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Microsoft empfiehlt unter anderem die Signierung von Installationsdateien. Der auffälligste Trend in den Statistiken des ersten Quartals Angeblich erbeutet er 90 GByte Daten. Apple dementiert eine Kompromittierung von Kundendaten. Seine Taten bescheren dem Jugendlichen angeblich einen gewissen Bekanntheitsgrad in der internationalen Hacker-Community. WordPress kennt die Schwachstelle schon seit Anfang Ein erster Patch bringt nicht den gewünschten Erfolg. Hacker können weiterhin mithilfe von speziell präparierten Thumbnail-Dateien Schadcode einschleusen und ausführen.

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Thank you for your consideration. Die Abwehrstrategien gegen dateilose Angriffe. British Airways verliert Kreditkartendaten von Dateilose Attacken nehmen zu. Über den Stuttgart-Halbmarathon zum Venedig-Marathon. Zum einen ihr Trainingsangebot für Laufeinsteiger jeweils Donnerstags mehr dazu weiter unten , zum anderen ihre persönliche Vorbereitung auf den Venedig-Marathon im Oktober. Juni in der Mercedes Benz-Arena. Auf Stuttgart fiel ihre Wahl aus persönlichen verwandtschaftlichen Gründen und weil die Veranstaltung für eine schöne Streckenführung bei bester Organisation bekannt ist.

Mit insgesamt über Wie kürzlich berichtet, geht es hierbei zunächst um Distanzen um 5 Kilometer. Vorwiegend auf den angenehmen Forstwegen im Griesheimer Stadtwald führt die Trainerin locker und ohne Leistungsdruck in den Laufsport ein.

Wer Lauffeuer fängt, wird von Astrid Schrädt gerne auch an etwas längere Strecken herangeführt. Die persönliche Motivation für den einen oder die andere könnte beispielsweise die Teilnahme am Griesheimer Silvesterlauf sein.

Am Silvestertag nämlich organisiert die TuS-Leichtathletikabteilung erneut den traditionellen Silvesterlauf. Hier werden wahlweise 5 km oder 10 km angeboten, ebenfalls auf den Laufstrecken im Griesheimer Wald. Bei weiteren Fragen zum neuen Laufangebot genügt eine E-Mail an astrid tus-griesheim. Mission erfüllt - Quali für die Deutschen gelaufen.

Diese Meisterschaft gab es bisher in dieser Form noch nicht - möglicherweise erklärt das die geringen Teilnehmerzahlen. Schade, denn das Stadion und die angrenzenden Sportflächen sind in einem hervorragenden Zustand! Als einzige weibliche Teilnehmerin stand sie neben den Männern am Start.

Alle waren recht flott angegangen, so auch Gesa. Sie setzte die vorgegebenen Durchgangszeiten perfekt um, war sogar immer um einige Sekunden schneller. Und wurde für ihren Mut, das Rennen zügig anzugehen, belohnt. Juli gemeinsam ins thüringische Leinefelde-Worbis zu den Deutschen Seniorenmeisterschaften fahren.

Gesa und Astrid in Ingelheim. Für mich selbst stand in Ingelheim die m-Stadionrunde auf dem Programm. Ebenfalls einzige Frau in dieser Disziplin, ging ich mit der männlichen Altersklasse M55 in den Startblock.

Der Antritt passte, die ersten Meter lagen hinter den Athleten, da ertönte plötzlich ein Schuss, und der Lauf musste abgebrochen werden. Die Zeitmessanlage funktionierte nicht! Nach kurzer Verschnaufpause ging es wieder in die Blöcke. Jetzt konnte der Lauf korrekt durchgeführt werden, doch die Erholung hatte sich noch nicht so richtig eingestellt. Über die Endzeit von 67,96 Sekunden war ich nicht ganz glücklich, hatte ich mir doch vorgenommen, meine diesjährige Hallenbestzeit von 67,48 Sekunden zu unterbieten.

Das ist der Fluch der Technik, beim nächsten Mal läuft es bestimmt besser! Die Mammutveranstaltung mit etwa Teilnehmern wurde am Samstag Juni durch gute Wetterbedingungen begünstigt, am Sonntag jedoch fast komplett verregnet. Aber was passiert da überhaupt bei einem Block-Wettkampf? Selbst Insider sind häufig überfragt. Jeweils drei Versuche haben die Wettkämpfer in den technischen Disziplinen. Für die Gesamtwertung werden die Leistungen in Punkte umgerechnet, die höchste Punktzahl gewinnt.

Tag der männlichen U14 mit Bronze für Benedikt Haug. Benedikt Haug erzielte persönliche Bestleistungen in drei Disziplinen. Besonders hervorzuheben sind der Speerwurf 22,02 m und der starke m-Hürdenlauf in 10,88 sec, der ihm die Bronzemedaille in der M12 sicherte. Mit den erzielten Punkten rangiert er dazu in der der aktuellen Hessischen Bestenliste auf Platz 4. Nils Weitnauer bestätigte im Wettkampf seine Trainingsleistungen und erzielte im Weitsprung und Speerwurf zwei Hausrekorde.

