Imperial Cleaning

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Stellen Sie sich vor, Sie müssten zwei Wochen in die Staaten. Als die anderen Baumeister sagten, das hätten sie auch gekonnt, antwortete er ihnen, so hätten sie auch die Kuppel bauen können, wenn sie sein Modell gesehen hätten.

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Sie hob ihn auf, und es stellte sich heraus, dass er das Bein nicht belasten konnte, ohne starke Schmerzen zu bekommen. Eine Untersuchung des Knotens und des Knochenmarks ergab, dass James ein metastasierendes Neuroblastom hatte, eine für kleine Kinder oft tödliche Erkrankung.

Kathy war am Boden zerstört. Eine lange Serie von Bestrahlungen und Chemotherapie begann. Kathy weigerte sich, den Tod ihres Sohnes in Betracht zu ziehen und pflegte ihn hingebungsvoll in der Hoffnung auf seine baldige Genesung. Aber James ging es immer schlechter. Er konnte das Essen nicht mehr bei sich behalten und musste intravenös ernährt werden. Dazu hatte er einen Schnitt in die rechte Schlüsselbeinvene gemacht bekommen, in die der Katheder eingesetzt wurde.

Davon behielt er später eine geradlinige Narbe am Hals zurück. Als es James wieder etwas besser ging, nahm ihn die nun jährige Kathy wieder mit nach Hause. Ihr ganzes Leben kreiste nur noch um ihren Sohn und dessen Pflege. Einige Monate später musste sie ihn erneut in die Klinik bringen, weil er stark aus Tumoren in seinem Mund blutete. Die Ärzte mussten sich geschlagen geben.

Sie konnten nichts mehr für James tun, und so nahm die Mutter ihn wieder mit nach Hause — diesmal in dem Bewusstsein, dass er nun sehr bald sterben würde. Es blieb ihr keine Wahl. Sie musste ihn pflegen und mit ansehen, wie er immer kränker wurde, ohne dass sie ihm wirklich helfen konnte. Der kleine James bemerkte, dass seine Mutter immer wieder aus dem Zimmer ging, weil sie weinen musste. Er sagte, sie solle nicht um ihn weinen, und wurde sogar ärgerlich, als sie sich nicht beruhigte.

April starb James 2-jährig. Einige Zeit später lernte Kathy Don kennen und heiratete ihn. Sie bekamen bald danach eine Tochter Katie.

Aber die Ehe hielt nur 4 Jahre und endete mit einer Scheidung. Wieder fand sie sich mit ihren nun etwas mehr als 20 Jahren in der Situation einer allein erziehenden Mutter. Sie heirateten bald, und ihr erstes gemeinsames Kind, Josh, wurde geboren.

Diesmal war es eine harmonische Beziehung unter den Eheleuten. Billy kannte die traurige Vergangenheit von Kathy und hatte versprochen, darüber nicht zu sprechen, um sie nicht mehr daran zu erinnern. Er hielt sich an sein Versprechen. Ihr sank das Herz in die Hose, denn sie erwartete nach ihren bisherigen Erfahrungen die schlimmste denkbare Nachricht.

Sie erfuhr nun vom Arzt: Ich möchte Sie aber warnen, weil sein linkes Auge farblos ist. Das rechte ist normal, aber wir glauben, dass das linke blind ist. Als ihr das Kind nun in die Arme gelegt wurde, bemerkte sie ein schräges, dunkles Geburtsmal auf der rechten Seite seines Halses, genau an der Stelle, an der James seinen Schnitt für die intravenöse Ernährung gehabt hatte.

Das Mal sah weniger wie ein typisches Geburtsmal und mehr wie eine Narbe aus. Sie untersuchte daraufhin ihr Baby am ganzen Körper und fand eine Zyste 2,5 cm hinter seinem rechten Ohr, an der Stelle also, an der die Ärzte bei James eine Gewebsprobe aus dem Knoten hinterm Ohr geschnitten hatten.

Was sie bei ihrem kleinen Chad mit eigenen Augen sah, war für sie auch überzeugender als ihr baptistischer Glaube, der eine Wiedergeburt gar nicht vorsieht. Die Vorstellung, dass ihr Sohn James nun in Chad wieder zurück gekommen sein konnte, war ihr eine deutliche Erleichterung. Er war ruhig und sprach leise, wie seinerzeit James. Kathy verglich Bilder der beiden Kinder im gleichen Alter und fand, dass die linke Seite von Chads Gesicht kürzer als die rechte war, so wie der Tumor James linke Gesichtshälfte verkürzt hatte.

