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Wenn Frauen ihre Gefühle schützen wollen

Worauf warten wir also noch?

Flirten und Körpersprache bei Frauen - Ist die Frau in Sie verliebt?

Flirten Lernen: Top 7 Flirt-Tipps

Lesen Sie auch meine E-Books! Auch als Hörbuch erhältlich. Gesprächsthemen , Humor , Logikfalle. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Jochen Konrad Ich komme beruflich und privat viel in der ganzen Welt herum und habe festgestellt, dass die Sache zwischen Männern und Frauen überall gleich funktioniert. Natürlich hat mich das sofort auch wissenschaftlich interessiert und ich habe mich durch eine unglaubliche Anzahl von Büchern gearbeitet und natürlich selbst viel probiert, experimentiert und das dann auch anderen Männern und Frauen beigebracht — mit unglaublichem Erfolg.

Der Erfolg beim anderen Geschlecht ist kein Zufall, sondern erlernbar! Daher habe ich mich entschlossen, dieses Wissen an möglichst viele Menschen weiterzugeben.

Natürlich habe ich schon einige Bücher hierzu geschrieben, schauen Sie mal rein: Für Männer und für Frauen. Haben Sie eine Frage an mich? Lieber Heinrich, in Sachen Zirkelschluss habe ich mir natürlich gleich Gedanken gemacht, finde aber noch nich Nun bin ich heute schon zum Zweiten Male auf Ihrer Seite.

In einem Ihrer anderen Beiträge meine Ich habe noch nie einen Mann gefragt wie viele Partnerinnen er hatte. Will ich auch gar nicht wissen weil ich Abgebildete Produkte und Logos unterliegen dem Copyright der jeweiligen Rechteinhaber.

Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Menü Datenschutzerklärung Nutzungsbedingungen Impressum. Wie spreche ich richtig mit Frauen? Warum Frauen Humor so wichtig ist Nächster Beitrag: Darf eine Frau einen älteren Mann haben?

Viele Jahre als Wissenschaftler und die erfolgreiche Arbeit mit einigen tausend Klienten haben ihn zu einem der erfolgreichsten Beziehungsspezialisten Deutschlands gemacht. Wann und wie oft soll man sich melden? Warum Männer sich plötzlich nicht mehr melden Comments Das Distanzbedürfnis ist bei seitlichem Zusammenstehen wesentlich geringer als bei einer direkten Konfrontation und schafft somit eine vertrauensvolle Gesprächsbasis.

Das breitbeinige Stehen mit in die Hüften gestemmten Händen wirkt dominant bis hin zu aggressiv. Angriff Attacke Angriffsverhalten zählt zu den aggressiven Verhaltensweisen. Ziele können das Klarstellen des eigenen Standpunktes, ein neuer Job oder auch das Umsetzen einer Idee sein.

Kennzeichnend für diese Bewegungen des Vordrängens ist die Suche nach einem sicheren Stand, der Gleichgewicht und somit Kraft gibt. Charakteristisch sind offene Positionierungen, um aktiv und kraftvoll agieren zu können. Angesichts einer potenziellen Gefahrenquelle wird die Sinneswahrnehmung geschärft, um schnell handeln zu können.

Der Körper verkrampft voller Anspannung und versucht möglichst wenig Raum für sich zu beanspruchen. Antipathie Antipathie ist ein temporärer oder permanenter Widerwille gegenüber anderen Menschen, der sowohl auf instinktivem Empfinden als auch auf unangenehmen Erfahrungen beruhen kann.

Oft reagiert der Körper, indem er sich in eine Abwehrhaltung begibt. Armhaltung Die Haltung unserer Arme bestimmt wesentlich, wie einsatzbereit wir wirken. Halten wir unsere Arme nahe am Körper, signalisieren wir Unsicherheit und Ängstlichkeit.

Zudem blockiert diese Haltung uns und unsere Handlungsfähigkeit. Lassen wir die Arme hingegen locker am Körper herunterhängen, wirken wir natürlich und souverän. Dies ist die ideale Haltung, um jederzeit handeln oder gestikulieren zu können. Eine sehr energische Armgeste ist bei Politikern und Sportlern zu beobachten: Sie strecken beide Arme V-förmig in die Luft, um ihren Sieg besonders eindrucksvoll zu präsentieren. Armbarrieren Das Verschränken der Arme ist eine bequeme Haltung, die aber eine abweisende und negative Wirkung mit sich bringt.