Marius Hartig gelang dieses Kunststück sogar in allen fünf Disziplinen. Dem widrigen Wetter Bestleistungen abgetrotzt. Trotzdem konnte Lucy Gesell im m-Sprint mit 12,03 sec eine neue persönliche Bestleistung erzielen. Auch Meike Kohlenberger, seit Ihr gelangen sogar zwei Hausrekorde über 60 Hürdenmeter 10,93 sec und Meter 2: Gekrönt wurde das ohnehin hohe Leistungsniveau der Veranstaltung durch eine neue deutsche WSchülerbestleistung.

Das nächste Event im Mehrkampfbereich steht schon vor der Tür. Juni stehen erneut in Darmstadt die Hessischen Mehrkampf-Meisterschaften an. Tim ist in diesem Jahr bereits vierfacher Kreismeister in den Einzeldisziplinen und wurde bei den Südhessischen Meisterschaften im Hochsprung bei gleicher Höhe von 1,67 m mit dem Sieger Zweiter. Brüder-Grimm-Lauf und Citylauf Aschaffenburg.

Melibokuslauf s öffnete der Himmel seine Schleusen. Dreifachsieg der TuS-Damen auf der km-Runde. Ihr Vater Thomas landete mit Den Altersklassensieg in der M65 denkbar knapp verpasst hat Rudolf Walter in Ernst Grof aus Darmstadt.

Strahlende Siegerinnen beim km-Melibokuslauf: Wer ist Sarah Overington? Nicht nur mit ihrer aktuellen Marathonzeit von 3: Heute tun meine Beine weh! Dritter in dieser AK wurde Matthias Fengler mit 1: Knapp vor ihm im Ziel mit 1: Starke Steigerung von Petra Stumpf.

Dazu kommt der Etappensieg auf der Frau-Holle-Etappe von Gelnhausen nach Wächtersbach am Sonntagvormittag, durch den erst er sich auf Gesamtrang sechs vorschob. Freude auch bei der Orga: Der Regen hatte am Sonntag für eine weitere Abkühlung gesorgt, das Unwetter suchte sich passenderweise genau die Pause zwischen den beiden letzten Etappen aus. Belohnt wurde die Leistung mit dem tollen dritten Platz in der W Unsere Neu-Münchnerin Cathrin Wälzlein lief mit 6: Dass sie ihre Vorjahreszeit um eine Viertelstunde verlängerte, lag vor allem am halbierten Trainingsumfang wegen starker beruflicher Beanspruchung.

Nach einem Energieloch auf der harten Etappe 4 mit viel Matsch und Regen galt es auf Etappe 5 nur noch durchzuhalten. Erfolgreiche Rückkehr für Michael Obst. Von der gut profilierten km-Runde kam er nach Das war eine erfolgreiche Rückkehr! Der Rundkurs durch die Innenstadt musste fünfmal durchlaufen werden, insgesamt 7,9 Kilometer. Alleine in meinem B-Lauf waren Teilnehmer dabei. Das bedeutet, am Start weit vorne stehen und schnell loslaufen, was ich überhaupt nicht gerne mache.

In Aschaffenburg laufen übrigens nicht nur Hobbyläufer, auch die Weltspitze gibt sich dort im Elitelauf ein Stelldichein. Aslan Öztürk legte die Dreidreiviertelrunden im Erbacher Stadion in 5: Im m-Lauf lief Gesa Kessler mit 2: Auf beiden Strecken geht es um Pfungstädter Laufcup-Punkte. Die W30 gewann Annika Heil mit Marion Peters-Karbstein sicherte sich als zweite Frau einmal mehr die W50 mit Neuzugang Helen Kaufmann lief ebenfalls in der W20 mit Der jährige Griesheimer zeigte mit dem Altersklassensieg im Halbmarathon in 1: Breit gefächert ist das Trainingsangebot der TuS-Leichtathletikabteilung an interessierte Läuferinnen und Läufer aller Leistungsklassen schon immer.

Ab sofort ergänzt das fünfköpfige Trainerteam das Laufangebot um ein weiteres interessantes Angebot, das sich insbesondere an Laufeinsteiger richtet.

Vorwiegend auf den angenehmen Forstwegen im Griesheimer Stadtwald legt die Gruppe zusammen mit der Trainerin nämlich zunächst etwa diese Distanz zurück, locker und ohne Leistungsdruck. Wer Lauffeuer fängt, wird von Astrid Schrädt - selbst bereits seit 10 Jahren laufend in der TuS-Leichtathletikabteilung - gerne auch an etwas längere Strecken herangeführt.

Wahlweise 5 km oder 10 km werden angeboten, ebenfalls auf den Laufstrecken im Griesheimer Wald. Das neue Trainingsangebot beginnt ab sofort jeweils donnerstags um 18 Uhr. Parkplätze und Duschmöglichkeiten sind genügend vorhanden.

