen: Mehrere hundert Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs zu schauen und sich über die Berufsmöglichkeiten in der Branche zu informieren.

Die einzelnen Betriebe zählten zwischen 40 und Besucherinnen und Besucher. Darunter waren auch zahlreiche junge Personen, die sich ganz konkret für einen oder mehrere Berufe in der Hotel-Branche interessierten. Das Fazit der Teilnehmerhotels fiel mehrheitlich positiv aus. Hauser, Präsident des Basler Hotelier-Vereins. Dieser animierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu, möglichst viele Hotels zu besuchen.

Die Gewinnerinnen und Gewinner der attraktiven Preise werden nach Auswertung der Ergebnisse informiert. Ein grosses Dankeschön gebührt natürlich den Teilnehmer-Hotels: Hauser wurden die über 50 Mitglieder und Gäste von Dr.

März, war ebenso Thema wie interessante Informationen der Preferred Partners von hotelleriesuisse: Nach über 40 Jahren hat er das Hotel St. Gotthard, das neu Gaia Hotel heisst, den Töchtern übergeben. Aber noch heute kocht der langjährige Präsident des Basler Hotelier-Vereins täglich das gemeinsame Familienmittagessen.

Kürzlich feierte Albert Geyer seinen Denn ein Fest mit vielen Leuten gab es nicht. Lieber lädt er seine Freunde und Bekannte einzeln ein. Dies ist typisch für ihn. Freundschaft, der persönliche Kontakt war ihm schon immer wichtig. Eine Eigenschaft, die seine Gäste, die nicht selten zu Freunden wurden, während mehreren Jahrzehnten schätzten. Und er führte ihn als Gastgeber, der sich persönlich um das Wohlergehen seiner Gäste kümmerte. Eine Funktion hat er bewusst nicht behalten.

Trotzdem sind er und seine Frau noch täglich im Hotel anzutreffen. So kann auch eine alte Familientradition weitergeführt werden. Hatte früher Albert Geyers Mutter jeweils für den Familienmittagstisch gesorgt, ist es nun er selber. Beim gemeinsamen Mittagessen werden geschäftliche und private Dinge besprochen; und man stichelt und neckt sich auch immer gerne ein bisschen.

Familienbetrieb, das war im Hotel St. Gotthard und ist im Gaia Hotel mehr als nur ein Schlagwort. Was ist das Besondere? Die Zahlen eines Buchhalters haben hingegen alle die gleiche Nationalität. Seine Hotelier-Karriere begann ursprünglich mit einer Kochlehre, später absolvierte er die Hotelfachschule in Lausanne. Zurück in die Schweiz kam er und schon da wäre die Übernahme des Hotels St. Gotthard, das sein Grossvater gegründet hat, ein Thema gewesen. Wohl dachte der Vater, ohne Frau fehle dem Betrieb die Stabilität.

Also wurde das Hotel fünf Jahre lang verpachtet. Andernfalls hätte er eine Stelle in Katmandu angenommen. Langjähriges Engagement für Hotelier-Verein Seine fast ein halbes Jahrhundert umfassende Tätigkeit als aktiver Hotelier in Basel zu beschreiben, wäre uferlos.

Da waren beispielsweise der Strukturwandel in den 70er Jahren, als viele traditionelle Hotels von Neubauten verdrängt wurden, über ein Dutzend Umbauten und Sanierungen, der Zukauf des Hotels Bristols. Und er springt bereitwillig als Tagespräsident, um an einer Generalversammlung durch Wahlgeschäfte zu führen — in seiner ganz eigenen, gewinnenden und humorvollen Art.

Die Auszeichnung ging erfreulicherweise an den jährigen Basler Raphael Wyniger. Für mich und für das ganze Team des Teufelhofs ist das eine sehr schöne Auszeichnung und ein Kompliment.

Das gibt uns zusätzliche Motivation. Ich denke, der Teufelhof wurde auch dafür ausgezeichnet, was er repräsentiert. Die Jury hat auch einen Unternehmer gesucht, der einen unabhängigen Betrieb repräsentiert, sich selber finanziert, ein eigenständiges Konzept und eine starke unternehmerische Komponente hat.