Das Verschränken der Arme wirkt nicht nur ablehnend und verschlossen, sondern mindert einer amerikanischen Studie zufolge unsere Aufnahmefähigkeit um bis zu 38 Prozent. Aufmerksamkeit Aufmerksamkeit bezeichnet eine gesteigerte Wachsamkeit und Wahrnehmung. Man unterscheidet zwischen willkürlicher und unwillkürlicher Aufmerksamkeit. Ein Zeichen unwillkürlicher, also nicht gesteuerter Aufmerksamkeit, ist das Vorbeugen des Oberkörpers während eines interessanten Gesprächs.

Aufnahmefähigkeit Forscher fanden heraus, dass wir mit offenen, nicht verschränkten Armen bis zu 38 Prozent mehr aufnehmen können. Eine offene Haltung wirkt somit nicht nur sympathisch, sondern steigert unsere Leistungsfähigkeit.

Aufrichtigkeit Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Offenheit sind von offenen, entspannten Bewegungen und Gesten geprägt. Einem direkten Blickkontakt wird nicht ausgewichen und der Mund ist leicht geöffnet. Der Grad der Augenöffnung lässt Rückschlüsse über unser Aufmerksamkeit zu: Geöffnete Augen zeugen von Interesse, zusammengezogene Augen von Konzentration. Bei Konzentration versteift sich augenblicklich unser Nacken, um unseren Blick fokussiert auf einen Punkt richten zu können.

Starren wird aufgrund dieser Zielfixierung oft als aggressiv und drohend empfunden. Augenzwinkern Unruhiges Augenzwinkern verhindert einen längeren Blickkontakt und wirkt somit wenig vertrauenswürdig.

Tatsächlich wird während des Lügens mehr Adrenalin ausgeschüttet, was zu einem erhöhten Augenlidschlag führt. Werden die Augen und Augenbrauen zusammengekniffen, so ist unser Blick konzentriert und fokussiert; wir wirken skeptisch. Ärger Ärger ist eine leicht aggressive Reaktion auf ein als negativ empfundenes Ereignis.

Das Gefühl des Ärgers lässt entweder von selbst nach oder verschwindet, nachdem die Ursache beseitigt wurde. Sind wir verärgert, ziehen wir die Augenbrauen hoch und zusammen. Auch das Vorschieben des Unterkiefers und ein verkniffener Mund sind eindeutige Indizien für Verärgerung.

Arroganz Wer den Kopf nach hinten neigt und die Nase nach oben streckt, erscheint arrogant und wenig sympathisch. Auch das Hervorstrecken von Bauch und Brust kann arrogant wirken. Authentizität Eine positive Wirkung erzielt nur, wer authentisch erscheint. Authentizität steht für Glaubwürdigkeit, Echtheit und Zuverlässigkeit.

Wer sich offen und ehrlich gibt, erscheint vertrauenswürdig und somit sympathisch. Autoerotische Gesten Berührungen des eigenen Körpers gehören zu den autoerotische Gesten. Vor allem Frauen berühren sich während eines Flirts oft selbst, so zum Beispiel am Hals oder den Oberarmen. Dies soll die Aufmerksamkeit des anderen an die berührte Stellen lenken und den Mann unbewusst dazu verlocken, diese selbst zu berühren.

Tatsächlich fanden Forscher heraus, dass Menschen, die sich häufiger auf ihr Bauchgefühl verlassen, bessere Entscheidungen treffen und zufriedener sind. Barrieren Die häufigste Form der körpersprachlichen Barriere ist die sogenannte Armbarriere. Gemeinsam ist allen Formen der Barriere, dass sie unsicher und ängstlich wirken.

Bart Das Streicheln des eigenen Barts ist eine fürsorgliche Geste, die das Bedürfnis nach persönlicher Zuwendung offenbart. Ist eine schwierige Entscheidung zu treffen, so wird diese Geste oftmals gedankenverloren und unbewusst ausgeführt Konzentration.