Wer vorab mehr wissen möchte, erreicht Astrid Schrädt mit einer E-Mail an astrid tus-griesheim. Zur Bildergalerie von Hans-Jürgen Harthun. An acht hervorragend organisierten Laufveranstaltungen gingen etwa 7. Es wurde an alles gedacht, keine Fragen blieben offen.

Neben dem Marathon, dem Halbmarathon und dem km-Lauf wurden ein City-Sternenlauf, ein Frühstückslauf und mehrere Walking-Veranstaltungen durch die Mozartstadt angeboten. Für mich war der km Salzburger Nachrichten City-Lauf die attraktivste Strecke, da ich an den meisten Sehenswürdigkeiten vorbeilaufen konnte. Mit unserem Start eröffneten wir den Marathonsonntag, um 8. Eine wunderbare Startkulisse, die leider wieder mal durch Nieselregen getrübt wurde.

Nach ihren Ansagen ging jedesmal bewunderndes Klatschen durch die Reihen. Diese supergute Stimmung wurde hier perfekt auf die Läufer übertragen. Dabei hatte man die majestätische Kulisse der Festung Hohensalzburg im Blick. Die komplette Strecke wurde von vielen Zuschauern gesäumt, die uns lautstark anfeuerten. Dass dann der Zieleinlauf zu einem riesigen Spektakel wurde, konnte man schon erahnen.

Live-Musik, Fahnenschwinger und vieles mehr wurden am Ziel für uns Läufer aufgefahren, um uns die letzten Meter zu einem Laufgenuss werden zu lassen. Nach 52 eindrucksvollen Minuten durchlief ich das Ziel und erreichte damit in meiner Altersklasse den 1. Ich komme immer wieder und gerne nach Österreich.

Den eigenen Hessenrekord nochmals verbessert. Was will man mehr…. Ohne ernsthafte Konkurrenz verbesserte das Trio quasi im Alleingang den eigenen WHessenrekord über 3x Meter auf 8: Geholt wurde der Rekord erstmals am 4.

Juni in Viernheim mit 8: August folgte im Lauf zum Deutschen Meistertitel die tolle Steigerung auf 8: Man beginnt nun vorsichtig auf den Deutschen WRekord zu schielen, der seit bei 8: Um knapp 3 Sekunden müsste sich dazu jede Läuferin steigern. Erfolgreich zur Hessenmeisterschaft lief auch die neu zusammengestellte WStaffel. In Sachen Titelgewinn stand die WStaffel dem in nichts nach. Es stand auch im Facebook: Vor allem aber waren die Bedingungen ohne Wind und Hitze besser als in Celle!

Auch dort war ihr mit Ebenfalls die km-Strecke nahm Familie Zöller in Angriff. Vater Thomas lief in der M50 mit Als zweite Frau war sie nach Tochter Tamara gewann mit Weiter starteten in der U10 Tim Hannewald 4: Beim Jubiläumslauf am 5. Mai strahlten Organisatoren Rekordbeteiligung!

Die 12,6 km lange und ebenso herrliche wie anspruchsvolle Laufrunde verlangt seit jeher gute Laufeinteilung und Berglauffähigkeiten. Michael Obst - Sieger und - zeigte sich in der M45er mit Sebastian Zang Jahre jünger und ich haben uns unterwegs ein kleines Duell geliefert, am Ende konnte ich einen kleinen Vorsprung ins Ziel retten.

Bei den Frauen lief Tamara Krah mit Knapp dahinter folgte mit Seine Fischbachtal-Bestzeit liegt fast 20 Jahre zurück bei Diesmal vorverlegt auf Freitagabend 6. Vierte in der W50 wurde mit Eva Zöller in Mit Helen Voigt Auf der Bahn bereitet sich derweil Sprinterin und Mittelstrecklerin Astrid Stubbe auf die nächsten Meisterschaften vor. In einer Woche geht es in Bürstadt um die Staffeltitel auf Hessenebene. Mai beim Mörfelder Stadionfest lief sie über Meter 2: Und beim Wiesbadener Abendsportfest am Mai lief die Jährige erneut die Meter in 2: Tammy Krah mit cooler Premiere In den Startblöcken eingereiht lief der Countdown, epische Musik wurde abgespielt und der Puls stieg.

Über Wald-, Wiesen- und Feldwege, nur selten auf Asphalt, ging es abwechselnd einige Kilometer hoch und wieder runter. Die ersten 10 km vergingen wie im Flug. Das Wetter war nicht zu warm und nicht zu kalt und nicht zu windig Die nächsten 10 km waren ebenso wenig langweilig, auch weil das Wetter mit Schnee, Hagel und plötzlichem Sonnenschein sehr abenteuerliche Abwechslung bot. Auch die dritten und letzten 10 km vergingen, mit dem Ziel vor Augen, ebenso wie im Flug Als die letzten 5 km anbrachen und ich mich immer noch super fühlte, legte ich nochmal einen Zahn zu.

Ich war schon ganz gespannt auf die Ergebnisse der schnellen Jungs und freute mich auf den Moment, über die Ziellinie zu laufen!