Auch von dieser Sorte gibt es zahlreiche Hotelbetriebe in der Schweiz. Was hat den Ausschlag für den Teufelhof gegeben? Ich denke, die Entwicklung in den letzten Jahren ist bemerkenswert. Seit ich den Teufelhof übernommen habe, wurde das Konzept komplett erneuert und konsequent umgesetzt. Daraus resultierte über die letzten Jahre eine Umsatzsteigerung von 35 Prozent. Was braucht es, um als Hotelier erfolgreich zu sein? Man braucht eine klare Positionierung, ansonsten wird man austauschbar.

In unserem Fall ist das die Positionierung als Kulturhaus. Andererseits braucht es ein prozentiges Bekenntnis zur Servicequalität und zur Gästeorientierung.

Wer zu uns kommt, sucht in der Regel das individuelle, persönliche und schön präsentierte Erlebnis. Die Kultur- und Designorierung bringen wir in alle Bereiche, vom Gasthaus mit seinen Kunstzimmern, über unsere Restaurants bis zum Theater.

Diese Vielfalt wollen wir täglich beweisen. Was ist damit gemeint? Die gewählte Finanzierung via Banken und mit wenig Eigenmittel war sicher eine Herausforderung und ein hartes Stück Arbeit. Zu Beginn gab es viele Absagen und auch die ersten zwei Jahre verliefen harzig. Dank meines sturen Kopfes habe ich aber konsequent am Plan festgehalten und weiter investiert, auch wenn zu Beginn die unmittelbaren Resultate ausblieben.

Zum Beispiel beim Umbau des Ateliers, von dem mir eigentlich alle abgeraten haben. Wäre der Erfolg ausgeblieben, hätte ich ein gröberes Problem gehabt. Im Poker würde man sagen: Zum Glück hat es sich ausbezahlt. Wollten Sie schon immer Hotelier werden? Das habe ich von meinem Grossvater mitbekommen, der im Tessin einen Parahotelleriebetrieb führte. Das wollte ich auch machen, die Hotelfachschule war deshalb die logische Konsequenz.

Danach war ich aber zuerst länger bei Basel Tourismus tätig, zuletzt als Vizedirektor. Eine tolle Erfahrung, und trotzdem fragte ich mich immer öfter, ob ich als Touristiker nicht irgendwo falsch abgebogen bin. Was ist das Beste am Hotelier-Beruf? Sei das mit den Gästen oder mit den Mitarbeitenden. Das ist sehr konkret und ehrlich. Man erhält unmittelbar eine Rückmeldung für alles, was man macht. Zudem handelt ein Hotelier eigentlich mit dem Essen, Trinken und Schlafen.

Und das sind doch Dinge, die wir alle gern machen. Oktober der letzte Vorhang. Die Show war ein Riesenerfolg, von der die ganze Stadt und insbesondere auch die Hotellerie profitierten. Er dankte an dieser Stelle auch den Hoteliers der Region für die hervorragende Zusammenarbeit. Die E-Learning Plattform www.

Ziel ist es, möglichst viele Personen der touristischen Dienstleistungskette zu Basel-Botschaftern auszubilden. Gerade Hotel- und Gastronomie-Mitarbeitenden sind prädestiniert dafür. Falls Sie das Video nicht öffnen können, klicken Sie hier. Sei es als Kultur-, Geschäfts-, Sport- oder Feriendestination.

Nach jedem absolvierten Modul nimmt jeder Nutzer automatisch an einer Verlosung teil. Aller relevanten Informationen würden gebündelt und einfach zugänglich gemacht. Nicht zögern und Basel-Kenner werden! Im Sommer haben wieder viele Lernende der Hotel-Branche ihre erfolgreiche Lehrabschlussprüfung gefeiert. Der Basler Hotelier-Verein gratuliert und dankt allen Ausbildungsbetrieben. Insbesondere auch jenen Mitgliedern mit besonders erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen.

Die Hotelbranche ist zwingend auf gut qualifizierte Nachwuchskräfte angewiesen. Und die meisten Betriebe engagieren sich stark in der Ausbildung von neuen Berufsleuten.

Auch schlossen zahlreiche junge Frauen und Männer ihre Ausbildung in der Hotelbranche statt — sei das beispielsweise zur Hotelfachfrau, zum Koch oder zur Restaurationsfachfrau.

