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Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Point of View Dynamics 365: Die Zukunft digit ...

Auch wir waren am Anfang skeptisch, was die Erfolgsaussichten unserer Kontaktversuche betraf. Irgendwo in diesem riesigen Osteuropa steckt Ihre Traumfrau. Im Prinzip gibt es nur drei Hauptprobleme: Sie müssen sie …. Dabei sind Sie in guter Gesellschaft: Denn immer mehr deutsche Männer heiraten ausländische Frauen. Während etwa Um sich detailliert zu informieren, können Sie auch ein E-Book zur Partnersuche in Osteuropa erwerben und sofort herunterladen. Das Ratgeberbuch behandelt alle Aspekte einer binationalen Partnerschaft mit einer russischen oder ukrainischen Frau ausführlich und lässt kaum Fragen offen.

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Schon wenige Stunden nach meiner Anmeldung über Ihr Portal, erhielt ich von ihnen Kontaktvorschläge, die erstaunlich treffsicher meinen Vorstellungen entsprechen und ich bin sehr gespannt, wie es jetzt weitergeht. Am Anfang war ich doch ziemlich skeptisch den Schritt der Partnersuche nach eine hübschen und einfühlsamen Frau für das Leben mit Hilfe und Unterstützung einer Partneragentur zu gehen.

Ich werde auch sagen, dass sich im Verlauf unserer jüngsten Treffen mit den Amerikanern eine Verständigung abzeichnete, dass das Rukban-Lager so schnell wie möglich geöffnet werden sollte und die Flüchtlinge unter UN-Führung in Sicherheit gebracht werden sollten, damit sie in ihre heimische Herde zurückkehren können.

Ich hoffe, dieses Verständnis wird sich materialisieren und in praktische Handlungen umgesetzt. Unsere amerikanischen Kollegen sind kategorisch dagegen, die internationale Gemeinschaft dazu zu bringen, Bedingungen für die Rückkehr von Flüchtlingen in das von der Regierung kontrollierte Territorium in Syrien zu schaffen.

Gleichzeitig bauen sie das östliche Ufer des Euphrat aktiv wieder auf, bauen die dortige Infrastruktur und sozioökonomische Systeme wieder auf und gründen sogar quasi-staatliche lokale Regierungsorgane. Dies ist besorgniserregend und mit Versuchen behaftet, Syrien zu spalten, was absolut inakzeptabel ist und eine grobe Verletzung jeder Resolution des UN-Sicherheitsrats darstellt, die die Achtung der Souveränität und territorialen Integrität der Arabischen Republik Syrien vorsieht.

Lassen Sie mich noch einmal betonen, dass einseitige Aktionen ein Weg ins Nirgendwo sind. Wir hätten alle von der Invasion im Irak und der Aggression gegen Libyen lernen müssen. Die Probleme Syriens und der Region können nur durch kollektive Aktionen ohne verdeckte unilaterale Agenden und Doppelmoral gelöst werden.

Wir sind nach wie vor bereit für eine solche offene Arbeit mit jeder externen Partei ohne Ausnahme und natürlich mit den Ländern der Region. Gestern und heute haben Sie über die Bemühungen der russischen und türkischen Streitkräfte gesprochen, den Beginn der Operation in Idlib auszuarbeiten und die Dschabhat an-Nusra-Terroristen von den bewaffneten Oppositionsgruppen zu trennen, die bereit sind, an einem politischen Prozess teilzunehmen.

Stehen die Termine für diesen Prozess bereits fest? Wird es vor dem Gipfel der drei Garantiestaaten im Iran oder danach geschehen? Im Hinblick auf die russisch-türkischen Kontakte, vor allem zur Lösung bestimmter Probleme im Zusammenhang mit der Entspannung in der Idlib-Deeskalationszone, um die weitere Nutzung des Gebietes durch Terroristen, vor allem durch Dschabhat an-Nusra, zu verhindern und die bewaffnete Opposition, die bereit für einen Dialog mit der syrischen Regierung ist, von den Terroristen zu trennen, so laufen diese Kontakte buchstäblich, während wir sprechen.