Der letzte Kilometer führt quasi direkt geradeaus auf das Ziel zu, und die Stimme des Moderators wird immer lauter! Mit einem Schlussspurt durch das Ziel, ab zu den anderen und ab unter die Dusche! Die TuS-Laufjugend in der Kletterhalle. Als gemeinsame Aktion besuchte die TuS-Jugendlaufgruppe am Die Aktion hatten sich die jugendlichen Sportler selbst erarbeitet.

Beim Bouldern ist neben Geschicklichkeit vor allem Arm- und Fingerkraft gefragt. Zur Stärkung in den Erholungsphasen wurden Muffins und Limo organisiert. Allzu schnell ging ein gelungener Nachmittag zu Ende.

Schon heute freut sich die Laufjugend auf das nächste gemeinsame Trainingswochenende im September in Lindenfels. Goldmarieon Peters-Karbstein läuft am 7. Mai mittags um Da kann man schon mal gratulieren: Wobei Letzteres vielleicht sogar noch überraschender war als Ersteres….

Der Schlüssel zum Riesenerfolg war ein strategisch perfekter Lauf. Die Konkurrenz in der W50 war stark, die Meldezeiten des Favoritenkreises incl.

Marion lagen eng beieinander. Und die Laufbedingungen waren alles andere als optimal. Unbarmherzige 26 Grad im Schatten, auf der schattenlosen Tartanbahn deutlich mehr , hoher Sonnenstand und starker Wind. Mittags um 13 Uhr erfolgte der Startschuss für die Frauen W35 bis W50 bei Bedingungen, bei denen auf der Stadionrunde eine Wasserstelle genehmigt und aufgebaut wurde.

Marion nahm den Rat an und machte von der Wasserstelle regen Gebrauch. Am Ende nach Besonders stolz ist Marion Peters-Karbstein darauf , dass sie an diesem Tag sogar schneller war als Lidia Zentner von Gazelle Pforzheim, die amtierende deutsche Rekordhalterin in der W60 mit einem Laufvermögen von unter 39 Minuten.

Ihre Zeit in Celle von Andere Mitfavoritinnen kamen mit den Bedingungen überhaupt nicht zurecht und beendeten das Rennen vorzeitig. Besser als die Seniorinnen hatte es da die junge deutsche Laufelite, bei der es um Normen für Europa- und UWeltmeisterschaften ging - diese Läufe wurden extra nach hinten in den Abend verlegt, um den Athleten bessere Bedingungen zu gewährleisten.

Der Moment der Entscheidung: Tanja Schulze Silber Unser Ausflug zu den Hessischen Den WDoppelsieg perfekt machte Vera Schoormann mit Mit weiterhin starker Form überzeugte Gesa Kessler in der W40, sie sicherte sich mit In der W55 war sie mit 3: April den ersten Gesamtsieg ihrer noch jungen Laufkarriere. Und das in ihrer alten Heimat - die Jährige lebte früher in Münster und ging in Rödermark zur Schule.

Auf der welligen km-Strecke war sie bei Graupelschauern und Schafskälte nach Beim gleichzeitig ausgetragenen Halbmarathon lief Gerd Geisenhof mit 1: Den zweiten Platz in der M60 erlief sich Thomas Renger mit 1: Mit verletzungsbedingtem Trainingsrückstand überraschte sich der jährige Physik-Doktorand selbst mit flotten 2: Auf kräfteraubendem Sägezahnprofil sind Höhenmeter bergauf und Höhenmeter bergab zu überwinden.

April startete Tamara Krah beim Hermannslauf. Und war begeistert über die abwechslungsreiche, in Teilen trailige Strecke. Auch ihr Freund Jan Schäfer war von der Strecke angetan und mit 2: April vom Mühltalbad in Eberstadt landschaftlich reizvoll und läuferisch anspruchsvoll über den Schlossberg hinauf zur Burg Frankenstein und wieder zurück.

Eindeutig vergeben von Anfang an war der Sieg auf der 16 km langen Strecke mit Höhenmetern. Hart umkämpft war dagegen der dritte Gesamtrang.

Und das sehr erfolgreich - als Gesamtelfter gewann er mit 1: Als Dritter der M55 holte sich Peter Krichbaum mit 1: In der M50 erreichte Thomas Zöller nach 1: Die Bahnlaufspezialisten unter den TuS-Leichtathleten nutzten die Gelegenheit und traten die Heimreise mit jeweils vier weiteren Regional- und Kreistiteln an. So gewann Aslan Öztürk die Meter in der M30 mit Vera Schoormann übernimmt Vorstandswahlen: Schon auf der ordentlichen Jahreshauptversammlung vor acht Wochen gab es Kandidaten für alle Vorstandsposten mit einer Ausnahme: Aus beruflichen Gründen konnte er sich leider nicht mehr zur Wiederwahl stellen.