Chads Hautfarbe war auch hell, genau wie die von James, während die anderen Kinder von Kathy dunklere Haut hatten. Kathy wollte mehr aus Chad herausbringen und antwortete daher nicht direkt, sondern fragte zurück: Chad schaute sie direkt an und sagte: Billy hatte auch James nicht gekannt und das Apartmentgebäude nie gesehen. Wenn er sich an das andere Haus erinnerte, sprach er in einem ernsten Ton, ganz anders, als gewöhnlich oder wenn er Phantasiegeschichten erfand.

Kathy wich seinen Bitten aus, was Chad einmal so aufbrachte, dass er sagte: Warum rufst du nicht deinen Vater und fragst ihn, wo ich gelebt habe. Das Verrückte daran war, berichtete Kathy, dass Chad ihren Vater überhaupt noch nicht kannte, der Vater aber nah bei dem Apartment und dem Grab von James lebte.

Chad fragte seine Mutter, ob er wieder eine Operation benötige. Es war über meinem Ohr. Bei James hatte man, wie gesagt, eine Biopsie des Tumors hinter dem rechten Ohr vorgenommen. Chad konnte aber die Frage, warum er denn operiert wurde, nicht beantworten.

Gefragt, ob es weh getan hatte, sagte er: Ich möchte es haben, weil ich darauf bin. Dann starb ich und kam zurück. Wenn ich wieder sterbe, komme ich wieder zurück. Dieser Fall beeindruckte Prof. Jim Tucker, seinen Nachfolger an der Univ. Sie nahmen Einsicht in die ärztlichen Berichte und reichten mehrere Veröffentlichungen darüber in medizinischen Fachzeitschriften ein. Quellen mit Link zu Literaturseiten: Das Kind schrie viel, und die junge Mutter war mit ihrer neuen Aufgabe total überfordert.

Wenn er schrie, wusste sie sich nicht anders zu helfen, als das Kinderbett zu schütteln und ihn anzuschreien, er solle still sein. Ihr Mann war Alkoholiker und schreckte vor sexuellem Missbrauch nicht zurück, wenn er betrunken war. Einmal, als er sturzbetrunken nach Hause kam und das Kleinkind auf dem Boden kriechend vor sich fand, trat er auf das Kind so ein, dass es an die Wand flog. Die Mutter schritt nicht dagegen ein.

Ein andermal richtete der Vater eine geladenen Pistole auf den Kopf des Kindes, und Beverly war so durch Angst vor ihrem unberechenbaren Mann gehemmt, dass sie selbst da nicht eingriff. Als Brent etwas älter war, schlug sie ihn, wenn er etwas Unrechtes getan hatte.

In der Rückschau gab Beverly später unumwunden zu, dass sie damals keine gute Mutter war. Als Brent 5 Jahre alt war, bekam Beverly ihren 2. Bald danach aber trennte sie sich von ihrem Mann und zog mit den Kindern in eine andere Wohnung. Für die kommenden 15 Jahre sollte sie allein erziehende Mutter bleiben. Der Vater zog sich aus der Affäre und rief höchstens noch mal an Weihnachten an. Brent litt sehr unter der Trennung vom Vater, obwohl er von ihm so schlecht behandelt worden war.

Beverly lebte mit Schuldkomplexen. Es belastete sie, dass sie ihren Sohn nicht vor dem Vater beschützt hatte. Durch Familienberatung versuchten sie, ihre psychischen Probleme in den Griff zu bekommen. Mit 14 setzte sich Brent jedoch durch und zog zu seinem Vater, der in Deutschland lebte.

Beverly heiratete nun ihren 2. Vier Jahre später, mit 18 Jahren, kam Brent wieder zurück, um bei seiner Mutter und seinem Bruder zu leben. Nachdem Beverly diese 4 Jahre Zeit gehabt hatte, um über ihre Beziehung zu Brent nachzudenken, entschuldigte sie sich jetzt bei Brent des öfteren für ihr gemeines Verhalten ihm gegenüber. Sie sagte, dass sie ihn liebe und damals nur zu jung und noch unreif gewesen sei, als er zu ihr kam.

Brent hatte einen wiederkehrenden Alptraum, in dem er immer heftig um sein Leben kämpfte, aber nicht erkennen konnte, worin die Gefahr bestand oder wer sein Gegner war.