Einige Berufstalente waren besonders erfolgreich und schlossen mit der Gesamtnote 5,3 oder besser ab. Besonders erwähnenswert ist ein Ergebnis aus der Badischen Nachbarschaft.

Hansjörg Hechler und das Mühle-Team freuen sich, dass Laura Oganesyan auch nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung im Team bleibt. Der Basler Hotelier-Verein gratuliert seinen Mitgliedern mit den erfolgreichen Lehrabsolventinnen und -absolventen ganz herzlich und dankt allen Ausbildungsbetrieben für ihr grosses Engagement.

Insgesamt zehnmal werden die Helfer zum Einsatz kommen. Hauser, Präsident des Basler Hotelier-Vereins, der das Projekt mitinitiiert hat, blickt zufrieden auf den Start zurück. Das Programm war sehr vielfältig. Unter anderem wurden der Vorstand und der Präsident glanzvoll im Amt bestätigt. Dort fand die Versammlung am Donnerstag, Präsident Hauser freute sich über das zahlreiche Erscheinen.

Auch Andreas Züllig, der seit als Präsident von hotelleriesuisse amtet, liess sich die Generalversammlung der Basler Sektion nicht entgehen. Er blickte zurück auf sein erstes Halbjahr als Präsident, das durch die Aufhebung des Euromindestkurses am Januar gleich mit einem Donnerschlag begonnen hatte. Züllig gratulierte zudem dem FC Basel zum Schweizermeistertitel im Fussball und den Hoteliers zum Schweizermeistertitel, was das Wachstum der Logiernächtezahl betrifft.

Dann standen die Neuwahlen des Vorstandes an. Der gesamte Vorstand stellte sich zur Wiederwahl. Ebenso ist die Geschäftsstelle weiterhin beim Gewerbeverband Basel-Stadt angesiedelt. Geschäftsführerin ist weiterhin Mimi Wyss. Gerne informiert Sie die Geschäftsstelle zu einem späteren Zeitpunkt detaillierter.

Die Art Basel bringt zehntausende Gäste nach Basel. Und die Hoteliers der Region sorgen für deren Unterbringung. Die Gegenseitige Wertschätzung ist gross. Neben einem spannenden Rundgang am Donnerstag, Hauser auf dem Programm.

Dabei wurde auf die hoffentlich noch lange andauernde, ausgezeichnete Kooperation der Art Basel mit den Hoteliers angestossen. Die einzelnen Hotels verzeichneten zwischen knapp 50 und Besucherinnen und Besucher.

Von 11 bis 17 Uhr konnten am Sonntag, März, alle Interessierten und Jugendlichen auf Berufssuche hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs schauen. Das Interesse der Basler Bevölkerung am letzten Sonntag war gross — und das trotz schönem Wetter und dem dritten Bummelsonntag. Je nach Hotel nutzten knapp 50 bis zu weit über Besucherinnen und Besucher diese Chance, Einblicke in die pulsierenden Betriebe zu gewinnen.

Die Hotels boten der Bevölkerung — insbesondere den Jugendlichen in der Berufswahlphase — ein interessantes Programm. Die rund 80 Mitglieder erlebten spannende Einblicke in die Aufbauarbeiten der weltweit wichtigsten Uhren- und Schmuckmesse. Normalerweise bietet die Messeleitung keine Führungen während des Aufbaus der Baselworld an.

Und so erlebten rund 80 Hoteliers aus Basel, Südbaden und dem Elsass am März einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Baselworld. Hauser dankte den Baselworld-Verantwortlichen für die grosszügige Geste. Die Baselworld ist für den Messestandort Basel und die Hotellerie enorm wichtig — und es gelte dafür zu sorgen, dass die guten Rahmenbedingungen erhalten oder verbessert werden können.

Da sei auch die Hotellerie gefordert. März hat sich der Vorstand mit TrainerInnen und interessierten Spielerinnen sowie den Lehrpersonen der Partnerschule Stapfenacker zu einem Leitbildworkshop getroffen. Unter der Leitung von Mariann Spycher, humanChange , haben wir gemeinsam ein neues Leitbild erarbeitet, das uns eine klare Richtung für die Zukunft unseres Vereines definieren soll.