In der Abteilungsführung steht ihr ein starkes Team zur Seite, eine gesunde Mischung aus bewährten Kräften und neuen jungen Gesichtern. Die weiteren Abteilungspositionen wurden ebenfalls jeweils einstimmig wie folgt besetzt: April in den Darmstädter Bürgerpark verlegt. Wie im letzten Jahr waren die Regional- und Kreismeisterschaften integriert. Den Anfang machten die Schüler mit dem aus der neuen Kinderleichtathletik übernommenen Stadioncross über etwa Meter.

Luca Arnold erkämpfte sich hier einen schönen zweiten Platz in der M Olli Schoormann war mit Pärchenbildung und viele Hausrekorde waren angesagt im zweiten m-Lauf. In der spannenden Schlussrunde zog Tammy Krah einen entschlossenen Spurt an und lief mit Marion Peters-Karbstein gewann 2 Sekunden dahinter mit Sprinterin Vera Schoormann, ebenfalls W50, setzte den Endspurt einen Tick zu spät an, kam aber mit Noelle Behringer W20 absolvierte ihr Bahn-Debüt mit flotten Gabi Seim war mit Vereinskollegin Astrid Stubbe lief in der W45 auf ungewohnt langer Distanz Drei am Start, zwei im Ziel.

Beachtlich die ohne Konkurrenz erzielten Laufzeiten: Michael Obst M45 war nach flotten Ein kleines stolzes Jubiläum. Weder geplant noch beabsichtigt war jedoch das Jubiläumsgeschenk an die Läuferschar. Auf der eigentlich exakt vermessenen Kilometer-Strecke und der ebenso exakt vermessenen Halbmarathonstrecke waren die Läufer aufgrund eines Verwechslungsfehlers bei den Streckenmarkierungen deutlich länger unterwegs.

Für die Veranstalter und besonders für ambitionierte Läufer, die die bekannt schnelle und flache Griesheimer Strecke gerne zur Leistungsüberprüfung nutzen, war der Lapsus ärgerlich. Wer die Ergebnislisten mit dem Wissen um die tatsächlichen Distanzen liest, erkennt, dass am April durchaus ansprechende Zeiten gelaufen wurden. Klare Siege auf beiden Strecken. Jetzt lief er auf seiner Strecke erstmals selbst. Dass der Wendepunkt diesmal falsch platziert war, hatte er natürlich schon während seines Laufs mit Verwunderung erkannt.

Er setzte sich mit 1: Bereits in der W40 läuft die Frauensiegerin Friederike Müller mit 1: Sie freute sich riesig über ihren allerersten Gesamtsieg überhaupt. Wobei dem 7-jährigen Elias Meraner sogar der Klassensieg in der U8 gelang. Auf der 2-km -Strecke staunte der jährige Lukas Wehrstein und mit ihm das Publikum nicht schlecht, als er als Führender kurz vor dem Ziel von einem Mädchen überholt wurde und sich ebenso knapp vor einem weiteren Mädchen ins Ziel retten musste.

Wo wird das tolle Teil nur eingeschaltet? Unterstützt wurde die Veranstaltung diesbezüglich von der Pfungstädter Brauerei mit alkoholfreien Getränken. An die zahlreichen Helferinnen und Helfern aus den eigenen Reihen, und und und…. April mit vollem Programm im Herzen von Griesheim.

April, ist es wieder so weit. Dazu der Bambinilauf, in dem die ganz Kleinen eine m-Runde rund ums Rathaus zurücklegen. April fällt der erste Startschuss für den Schülerlauf bis 11 Jahren über 1 Kilometer. Während die Schüler auf der Strecke sind, wird um 9. Im Ziel werden die Bambini mit Medaille und Soforturkunde empfangen. Für die Hauptläufe erfolgt der Startschuss um 9. Damit unterstreicht die Pfungstädter Privatbrauerei die Kontinuität bei der Förderung des regionalen Breitensportes und die Unterstützung von sportlichen Spitzenleistungen in der Region.

Meldebüro, Siegerehrung, Start und Ziel, Kuchentheke - alles findet sich im bzw. Für die rasche Erholung nach dem Zieleinlauf ist bestens gesorgt. Unterstützt wird die Veranstaltung diesbezüglich von der Pfungstädter Brauerei mit alkoholfreien Getränken. Meldungen für den Nachmeldungen werden am Samstag Glückwunsch vom Landrat zur Cross-DM! Erfolge sprechen sich rum. März in Herten - Mannschaftsgold und Einzelsilber - haben sich bis in den politischen Landkreis Darmstadt-Dieburg rumgesprochen.

Hausrekord für Noelle Behringer. Jeweils um Wettkampfwillige zählte man am Ostermontag auf der Jügesheimer Waldstrecke und am 3. April am Seligenstädter Mainufer. März in Münster folgte nun die Steigerung auf Die 3 von der Wasserstelle: Beim Osterlauf lief Regina Blatz Triathlonvereinskollege Gerd Geisenhof, ebenfalls in der M50 am Start, folgte mit 1: Ohne Startnummer, aber voller Vorfreude, eine der begehrten Nummern zu ergattern, reiste ich in guter Hoffnung nach Hong Kong.