Wir haben keine künstlichen Termine oder Fristen, aber dies muss so schnell wie möglich geschehen. Ich bin sicher, Sie werden davon erfahren, sobald die Vereinbarung getroffen ist. Wir haben die Probleme der Region in einem breiteren Kontext erörtert. Wir treten immer für die Einheit der arabischen Gemeinschaft ein. Diese Gemeinschaft hat heute viele Probleme. Wir treten dafür ein, dass die arabischen Länder selbst bestimmen, wie sie in ihrer Region leben wollen, und Versuche, ihre Interessen zu manipulieren, um die geopolitischen Ziele eines anderen zu erreichen, verhindern.

August weilt der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats, Minister für Auswärtiges und Angelegenheiten der Landsleute im Ausland der Arabischen Republik Syrien, Walid Muallem, der gleichzeitig der Vorsitzende des syrischen Teils der Russisch-Syrischen Zwischenregierungskommission für handelswirtschaftliche und wissenschaftstechnische Kooperation ist, zu einem Arbeitsbesuch in Moskau.

Auf Programm stehen die Verhandlungen Walid Muallems und der ihn begleitenden hochrangigen Regierungsdelegation Syriens mit dem Vorsitzenden des Russischen Teils der Russisch-Syrischen Zwischenregierungskommission, stellvertretenden Vorsitzenden der Regierung der Russischen Föderation, Juri Borissow, zur Besprechung der Wege der weiteren schrittweisen Entwicklung der gegenseitig vorteilhaften Partnerschaft zum ganzen Komplex der bilateralen handelswirtschaftlichen Verbindungen.

Zu den vorrangigen Fragen gehört der Ausbau der russischen Unterstützung der Aufnahme der wirtschaftlichen Aktivität in den Gebieten Syriens, die vor kurzem von Terroristen befreit wurden, schnellstmögliche Wiederaufbau der zerstörten sozialwirtschaftlichen Infrastruktur, Bildung der Bedingungen für die Rückkehr der Verschleppten in diese Gebiete und Verleihung des massenhaften Charakters für die Rückkehr der syrischen Flüchtlinge aus dem Ausland.

Dabei wird im Fokus der Verlauf der Umsetzung der Beschlüsse des Kongresses des syrischen nationalen Dialogs stehen, der vor allem die Aufnahme der Arbeit des zwischensyrischen Verfassungsausschusses in Genf bei Unterstützung des UN-Sondergesandten für Syrien, Staffan de Mistura, betreffen, für die Aufnahme in den die Regierung Syriens und die Opposition ihre Kandidatenlisten vorlegten.

Wir verzeichnen auch, dass sich angesichts der Nähe bzw. Übereinstimmung der Positionen zu den wichtigsten internationalen und afrikanischen Themen zwischen Moskau und Asmara der politische Dialog aktiv entwickelt, enge Koordinierung im Rahmen der UNO und auf anderen multilateralen Plattformen aktiv erfolgt.

In diesem Kontext soll der Schwerpunkt bei den Verhandlungen in Sotschi auf der Regelung der Krisensituationen in Afrika vor allem mit den Kräften der Länder des Kontinents gelegt werden. Solche Treffen sind bereits seit langem eine gute und nützliche Praxis. Die Teilnahme wurde von Vertretern von 21 Ländern und Leitern der Antiterroreinheiten von elf internationalen Organisationen bestätigt.

Im Rahmen der drei thematischen Sessionen der Konferenz werden angesehene Meinungen von profilierten Experten, Politologen, Wissenschaftlern und Gesellschaftspersonen entgegengenommen. Nach Einschätzung der russischen Seite lassen sich in Syrien Voraussetzungen für eine qualitative Verbesserung der Situation beobachten: In solchen Schlüsselphasen ist es nicht so schwer, die Kräfte, die tatsächlich an der Regelung und Stabilisierung der Situation interessiert sind, von den Kräften zu unterscheiden, die sich nicht an den Interessen des syrischen Volkes richten, sondern an ihren eigenen geopolitischen Einstellungen.

Der Himmel über Syrien wird aber leider wieder dunkel: Die USA, deren mehrere Tausende Soldaten sich illegal auf dem syrischen Boden befinden, und ihre nächsten westlichen Verbündeten drohen Syrien wieder mit bewaffneter Aggression.