Wir sind sehr mit dem Ergebnis zufrieden und möchten uns an dieser Stelle bei Frau Mariann Spycher und der Schulleitung der Schule Stapfenacker für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Die jungen Spielerinnen und Spieler haben gezeigt, was sie alles können und bereits gelernt haben. Freude am Sport, fantastische Spielzüge, hochkochende Emotionen, Teamgeist, Fairplay und grossartiges Zusammenspiel zwischen den Kids, den Zuschauern, den Schiedsrichtern und Helfern — Dieses Wochenende hat gezeigt, dass Basketball ein Sport ist, der verbindet und begeistert.

Wir hatten mit diesem nationalen Turnier zum Ziel einen wichtigen Schritt in der Förderung des Minibasketballs in Bern und deren Umgebung zu machen. Ob es erreicht wurde, wird sich in den nächsten Monaten, Jahren zeigen. Es freut uns sehr, diesjährige Nationalen Minibasket Tage organisieren zu dürfen. Weitere Informationen und Anmeldung: Integration durch den Sport BC Femina Bern der 10 teilnehmenden europäischen Länder vorgestellt werden.

Vielen herzlichen Dank an unseren Photographen Konrad für die fantastischen Fotos! Wir können auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Unsere Femina-Familie ist um einige Mitglieder gewachsen und das freut uns sehr! Ein grosses Dankeschön geht noch an unsere Vorstandsmitglieder-merci für euer Engagement! Es gibt noch ein paar spannende Aufgaben zu vergeben, wie z. Das U14 Team hat den Challenge Cup gewonnen!! Bravo für diese grandiose Leistung!

Kleefeldhalle Mädergutstrasse 56, Bern Sportliche Grüsse und bis bald! Final Champion Challenge DU Wir sind mächtig stolz auf euch! Fühlst du dich angesprochen? Super, dann findest du hier unten die weiteren Infos und unsere Kontaktangaben. Wir freuen uns auf DICH: Unser nächstes Streetballturnier findet am Samstag den Mai in der Sporthalle Weissenstein in Köniz. Auf diese Zusammenarbeit sind wir besonders stolz, denn eines unserer wichtigsten Ziele ist ganz klar Mini Basketball in der Region Bern zu fördern und stark zu entwicklen.

Die Halle steht ab 14h00 offen. Wir freuen uns auf euch! Wir starteten das Spiel defensiv in einer Zone und konnten die siegessicheren Luzernerinnen damit und mit einem starken Willen unsererseits überraschen. Im ersten Viertel konnten sie sich jedoch bereits einen Punktevorsprung verschaffen. Wir brauchten diese Eingewöhnungszeit und unser Spiel entfaltete sich erst im zweiten Viertel richtig. Die Zone funktionierte gut und die Gegnerinnen hatten anfangs Mühe darauf zu reagieren.

Auch offensiv konnten wir nun einige schöne und schnelle Spielzüge in wertvolle Punkte verwandeln und gewannen das zweite Viertel mit 16 zu 9 Punkten. Wir konnten unsere Stärken wozu Rebounds leider noch immer nicht gehören zeigen und die Inputs der Coaches umsetzen.

Nach der Pause erreichte uns der ewige Fluch des dritten Viertels. Fehlpässe reihten sich aneinander und das offensive Spiel wurde sehr statisch. Die Kräfte verliessen uns allmählich.

Dies hatte einerseits mit der Intensität des Spiels zu tun, andererseits lässt es sich auch durch das viele zusätzliche Laufen aufgrund der verlorenen Bälle erklären. Im vierten Viertel schafften wir es noch einmal unsere letzte Energie aufzubringen und kämpften schliesslich bis zum Ende. Leider konnten sich die Gegnerinnen in unseren schwachen Minuten einen deutlichen Vorsprung verschaffen.

Trotzdem, einige wichtige Dinge können wir mitnehmen: Das heisst für uns konkret: Es lohnt sich immer wieder alles zu geben und bis zum Schluss dabei zu bleiben!

Das lag auch daran, dass es ein Heimspiel war. Das wurde auch bestätigt, denn im ersten Viertel macht Femina 25 und Nyon 4 Punkte. Es war schwierig für unser Team, sich nicht dem Tempo der Gegnerinnen anzupassen. Alle unsere Spielerinnen punkteten. Es machte Spass auf dem Feld zu sein und die, die auf der Ersatzbank sassen, hielten es fast nicht aus und wollten auch mitmachen. Das verursacht, dass die Gegner schlechte Pässe machen oder schlechte Würfe nehmen.