Er deutete diesen Traum als Indiz dafür, dass er nicht lange leben werde. August rief die Polizei spät in der Nacht bei Beverly an und teilte ihr mit, dass Brent einen schweren Autounfall hatte.

Die Ärzte mussten das Kinn hochbinden, um einen Tubus zur Beatmung legen zu können. Er lebte aber noch, als Beverly in die Klinik zu ihm kam. Obwohl er bewusstlos war und die Ärzte sagten, er könne sie nicht hören, sagte sie ihm, dass sie ihn mehr als alles andere in der Welt vermissen würde, wenn er sterbe.

Brent drückte darauf ihren Finger und eine Träne trat aus seinem Augenwinkel. Dieses schwere Schicksal traf Beverly hart. Sie war so geschockt, dass sie 14 Tage nichts essen und Monate nicht weinen konnte.

In den nächsten Jahren, unabhängig davon, wo sie sich befand oder was sie gerade tat, fühlte sich Beverly mindestens ein halbes Dutzend Mal plötzlich und unerwartet von einer Lichtspirale einge-hüllt. Sie spürte dabei die Anwesenheit von Brent und sprach ihn dann sogar an. Genau dieses hatte der kleine Brent des Öfteren in einem Spiel mit ihr benutzt. Er parfümierte sich damit, und sie rannte hinter ihm her und gab vor, dem Geruch zu folgen.

Wenn sie ihn dann fing, umarmten sie sich und giggelten kicherten. Nach Brents Tod hatte sie das Parfüm aus ihrer Familie verbannt, weil sie nicht an die Tragödie erinnert werden wollte. Daher war sie sicher, dass es keine natürliche Ursache für den Geruch geben konnte. Sie interpretierte dies als eine Mitteilung von Brent. Solche Erfahrungen trösteten sie zwar, tilgten aber nicht ihr Gefühl der Schuld, durch ihr Verhalten Brents kurzes Leben in der ersten Zeit so schwer gemacht zu haben.

Im Alter von 39 Jahren, , wurde Beverly noch einmal schwanger. Die Schwangerschaft verlief diesmal genau so problematisch wie bei Brent, obwohl die letzte, mit Scott, ruhig und friedvoll gewesen war. Es war ihr oft schlecht, und sie musste brechen. Im siebten Monat hatte sie einen ungewöhnlich lebhaften und real anmutenden Traum. Brent erschien in einem offenen Raum, ging auf sie zu und zog dabei einen kleinen Jungen hinter sich her.

Brent lächelte, deutete auf den Jungen und sagte: Nach diesem Erlebnis hatte sie jedoch nie mehr das Gefühl, Brent trete in Kontakt mit ihr. Im Juni kam Jesse schreiend zur Welt. Sie wunderte sich darüber, weil Jesse durch Kaiserschnitt geholt worden war und dabei eigentlich kein Geburtstrauma entstehen kann. Mehr dachte sie sich dabei zunächst nicht.

Zu Hause schrie Jesse die ganze Zeit, wie es auch Brent getan hatte. Der Arzt diagnostizierte Ohrenschmerzen. Jesse sah weder seinem Bruder, noch seinem Vater oder ihr selbst ähnlich, glich aber im Gesicht, an den Haaren und am Körper auffällig Brent als Baby. Als Jesse nach seinem ersten Geburtstag zu sprechen begann, deutete er auf ein Bild von Brent und sagte: Seine Mutter versuchte ihm zu erklären, dass es ein Bild von Brent, seinem Bruder ist und sie sich sehr ähnlich sehen.

Aber Jesse bestand darauf und wiederholte: Sofort sprang er auf und pustete die Flamme aus. Alle, die das mitbekamen, waren sprachlos. Das war genau dasselbe Verhalten, das Brent — und eben nur Brent — damals gezeigt hatte. Er hasste es, wenn seine Oma rauchte und blies ihr jedes Mal das Streichholz aus, wenn sie sich eine Zigarette anzündete. Jesse tat dies noch etliche Male danach.

Etwa zur gleichen Zeit war Beverly mit Jesse im Nachbargarten und schubste ihn auf der Schaukel dort an. Plötzlich sprang er ab und trottete in den Hinterhof des Nachbarhauses.