Das alles wird absolut unverhohlen getan, wobei alte Modelle, die früher eingesetzt wurden, auch jetzt zum Einsatz kommen. Es geht um ein Schema, auf das schon im März und April dieses Jahres zurückgegriffen wurde. Dann muss man, wie wir aus den bisherigen Erfahrungen kennen, auf eine Provokation warten, bei der tatsächlich Giftstoffe verwendet werden; oder es könnte ein Chemiewaffenangriff inszeniert werden.

Und dann kommt die Schlussphase: Bombenschläge gegen die Stellungen der syrischen Armee und andere Objekte. Dieser Prozess wurde schon in die Wege geleitet. Dass solche Vermutungen der russischen Seite nicht unbegründet sind, bestätigen die Angaben der russischen Militärs, die auf einem Briefing im Verteidigungsministerium am Und das wäre ein sehr schwerer Schlag nicht nur gegen die Regelung in Syrien, sondern auch gegen die globale Sicherheit.

Leider blieben alle weiter auf ihren Positionen, obwohl in solchen lebenswichtigen Momenten ist natürlich wenigstens ein Versuch, einander zu hören, nötig — wenn schon nicht ein Konsens. Wir müssen abermals betonen: Für Russland ist jegliche Anwendung von Giftstoffen absolut unzulässig, genauso wie Inszenierungen von Chemiewaffenangriffen zwecks unbegründeter Vorwürfe gegen die syrische Regierung bzw.

Damaskus hat einfach keine Möglichkeiten dafür: Seine Chemiewaffenarsenale wurden in den Jahren und vollständig vernichtet — unter internationaler Kontrolle, und zwar im Laufe einer einmaligen Operation unter Beteiligung der USA. Aus der entstandenen Situation gibt es nur einen Ausweg: Im Westen lässt man sich den in der Resolution des UN-Sicherheitsrats verankerten Kurs nach der Syrien-Regelung, und man versucht, die Entwicklungsrichtung der Ereignisse zu verändern, was den Plänen Washingtons und seiner Verbündeten entsprechen würde.

Dieses humanitäre Projekt könnte die ganze Weltgemeinschaft wirklich vereinigen, und an seiner Umsetzung könnten sich die UNO bzw. Aber die Wahrheit ist anders: Es ist mir fast peinlich, darüber zu sprechen, aber wir haben einen Fragebogen in die Hände bekommen, auf dessen Basis Vertreter der spezialisierten UN-Agentur in einem der Nahost-Länder mit syrischen Flüchtlingen arbeiten, die heimkehren wollen.

Anstatt ihre Heimkehr praktisch zu fördern, stellen sie den Flüchtlingen einige Fragen. Machen Sie sich Sorgen darüber? Das ist ja die Höhe des Zynismus! Die Menschen, die ihre Heimat verlassen und Flüchtlinge werden mussten, weil auf ihren Boden Terroristen und Kämpfer gekommen waren, werden vor der Heimkehr gefragt, ob sie sich Sorgen machen oder nicht.

Russland handelt konsequent im Interesse der Friedensförderung in Syrien. Wir haben keine geheime Tagesordnung bezüglich dieses Landes. Wir werden auch weiterhin diesen Weg zu Gunsten des syrischen Volkes gehen, damit Syrien auch weiter als souveräner und einheitlicher Staat besteht, egal ob wir auf diesem Weg viele oder wenige Gleichgesinnte treffen.

Wir möchten allerdings, dass es dort möglichst viele Gleichgesinnte gibt, denn das entspricht den Interessen Russlands, Syriens, des syrischen Volkes und generell den Interessen des Friedens und der Stabilität nicht nur in dieser Region, sondern auch in der ganzen Welt.

Das ist wichtig dafür, dass wir uns in ein paar Jahren nicht mehr anhören müssen, es würde den Kräften, die aktuell eine zerstörende Tagesordnung voranbringen, leidtun, dass sie so kurzsichtig waren.

Wir möchten, dass unsere Partner möglichst entschlossen handeln, unter anderem wenn es um Fragen geht, die sie unmittelbar betreffen: Das Pentagon versuchte am Doch als das US-Militär diese Informationen zurückwies, erwähnte es nicht, dass es innerhalb eines Tages die Raketenstärke für Angriffe gegen Syrien erhöhen kann.