Befangenheit Befangenheit ist eine in sozialen Situationen empfundene Unsicherheit, die häufig von Selbstzweifel begleitet ist. Charakteristisch hierfür ist eine zusammengezogene Körperhaltung, das Spielen an Accessoires wie Manschettenknöpfen oder auch das Meiden des direkten Blickkontakts.

Ein offener Blick wirkt vertrauensvoll Vertrauen , das Meiden dessen hingegen als schüchtern und unsicher. Dem ersten Blickkontakt folgt, zumindest in Europa und Amerika, meist ein Handschlag.

Der richtige Händedruck ist wichtig, um einen souveränen und sicheren Eindruck zu hinterlassen. Wer hingegen ständig das Standbein wechselt, wirkt unruhig und flüchtend. Wer sein Gewicht auf den Ballen lagert, möchte aktiv werden, während derjenige, der vorwiegend auf den Fersen steht, tendenziell an Rückzug denkt.

Wer im Sitzen ein Bein umklammert, wirkt unsicher und ängstlich. Berührungen Berührungen und Hautkontakt sind für den Menschen und seine Entwicklung unersetzlich. Forscher fanden heraus, dass jeder Mensch instinktiv in einer bestimmten Frequenz mal pro Minute streichelt und das Berührungsreize bewirken, dass Wohlfühlhormone Wohlbefinden freigesetzt und Stresshormone Stress abgebaut werden.

Durch eine Berührung dringen wir in die Intimzone des anderen ein. Verliebte Verliebtheit haben ein erhöhtes Bedürfnis nach Berührungen. Bestrafungsgesten Bestrafungsgesten werden ihrem Namen nach dann ausgeführt, wenn man dem Gesprächspartner etwas verübelt oder zweifelnd ist. Wer dem Blickkontakt ausweicht, scheint etwas zu verheimlichen.

Ein häufiges Augenzwinkern kann einen echten, längeren Blickkontakt verhindern und ist ein Zeichen, dass das Gesagte nicht der vollen Wahrheit entspricht Lügen. Ein sehr fokussierender, direkter Blick hingegen wird oft als aggressiv und bedrohlich empfunden Starren. Ein freundlicher Blick wirkt vor allem in der Verbindung mit einem echten Lächeln positiv. Ein unruhiger, die Richtung ändernder Blick hinterlässt einen suchenden und unruhigen Eindruck.

Brustkorb Dynamik und Zielorientiertheit zeigen sich vor allem in der Haltung der Brust. Sind wir bereit, Aufgaben zu übernehmen und energisch zu handeln, so atmen wir aktiv und tief ein.

Dies ermöglicht höhere Beweglichkeit und entspannt zudem die Schulter- und Armpartie. Eine flache Atmung hingegen lässt den Brustkorb eingefallen wirken und die Stimme kann sich nicht entfalten. In dieser Stellung sind weite Armbewegungen unmöglich, was den Eindruck von Abgeschlagenheit und Energielosigkeit verstärkt.

Daumen Der Daumen gilt als der dominanteste Finger. Der nach oben gerichtete Daumen ist ein positives Signal der Zustimmung oder des Lobs; der nach unten gerichtete Daumen hat eine gegenteilige Botschaft. Die Herkunft dieser Gesten ist umstritten: Verbreitet ist die Auffassung, dass das Volk im alten Rom bei Gladiatorenkämpfen den Daumen nach oben gestreckt habe, wenn der Gladiator überleben durfte und nach unten, wenn er sterben sollte. Historiker wenden jedoch ein, dass der nach oben gerichtete Daumen das Sinnbild für das tödliche Schwert und somit genau von gegenteiliger Botschaft als einst angenommen sei.

Denken Während des Nachdenkens streichen vielen Menschen scheinbar gedankenverloren über ihr Kinn, ihren Bart oder legen ihren Zeigefinger an ihren Nasenflügel. Distanzzonen Die Distanz zwischen zwei Menschen hängt von ihrer Vertrautheit und ihrem Interesse aneinander ab. Man unterscheidet drei verschiedene Distanzzonen: In ihn lassen wir nur sehr vertraute Personen.