Durch vorherige Kontakte zu den chinesischen Veranstaltern wurde mir mitgeteilt, wo und wann ich mich nachmelden konnte. So fand ich mich Samstagsmorgens pünktlich um 10 Uhr auf dem Nachmeldeplatz ein. Was mich dort erwartete, konnte ich mir in den kühnsten Träumen nicht vorstellen!

Tausende Menschen, die kreuz und quer durcheinander liefen. Von vorne nach hinten, von links nach rechts, ich hatte das Gefühl, es wusste eigentlich keiner so recht wohin. Sie waren zwar sehr nett und bemüht, hatten aber, wie die meisten hier, auch keine Ahnung von Nichts. Also weiter durch die Menschenmassen quälen und mal hinten anstellen.

Dazu hatte ich aber keine Lust! Da bin ich doch her, aus Übersee, und was das Beste war, keine Menschenschlange. Also nix wie hin. Doch so einfach geht das in China nicht! Eine nette Chinesin öffnete und schloss den Gang mit einem Absperrband. Dies hatte den Vorteil, ich stand nicht mehr im Matsch der aufgeweichten Wiese. Hier gab es Sitzbänke und vor allem Bäume, die uns vor dem aufkommenden Regen schützen konnten.

Inzwischen war es Da tauchte ein junger Chinese auf, der etwas für mich Unverständliches in sein Megaphon stammelte.

Vielleicht bin ich ja schon an der Reihe? Ich zeigte ihm meine Nummer und er sagte: Lange Rede, kurzer Sinn: Also weiter warten und die Lage beobachten. Da kamen schnell noch drei anderen Staffs gelaufen, um ihm Hilfe zu leisten. Mein erster Gedanke, keine Startnummern mehr! Drei Stunden umsonst im Regen gestanden! Das Getümmel löste sich relativ schnell auf. Ich nutzte die Gunst der Stunde und fragte den jungen Mann, was los war.

Und er bestätigte meine Ahnung. Und wie sieht es mit dem Halbmarathon und dem Kilometerlauf aus? Endlich die Nummern bis wurden aufgerufen. Jetzt war es sicher, ich bin dabei! Diszipliniert in einer Reihe hintereinander, nur nicht nebeneinander, wurden wir wieder zurück auf den Sportplatz, an einen Schalter geführt. Dann endlich war es soweit. Dann händigte er mir das Startnummerndokument aus und überwachte freundlich lächelnd genau, was ich ausfüllte.

Ich hatte mittlerweile beschlossen, in Hong Kong nur 10 Kilometer zu laufen, denn die Wettervorhersage hatte extrem schlechtes Wetter gemeldet. Und diese Vorhersage sollte recht behalten! Die Kilometer-Challenge der Lauf mit Wettkampfcharakter startete um 5.

Das war genau das, was ich wollte. Es gab noch 5 weitere Kilometerläufe, die jeweils mit ungefähr 5. Endlich war es geschafft, nach fast 6 Stunden anstehen. Schnell ins Hotel und die schwer ergatterte Startnummer in Sicherheit bringen. Zusammen mit den anderen Challengeläufern gingen wir zum eigentlichen Startplatz, den wir dann nach ca. Dicht gedrängt standen wir da und warteten auf den Startschuss.

Ich fühlte mich hier wie ein Exot. Ich hatte kein elektronisches Teil am Körper, keine Kopfhörer und kein Handy. Obwohl ich ziemlich weit vorne stand, habe ich weder jemanden sprechen noch einen Startschuss gehört. Ich glaube, das hätte hier sowieso niemand mitbekommen. Die Masse setzte sich in Bewegung, und ich folgte. Der Startpunkt war nur durch die Zeitnehmermatte erkennbar. So richtig laufen konnte man erst nach gut m, doch da blieben die ersten Läufer bereits stehen und fummelten an ihren elektronischen Gerätschaften herum.

Was zur Folge hatte, dass die nachfolgenden Läufer nicht mehr stoppen konnten und übereinander herfielen. Überhaupt hatte ich das Gefühl, dass viele Läufer stürzten. In der Fahrbahndecke waren kleine, hochstehende Leuchtkörper angebracht, die die Fahrspur kennzeichnen. Sie entpuppten sich für uns Läufer als Stolperfallen. Also immer schön aufpassen!!! Von einer Brücke zur nächsten, immer wieder rauf und runter. Eine sehr unangenehme Laufstrecke mit vielen Höhenmetern. Auf dem letzten Kilometer hatten wir nochmals eine prozentige Steigung zu überwinden, um danach entspannt ins Ziel zu laufen.

Mittlerweile schüttete es wie aus Kübeln, und auf den Brücken frischte der Wind gewaltig auf. Doch für mich war jetzt Schluss. Nach 55 Minuten erreichte ich das Ziel und freute mich über den Die anderen Sportler taten mir ziemlich leid, denn die komplette Veranstaltung fiel buchstäblich ins Wasser.