Seine Mutter folgte ihm und beobachtete, wie er sichtlich nach etwas Ausschau hielt. Er ging weiter durch den Garten, kreuzte den angrenzenden Laubengang und betrat den Vorgarten eines anderen Hauses. Er blieb stehen und starrte das Gebäude an. Es war das Apartmenthaus, in dem Beverly Brent aufgezogen hatte. Sie hatte Jesse bisher noch nie dorthin gebracht. Und aus Sicht eines Kleinkindes war es weit weg von zu Hause.

Beverly fragte ihn nun: Er kannte sich offensichtlich aus. Es war die Schaukel, auf der Brent zu schaukeln pflegte, als er klein war. Das empfand sie als Erleichterung, denn sie litt noch immer unter Schuldgefühlen wegen ihres Verhaltens Brent gegenüber. Überhaupt war er immer von Bällen fasziniert, genau wie Brent. Es gibt ein weit spezifischeres Verhalten, das beide Kinder aufwiesen bzw. Kaum, dass Jesse aufrecht sitzen und auf etwas deuten konnte, zeigte er immer auf Hüte und wollte sie auch haben.

Egal, wo er hinkam: Er trug sie möglichst die ganze Zeit. Der trug damals ebenfalls alle möglichen Hüte, immer und überall, genau wie Jesse heute. Als Jesse vier Jahren alt war, hörte er zusammen mit seiner Mutter im Radio einen Bericht über einen Drei- oder Vierjährigen, der sein Haus angezündet und sich dabei schwer verbrannt hatte. Jesse nickte dazu und sagte dann: Brent war 8 und Scott 3 Jahre alt.

Beverly sagte damals, sie sollten sich ganz ruhig verhalten, sie werde einige Kerzen holen. Sie brachte die Kerzen und zündete sie an. Danach wies sie die Kinder an, in der Wanne zu bleiben, sie wollte die Pyjamas holen und ging raus. Kaum hatte sie das Bad verlassen, stieg Scott dennoch aus der Wanne. Sie fiel in den Abfalleimer und erzeugte dort eine Stichflamme. Brent schnappte geistesgegenwärtig seinen Bruder Scott und schob ihn aus dem Badezimmer. Das dauerte zwar nur einige Sekunden, aber Brent hatte tatsächlich seinen Bruder gerettet.

Als Jesse in das Alter kam, in dem er viel mit anderen Kindern spielte, schnappte er natürlich auch diese und jene schlechte Gewohnheit auf. So musste ihn seine Mutter einmal darauf hinweisen, dass man niemandem die Zunge rausstreckt. Als er das dennoch wieder machte, rutschte ihr die Hand aus, und sie gab ihm einen Klaps auf die Wange und sagte: Jesse brach in Tränen aus und konnte sich kaum beruhigen.

Nach einigen Minuten nahm sie ihn auf den Arm und fragte: Warum bist Du so entsetzt? Schlag mich nie mehr, wie Du es früher getan hast! Das gab seiner Mutter den Rest. Reinkarnation ist für sie nun gelebte Realität. Kind erinnert sich, sein eigener Opa gewesen zu sein.

So wurde mir der unten geschilderte innerfamiliäre Fall bekannt. In einem Telefonat mit Herberts Vater wurde die Schilderung überprüft und ergänzt. In innerfamiliären Fällen lebte die frühere Person in der gleichen Familie wie die heutige Person Herbert.

Verhaltensweisen und Charaktermerkmale nimmt ein Kind aber nicht durch Mithören an. Hier nun die Geschichte:. Die Mutter konnte nichts dazu sagen, weil sie nichts von einer Tante Toni wusste. Der Vater aber erklärte: Tante Toni war die Lieblingstante seines eigenen Vaters, also von Herberts Opa väterlicherseits gewesen, der am Ein bislang unbekannter Zigarettendieb in Wesendorf hat auf der Flucht vor der Polizei ein auffälliges Fahrrad zurückgelassen.

Ob es ihm gehört oder er es zuvor entwendet hat, ist derzeit unklar. ÜParty im Gifhorner Brauhaus. Wetter in Wesendorf Wesendorf - Seit ist die Deponie stillgelegt, der Müllberg verrottet. Er sei selbst Hundebesitzer und achte auf die Tiere. Storchenalarm in Westerholz oll Westerholz. In Westerholz war Storchenalarm angesagt. Ab September wird saniert Wesendorf. The theme is intended for blogs, portfolios, business websites, corporate web pages or online shops of various topics.

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