Dornenvögelkuss Mit dem Dornenvögelkuss ist der liebevolle Kuss auf die Stirn gemeint, der weniger sexuelles Begehren und Leidenschaft ausdrückt, als Respekt und Fürsorge. Droh- und Imponiergebärden Angeborene Verhaltensweisen bei Tieren, die einem Konkurrenten die Angriff- oder Abwehrbereitschaft signalisieren. Auch im menschlichen Verhalten lassen sich Parallelen finden: Verbale Drohungen werden in der Regel durch optisches Drohverhalten begleitet.

Drohverhalten ähnelt oft dem Imponiergehabe, in der Regel jedoch in einer stärkeren Ausprägung. Ein verengter Blick hingegen ist typisches Kennzeichen des Drohens, nicht aber des Imponierens.

Gemein sind diesen Gebärden Raum einnehmende, ausladende Gesten oder solche, die eine Intentionsbewegungen für einen Angriff darstellen. Ein Beispiel hierfür ist der ruckartige Griff in den eigenen Nacken. Dominanz Auch in der Körpersprache zeigt sich Dominanz in dem Versuch, andere zu beeinflussen, zu lenken oder zu beherrschen. Begleitet werden dominante Gesten von einem direkten, offenen Blickkontakt. Eifersucht Eifersucht ist ein negatives Gefühl, das zu Misstrauen, Kontrollverhalten und Besitzansprüchen führt.

Das Gefühl, zu wenig Aufmerksamkeit von einer geliebten Person zu erhalten, ein geringes Selbstwertgefühl und Verlustängste sind häufige Entstehungsgründe der Eifersucht. Ellenbogen Wer die Ellenbogen in die Seite stemmt, signalisiert Konfliktbereitschaft. Empathie Empathie bezeichnet die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen und Mitmenschen emotional verstehen zu können.

Erfolg Erfolg bezeichnet das positive Ergebnis bei Erreichen eines gewünschten Ziels, wobei es weniger auf die Höhe des Erfolgserlebnisses als auf die Erwartungen an sich selbst ankommt. Was Erfolg ist, kann also jeder für sich selbst definieren. Erotik Sinnlichkeit, Verlangen nach sexueller Befriedigung, die nicht unbedingt auf genitale Befriedigung hinauslaufen muss. Erster Eindruck Innerhalb von gerade einmal Millisekunden entscheiden wir darüber, ob wir jemanden auf den ersten Blick sympathisch, neutral oder unsympathisch finden.

So schützen wir uns vor sensorischer Reizüberflutung. Zu über 90 Prozent kommunizieren wir in dieser ersten Phase einer Begegnung über unseren Körper. Aus diesem Grund spielt gerade der Händedruck eine wesentliche Rolle, um einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen.

Faust Die erhobene Faust ist eine sehr wirkungsvolle Geste, die kraftvoll und dominant wirkt. Sportler ballen ihre Faust oft als Zeichen des Triumphes Erfolg. Unter Politikern verbreitet ist das Formen eines sogenannten Spitzdachs durch Aneinandergelegen der Fingerkuppen. Diese Geste zeugt von Selbstsicherheit und dem Betonen sachlicher und kognitiver Aspekte.

Das Trommeln mit den Fingerspitzen ist eine typische Geste des Ungeduldigen. Von Abwehr zeugt die sogenannte Igel-Haltung bei der die ineinanderverknoteten Finger aufgestellt werden. Beim Flirten werben die Beteiligten für sich. Männer möchten stark und souverän wirken und zeigen eine eher statische Körpersprache. Sie ziehen den Bauch ein und straffen die Arme, um handlungsbereit und somit attraktiv zu wirken. Der Körper ist gespannt, jedoch nicht verkrampft, um sich von seiner besten Seite zu präsentieren.

Eine statische Haltung und wenig Bewegungen zeugen bei einer Frau von Desinteresse und wenig Bemühen, attraktiv zu wirken. Um sich von ihrer besten Seite zu zeigen, halten sich Frauen aufrecht und werfen ihre Haare nach hinten, damit Hals und Gesicht besser zur Geltung kommen.

Das sich durch die Haare fahren ist zudem eine Bewegung der Körperpflege. Weit geöffnete Augen und längerer Blickkontakt zeugen von Interesse und Sympathie. Flucht Wenn dem Wunsch, sich zurückzuziehen und zu entfernen, nicht nachgegeben wird, ist oft ein Verkrampfen des Körpers zu beobachten. Führungsschwäche Führungsschwäche ist von unsicheren Bewegungen begleitet, die oft in Mitten der Ausführung abgebrochen werden. Auch eine übertriebene Bewegungslosigkeit zeugt von einer unsicheren Verhandlungsposition.