Rhea hatte keinen Off- Tag wie letzte Woche und schoss sogar einen Dreier. Im zweiten Viertel lief es nicht anders. Es muss gesagt werden, dass es erst das 3. Spiel für Nyon überhaupt war und sie hielten sich tapfer.

Aber auch das überwand das Team schliesslich und setzten sich neue Ziele: Am Ende stand es ! Coach Adam war stolz auf die Leistung der Mädchen. Diese machten kaum Fouls, spielten zusammen und die Girls auf der Bank jubelten nach jedem Korb laut und feuerten das Team an. Vor allem hat sich niemand verletzt! Nun müssen sie aber umschalten und schon an den nächsten Match denken! Die jungen Bernrinnen wollten diesen historischen Tag auch in einen Siegestag für Femina verwandeln.

Früh an diesem kalten Samstagmorgen ging die Reise nach Gland los. Beim Betrachten des gegnerischen Teams fielen uns sofort die grossen Gegenspielerinnen auf. Dennoch begannen wir das Spiel mutig und mit viel Elan. Zain und Kathrin gaben ihr Debut und auch für Louis und Marie war es erst das 2.

Kurz nach Spielbeginn realisierten wir, dass die Rebounds zu einer grossen Herausforderung werden würden. Doch Lin kämpfte wie eine Löwin gegen die grossen Spielerinnen und hielt sie immer wieder erfolgreich vom Korb weg.

Nach 8 Minuten hatten wir bereits Foulprobleme. Unser Captain Miri musste schon im 1. Viertel wegen 3 Fouls raus. Umso härter kämpften die anderen mutigen Spielerinnen.

So entstand ein Kopf an Kopf Rennen. Doch dann kam Marie! Sie hielt im 2. Viertel mit 8 aufeinanderfolgenden Punkten Femina im Spiel. In der Halbzeit führte Gland mit Im dritten Viertel schafften wir es die grösste Spielerin des Gegners mit 5 Fouls auf die Bank zu schicken. Dafür konnte Miri wieder mitmischen. Mit ihr übernahmen wir die Führung. Prompt stockten die Angriffe und hinten kassierten wir einfache Körbe.

Das Momentum lag nun bei Gland und sie erarbeiteten sich eine 9 Punkte Führung. Die Nerven lagen blank und niemand glaubte noch an den Sieg. Er gab uns im Time-out den Glauben an den Sieg zurück. Miri setzte die Worte des Coachs in die Tat um und startete eine Aufholjagd! Die Endphase des Spiels gestaltete sich wie ein Krimi. Auf beiden Seiten begannen die Spielerinnen mit 5 Fouls auszufallen. Bei uns traf es Lin und Miri.

Ohne sie war es nun an Rhea, das Spiel zu übernehmen. Nachdem sie mehrere Male von der Freiwurflinie getroffen hatte schmolz der Vorsprung von Gland auf einen Punkt minus. Ball kommt zu Rhea Die Zeit bleibt stehen Der Ball ist in der Luft Die Spannung ist kaum auszuhalten Die Jubelschreie wegen des Sieges von Femina sind bis nach Bern zu hören! Das Aufwärmen fiel dementsprechend kürzer aus und man fragte sich, ob sich das negativ auf den Spielverlauf auswirken könnte.

Doch ganz im Gegenteil: Auffallend war, dass die meisten defensiven Rebounds auf das Konto von Bern gingen. Die Offensivrebounds liessen dagegen noch etwas zu wünschen übrig. Trotz einigen angeschlagenen Spielerinnen schafften es die Bernerinnen, die erste Halbzeit knapp für sich zu entscheiden. Doch dann folgte leider der Einbruch.

Nach der Halbzeitpause konnte Bern nicht mehr an die Leistung der ersten Hälfte anknüpfen, es folgte ein recht desaströses Viertel, das den Badnerinnen erlaubte, davonzuziehen. So kam, was kommen musste: Nicht so die Ersatzbank von Bern. Diese feuerte ihre Teamkameradinnen mit viel Herzblut an bis zum Schluss.

So macht das Spielen trotz Niederlage Spass, und die erste Halbzeit lässt doch auf mehr hoffen.


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