Es regnete unaufhörlich, und alle Finisher ergriffen sofort die Flucht ins Trockene. Das war sehr schade. Dennoch war es für mich wieder ein super Erlebnis. Asien ist immer was Besonderes. Guter Start in den Pfungstädter Laufcup. PfunRun im Pfungstädter Brauereigelände am Sonntag März und tags zuvor dem Gersprenzlauf in Münster legte der Pfungstädter Lauf-Cup einen fulminanten Doppelstart hin. Beim mit originellen Hindernissen gespickten Brauereicross am Sonntagvormittag war Marion auf der Langstrecke über 6 Runden wieder einmal schnellste Frau mit Auch sehr schön schlammig.

Doch zurück zum Brauerei-Cross. Stark auf der Langstrecke zeigte sich auch Miguel Liakidis-Alvez. Er gewann nach Matthias Fengler beherrschte mit Jan Ripper erreichte mit Über dieselbe Runde wird auch in den Schülerläufen gerannt. In der weiblichen U10 holte sich das junge Lauftalent Jana Lewandowski mit 5: Des weiteren im Rennen waren Luise Heiligenthal U14, 5: Bei den Schülern platzierten sich Maximilian Witt U14, 5: Weitere Ergebnisse Eschollbrücken Ultra-Marathon am Die Leistungen der beiden: Ebenso spannend verlief der Kampf um Platz 3.

Einem Einspruch nach dem dem Wettkampf wurde stattgegeben, so dass Benedikt die Bronzemedaille gewann. Und was passiert da überhaupt beim Block-Wettkampf? Zu absolvieren waren die Disziplinen Hochsprung, Weitsprung mit 3 Versuchen, 6er-Sprunglauf mit drei Versuchen und ein m-Sprint mit fliegendem Start.

März, die Deutschen Crosslaufmeisterschaften ihre Titelträger suchten. Und so hat Marion Peters-Karbstein das Ereignis erlebt: Schon die Hinfahrt mit Veras Bus am Vortag hatte es in sich: Alles grau in grau. Die Inspektion der Laufstrecke gab uns dann den Rest. Die Aschenbahn, die ein Teil der Laufstrecke war, stand komplett unter Wasser, da ein Ablaufen in dem Lehmgemisch unmöglich war.

Und die Strecke, die sich in hundert Kurven und vielen auf und ab dem Gelände anschmiegte, war teilweise unbegehbar, da man im Morast versank. Nur da, wo Rindenmulch gestreut war, konnte man sich gut fortbewegen. Was uns aber gedanklich das nächste Problem brachte: Und welche Länge nehmen wir??? Diese Frage konnte jedoch abends noch von Lauftrainer Heinz und Pressewart Klaus gelöst werden, jedoch hatte lediglich Regina 12 mm lange Dornen, während Vera und ich mich mit 9 mm begnügten. Letztendlich war die Länge der Spikes aber egal, da in dem Schlamm wahrscheinlich nicht mal Stricknadeln den Boden berührt hätten.

Nun gut, nach dieser ernüchternden Streckenbesichtigung blieb nur zu hoffen, dass es die Nacht nicht durchregnet. Morgens war dann alles grau in grau - aber es regnete nicht mehr! Und so blieb es dann auch.

Die Aschenbahn war nicht mehr überflutet, aber der Rest der Strecke blieb schlammig. Unser Lauf um Aber im Endeffekt war alles halb so wild. Der Parcours, der zusätzlich noch mit zu überspringenden Hindernissen gespickt war, war viermal zu durchlaufen. Das schlimmste aber waren die vielen, teilweise über 10 Meter langen Schlammpassagen, in denen man bis über die Knöchel versank und die viel Kraft kosteten.

Wer Matsch scheut, war hier an der falschen Adresse! Nach dem Lauf waren wir uns aber alle einig: Wir haben alles gegeben und alles gewonnen! Und weil unser Vergnügen von einem tollem Erfolg gekrönt wurde - Mannschaftsgold, Silber W50 für mich Platz W50 für Vera Platz W55 für Petra Eine liebevoll zelebrierte Siegerehrung mit Nationalhymne etc.

Ganz ähnlich hat Regina Blatz den Tag erlebt: Am Tag zuvor regnete es noch, dementsprechend sah der Parcours aus. Grasuntergrund, Rindenmulch, tiefer Morast und Hindernisse aus Strohballen erwarteten uns. Regenfrei gestartet wurden wir immerhin nicht nass von oben, doch bereits nach wenigen Metern begann die Schlammschlacht auf der glitschigen Piste, und die Schuhe waren im Nu nass und verschlammt.

Das Wichtigste war, unversehrt im Ziel anzukommen und nicht die Spikes im tiefen Matsch verliere; das passierte etlichen Teilnehmern, die prompt nur mit einem Schuh ins Ziel kamen. Vera Schoormann lief in Mit meinem vierten Platz in der W55 bin ich sehr glücklich. Doch die Goldmedaille im Team zu holen war fantastisch.