Ein fester Stand gibt Sicherheit und ist Voraussetzung, um seinen Standpunkt überzeugend zu vertreten. Ein Beispiel sind die asiatischen Kampfsportarten, die einen festen Stand trainieren, um von dort aus optimal handeln zu können. Gang Der Gang wird durch die Schrittart und —geschwindigkeit bestimmt.

Ein zielstrebiger Gang, der sich durch einen schnellen Schritt und lockere Armhaltung auszeichnet, vermittelt Selbstsicherheit. Ein Schlürfen mit hängendem Kopf hinterlässt einen traurigen oder lustlosen Eindruck. Auch die Schrittlänge lässt interessante Rückschlüsse über eine Person oder Situation zu. Gänsehaut Gänsehaut kann eine Reaktion auf Kälte oder auch auf ein angenehmes bzw. Eine bewusste Steuerung ist somit nicht möglich. Es ist immer eine Reaktion auf besonders intensive Reize.

Gedanken Gedanken und Körpersprache bilden eine untrennbare Einheit, die sich gegenseitig beeinflussen. Ein Gedanke bewirkt eine körperliche Reaktion Ideoplasie ; umgekehrt kann eine Körperhaltung unseren geistigen und emotionalen Zustand beeinflussen. Gedrücktheit Ein niedergeschlagener Mensch geht mit schleppendem Gang, geneigten Oberkörper und einer schlaffen Haltung. Gestik und Mimik sind auf ein Minimum reduziert und von leblosem Ausdruck. Pokerspieler tragen aus diesem Grund eine Sonnenbrille, um ihr Kartenglück nicht zu verraten.

Gefühl Gefühle sind subjektive Empfindungen, die nicht bewusst gesteuert werden können. Gefühle können in unterschiedlicher Intensität empfunden werden. Nur wenn die Gefühle des anderen wahrgenommen werden, kann ein produktives Gespräch stattfinden.

Das was wir empfinden und denken, spiegelt sich in unsere Körpersprache wider Ideoplasie. Und die Körpersprache wiederum beeinflusst unsere Gefühle. Geschlechtsspezifische Signale Bestimmte Gesten und Haltungen werden als geschlechtstypisch angesehen.

Männer neigen zu raumgreifenden Gesten und Armbewegungen, um ihre Raum- Position zu behaupten. Auch im Sitzen machen sich Männer breiter, während sich Frauen zurücklehnen und die Beine zusammenhalten oder überschlagen. Frauen drücken viel über ihren Gesichtsausdruck aus, während Männern ihre Mimik kaum verändern. Ein Mann, der seine Brust wölbt, möchte mit seiner Stärke imponieren, während das Vorstrecken des weiblichen Busens als ein erotisches Signal gedeutet wird.

Geschwindigkeit Die Geschwindigkeit mit der eine Bewegung ausgeführt wird, ist wichtig für deren Wirkung. Eine schnelle und ausgeprägte Bewegung kann eine vollkommen andere Bedeutung haben als dieselbe langsam und ruhig.

Schnelle Bewegungen sind oft Teil von Droh- und Imponiersignalen, da sie Reaktionsfähigkeit und Handlungsbereitschaft demonstrieren. Gesicht Das Gesicht hat die meisten Muskeln auf kleinstem Raum und ist somit zu feinen, differenzierten Gesichtsausdrücken, sogenannten Mikroausdrücken, fähig.

Diese lassen sich nur schwer bewusst steuern, weshalb das Gesicht ein aufschlussreiches und informatives Kommunikationsmittel ist. Sämtliche menschliche Emotionen sind am Gesichtsausdruck abzulesen. Gespräch Als Gespräch wird der sprachliche Austausch zwischen Menschen bezeichnet, bei dem der Informationsaustausch auf der verbalen Ebene und auf der nonverbalen Ebene Mimik und Gestik erfolgt.

Bei einem guten Gespräch ist nicht nur der Inhalt der verbalen Aussagen kongruent zueinander, sondern auch der der körpersprachlichen Spiegeln. Gesten Gesten unterhalb der Taille wirken negativ, oberhalb davon positiv und auf Taillenhöhe neutral. Gleichklang Vermitteln unsere Worte und Körpersprache die gleiche Botschaft, so wirken wir authentisch und glaubhaft. Biete ich meine Hilfe an und halte zugleich die Arme offen, wirke ich ehrlich und hilfsbereit. Grundbedürfnisse Kulturenübergreifend existieren zahlreiche Gesten, die bewusst oder unbewusst Grundbedürfnisse anzeigen.

Haltung Die Körperhaltung beeinflusst wesentlich die Wirkung eines Menschen. Hals Der Hals ist eine sehr empfindliche und verwundbare Stelle. Umso vertrauensvoller wirkt es, wenn wir ihn ungeschützt präsentieren. Das Zeigen des Halses, wobei der Kopf meist schräg gehalten wird, zählt zu den erotischen Signalen. Hand-Hals-Gesten Ein Zeichen des Verschweigens oder sogar Lügens kann sein, wenn sich jemand, kurz nachdem er etwas gesagt hat, an Hals oder Gesicht berührt.

Forscher fanden heraus, dass Händchenhalten eine beruhigende Wirkung hat. Hände Unsere Hände sind nicht nur unsere wichtigsten Werkzeuge im Alltag, sondern auch nicht wegzudenken in unserer Kommunikation. Unsere Handgesten geben Auskunft über unsere Emotionen und Absichten. Zeigen wir unsere Hände nicht, weil wir sie zum Beispiel in den Hosentaschen halten oder hinter dem Rücken verschränken, wirken wir gleichgültig oder wenig.

Senken wir die nach unten gedrehten Handflächen mehrmals nach unten, so hat dies eine beschwichtigende Wirkung. Dabei wird die gestreckte Hand auf die Innenseite der andere Hand geschlagen, um somit kraftvoll den eigenen Standpunkt zu veranschaulichen.

Ein lascher Händedruck vermittelt meist den Eindruck von Schwäche und Unsicherheit. Wird Ihnen die Hand von oben gegeben, während der Daumen des anderen auf ihr Handgelenk drückt, so haben Sie es hingegen mit einer dominanten und bestimmten Person zu tun. Die Handgelenke sollten hierbei ebenfalls nicht zu locker und nicht zu starr gehalten werden. Zeigt die Handfläche des anderen hingegen nach unten, so spricht dies eher für einen dominanten Händedruck.

Ob man während des Händeschüttelns in direkter Konfrontation vor einander oder in offenem Winkel zueinander steht, kann ländertypisch variieren. Schüttelt die eine Hand, während die andere nach der Rückseite der geschüttelten Hand greift, so ist dies ein Zeichen des Respekts und der Zuneigung. Während des Lügens werden Stresshormone ausgesetzt, die den Blutdruck und Herzschlag erhöhen und somit zu einem höheren Wärmeempfinden führen.

Hand-Mund-Reaktion Wer sich nach einer getätigten Aussage unmittelbar über den Mund fährt oder am Mundwinkeln kratzt, möchte das Gesagte am liebsten ungeschehen machen.

Besonders gut ist diese Geste bei Kindern zu beobachten. Über die Haut treten wir mit unserer Umwelt in vielfältigen Kontakt. Vielen Menschen berühren während eines Gespräches ihre eignen Fingerspitzen oder halten einen Gegenstand zwischen den Fingern. Herrschaftsgebärden Herrschaftsgebärden demonstrieren Dominanz und Selbstsicherheit. Charakteristisch hierfür sind Bewegungen, die von oben nach unten verlaufen. Hilfe Wer Hilfe sucht, tut dies oft mit den Augen. Das bittende Händeringen geschieht in religiösem Kontext.

Humor Humorvolle Menschen sind zufriedener und können schwierige Situationen leichter überwinden. Sie kommen besser bei ihren Mitmenschen an und wirken sympathischer. Igel-Haltung Die Igel-Haltung ist eine ablehnende Handgeste, bei der die ineinandergeknoteten Finger plötzlich auseinander gespreizt werden.