Ganz hoch oben im hessischen Norden liegt der Austragungsort Diemelsee-Wirmighausen. Aber auch viel Sonnenschein. Und wurde in einem engagierten Lauf mit der Hessischen Meisterschaft in der W40 überraschend hoch belohnt! Auf der etwa Meter langen Strecke legte sie mit Sie holte sich den Titel nach Die Generalprobe für die Deutschen Meisterschaften ist geglückt! Schon am jetzigen Wochenende 5. Innerhalb von nur sechs Stunden hatte sie am Samstag Februar über Meter, Meter und Meter anzutreten.

WAltersklassenkollegin Gabi Seim hatte über und Meter gemeldet. Vera lief über m mit 2: Auf der Hallenrunde über Meter setzte sich Gabi mit 32,49 Sekunden knapp - wenn auch in verschiedenen Zeitläufen - vor Vera mit 32,80 durch.

Über ihre zweite Siegerehrung des Tages - geehrt werden die besten 8 Läuferinnen - freute sich Vera nach ihrem sechsten Platz im m-Lauf in Knapp eine Sekunde besser als vor zwei Wochen bei den Hessischen Meisterschaften. Ich bin sicher, im Sommer wird die Zeit noch besser!

Wolfskehlen-Cross - einfach legendär. Wieder einmal wurden in Wolfskehlen die Südhessischen Crosslaufmeister auf dem bewährten Gelände um den Schwanensee und über den Rodelberg gesucht und gefunden.

Jana Lewandowski, Regionalmeisterin W9, mit der Meisterurkunde. In der U18 holte sich Annika Koch über Meter in Marli Lenhardt gewann die W45 mit In der W50 dominierte Marion Peters-Karbstein mit Die W55 gehörte nach Altersklassenkollegin Esther Lippert lief mit Wieder eingestiegen ins Wettkampfgeschehen ist Thomas Zöller. Kaum zurück aus einem trainingsfreien Afrika-Urlaub mit Kilimandjaro-Besteigung bewies er mit Jetzt sind es 1: Etwas Schwund gibt es immer - aber es läuft noch.

Zwischendurch dachte ich, ich würde es nicht schaffen! Weit vorne im Feld der Teilnehmer zu finden ist Marius Overdieck. Der jährige TuS-Triathlet war mit Ebenfalls gesteigert hat sich Annika Heil in der W30 auf Astrid Schrädt blieb mit neuer Wettkampflust in der W50 mit Wieder einmal im hohen hessischen Norden, genauer in die Herrenwaldhalle in Stadtallendorf, kämpften die TuS-Leichtathleten unter den Augen ihres Mittelstreckentrainers Heinz Heitzenröder am Januar um Titel und Medaillen.

Astrid Stubbe holte sich nach verhaltenem Start mit dennoch schnellen 30,85 Sekunden die Silbermedaille in der W45 und damit den ersten Podiumsplatz bei Hessenmeisterschaften im TuS-Trikot. Gabi Seim erlief sich mit 32,31 sec - schneller als im Vorjahr - die Bronzemedaille in der W Dieter Kleinfeldt, der einzige und erstmals in die Halle mitgereiste TuS-Senior, begann sein umfangreiches Wettkampfprogramm in der M55 mit einem fünften Platz in 33,22 sec.

Als einzige Starterin ihrer Altersklasse W40 musste sie gemeinsam mit jüngeren Jahrgängen starten und die Qualizeit laufen, um den begehrten Meisterwimpel zu erhalten. Was ihr mit einer sehr starken letzten Runde mit 2: Den Meistertitel holte sich Vera mit 2: Dennoch lief sie mit tollen 68,31 Sekunden zum offiziellen WMeitertitel. Dieter Kleinfeldt holte sich in der M55 mit 80,27 sec den Podiumsplatz 3.

Nur Meter, nicht wie gewöhnlich Meter, misst die Hallenrunde in Stadtallendorf. So ist die beliebte 4xm-Staffel dementsprechend auf eine 4x1 Runde-Staffel verkürzt.

Den Abschluss des Meisterschaftssonntags machen traditionell die m-Läufe. Gesa Kessler holte sich mit Dieter Kleinfeldt lief mit Und noch ein TuS-Doppelsieg in der W Marion Peters-Karbstein holte sich mit Was will man mehr? Denn es ist ein anspruchsvoller Rundkurs über Damm- und Wiesenpassagen und mit kräftezehrenden Abschnitten durch den Sand des Beachvolleyballfelds. Erst zur Hälfte der zu laufenden Meter holte Seipel auf, zog vorbei und mit Februar nachmittags ist es wieder soweit: Oben auf dem Parkplatz vor der Burg Frankenstein erwartet Euch eine kleine Verköstigung - deshalb meldet Euch bitte an.

Wann wie wo genau? Hier steht's klick aufs Bild für pdf-Download: Januar, um 9 Uhr die Mörfelder Marathonstaffel gestartet wurde. Mehr, nämlich , waren es nur einmal in der jährigen Veranstaltungsgeschichte im Jahr Tammy Krah übergab an Corinna Müller, die nach Annika wiederum übergab nach In der Besetzung Vera Schoormann Auch die Männerstaffel zeigte sich mit 3: Volker Deike war mit flotten

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