Eine geschwellte Brust soll Stärke und Tatendrang effektvoll signalisieren. Auch wer sich betont lässig zeigt, möchte überlegen wirken. Interesse Ein nach vorne geneigter Oberkörper und schief gelegter Kopf zeugen während eines Gespräches von Interesse. Der Blickkontakt wird gesucht. Intimzone Die Intimzone ist eine der drei Distanzzonen, deren Bedeutung vor allem im Bereich der Proxemik untersucht wird.

Die Intimzone ist der Raum um uns von etwa einer Armlänge. In ihn lassen wir nur sehr vertraute Personen wie Eltern, Kinder oder Lebenspartner. Kinn Wer sich mit Daumen und Zeigefinger über das Kinn reibt, benötigt eine Denkpause oder Zeit, um sich zu entscheiden. Kompromissbereitschaft Wer in einer Verhandlung den Kopf zur Seite neigt, signalisiert die Bereitschaft, anderen zuzuhören.

Forscher fanden heraus, dass glückliche Partnerschaften doppelt so schnell zu einer konstruktiven Konfliktlösung finden als schlechte. Ein effektives Konfliktmanagement ist daher wesentlich, um einen Konflikt erfolgreich zu lösen. Das Beobachten der Körpersprache kann hierbei hilfreich sein, um frühzeitig Warnsignale oder auch Zeichen der Kompromissbereitschaft zu erkennen.

Daher können wir mithilfe einer offenen und liebevollen Körpersprache zu einer harmonischen Konfliktlösung beitragen. Konfrontation Eine Konfrontation, also das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Meinungen und Verhaltensweisen, ist oft der Beginn eines Konfliktes.

Vorhandene Differenzen zeigen sich nicht nur inhaltlich, sondern auch körpersprachlich. Häufig kann eine angreifende oder verteidigende Haltung beobachtet werden. Konzentration In Konzentration wird der Blick fokussiert und der Mund leicht geöffnet. Stundenlanges Grübeln über ein Problem kann jedoch dazu führen, dass wir beginnen, unsere Stirn zu runzeln.

Solche Mimik signalisiert dem Hirn Unsicherheit und kreative Problemlösungen werden immer unwahrscheinlicher. Eine gerade Kopfhaltung zeugt von Selbstsicherheit und Offenheit. Heben wir dabei jedoch unser Kinn nach oben, so wirkt dies schnell arrogant und eingebildet. Senken wir den Kopf so zeigen wir Unsicherheit oder Verlegenheit. Ein zur Seite geneigter Kopf hingegen deutet auf eine harmonische Beziehung zu ihrem Gegenüber hin.

Körperkontakt Körperkontakt spielt eine wichtige Rolle in der Erziehung. Wer als Kind wenig Körperkontakt erfahren hat, wird es auch als Erwachsener schwer haben, Kontakt zu anderen Personen aufzubauen.

Intensität und Intimität des Körperkontaktes variieren je nach Land und Kulturkreis. Körpersignale Körpersignale können das Gesagte unterstützen, ihm widersprechen oder sogar ganze Worte ersetzen. Vermitteln Gestik, Mimik und Haltung die gleiche Botschaft wie das Gesagte, so wirken wir überzeugend. Sagt jemand dagegen etwas, das er nicht wirklich denkt, widersprechen die Körpersignale seinen Worten.

Ein solcher Widerspruch bewirkt Misstrauen. Er drückt damit aus, dass er in Wahrheit nicht einverstanden ist. Körpersprache Körpersprache umfasst das nonverbale Ausdrucksverhalten. Viele kleine Einzelsignale bilden zusammen eine körpersprachliche Botschaft. Diese Signale des Körpers zu interpretieren ist daher oft nicht eindeutig möglich, da sie von Person zu Person verschieden sein können und von Situation und Umgebung beeinflusst werden.

Körpersprache sollte also immer im Gesamtbild betrachtet werden. Nur zu einem Bruchteil steuern wir unsere Körpersprache bewusst.

Die Signale unseres Körpers können unsere Worte bestätigen, sie zum Teil ersetzen oder ihnen widersprechen. Körperspannung Eine gespannte Haltung zeugt von Handlungsbereitschaft und Dynamik, solange wir beweglich bleiben.

Flirten per Blickkontakt

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