Angriffe gegen Syrien werden mit einer möglichen Anwendung der C-Waffen durch die Regierungstruppen in Idlib angekoppelt.

Die syrische Führung hat keine solchen Pläne. Um Idlib sind bedeutende Kräfte der Regierungstruppen konzentriert, die mit einer guten Kampferfahrung bei Bedarf eine Gruppe der Terroristen in diesem Gebiet bekämpfen können.

Nach vorhandenen Angaben wurden am Eine weitere Provokation wird aktiv vorbereitet. Sie wurde aus der Ortschaft Afs mit zwei Lastwagen gebracht. Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass das alles Fakten sind, die man überprüfen kann, auch westliche Länder haben diese Möglichkeit dazu. Man soll sich das bewusst sein. Offenbar gibt es viele solche Projekte. Warum gerade dieses von besonderem Interesse ist, werden sie jetzt verstehen.

Auf ihrem Account postet es Videos von Treffen mit Freunden. Gewöhnlich tun es sechsjährige Kinder immer so, wenn sie in von Extremisten kontrollierten Zonen sind, wo die Kampfhandlungen noch andauern. Sie treffen sich immer mit Freunden, posten Videos auf Twitter. Es erzählt auch, wie sie Englisch lernt. Es gibt auch Postings zu Alltagsthemen. So viel Aufmerksamkeit für ein Kind. Das ist doch das einzige Kind in Idlib, auf die man die internationale Gemeinschaft aufmerksam machen soll.

Zudem wird uns erzählt, dass wir Propaganda sind. Doch das ist die wahre Propaganda. Das Kind hat Followers, darunter fünf führende Medien der Welt.

Nicht jeder Account der russischen Botschaft im Ausland hat solches solide Publikum unter ihren Followers. Ich denke, es liegt auf der Hand, warum dieser Account gerade jetzt auftauchte. Wir erinnern uns sehr gut an viele solche Geschichten, die ausgedacht und von unseren westlichen Kollegen mit der ganzen Stärke des propagandistischen Instrumentes umgesetzt wurden. Wir erinnern uns sehr gut an einen Account des syrischen Mädchens Bana al-Abed, auf den man am Höhepunkt der Operation zur Befreiung von Aleppo aufmerksam wurde.

Alle Berichte wurden da auch in der englischen Sprache veröffentlicht, wobei an einzelnen Tagen bis Tweets aus den Gebieten auftauchten, wo es weder Internet noch Strom gab. Wie ist so etwas möglich? Wie kann man Monat für Monat, Jahr für Jahr dieser schrecklichen propagandistischen Geschichte folgen? Jetzt ist wohl Hala an der Reihe. Sie hat nicht so viele Postings, ich denke, es wird ja mehr geben. Doch sie erinnern alle an das, was Bana schrieb. In einigen veröffentlichten Tweets werden fast die gleichen Ausdrücke und sehr ähnliche Themen genutzt.

Wir werden uns nicht wundern, wenn dieser Account einer der zentralen im Falle wird, wenn das Szenario mit der Provokation, Inszenierung und weiteren Angriffen umgesetzt wird. Wohl mit diesem Ziel wird das alles vorbereitet.

Wir haben das alles schon gesehen. Es gab auch den jährigen Jungen M. Nadschem, der über die Leiden seines Lebens in Ostghuta erzählte und Präsident Baschar Assad dafür verantwortlich machte, dass er ihm die Kindheit entnahm. Am schrecklichsten ist wohl, dass das systematisch erfolgt und niemand von westlichen Medien noch eine Untersuchung machte.

Natürlich sind die Leiden der Kinder unannehmbar. Ich denke, dass dies nicht wiederholt werden soll. Das ist das schrecklichste, was geschehen kann. Doch noch unannehmbarer ist die Ausbeutung der Kinder zum Erreichen der eigennützigen Ziele, Einbeziehung in schmutzige politische Spiele.

Vom Krieg in Syrien wurden Millionen Kinder betroffen, man muss darüber reden, man muss gegen das kämpfen, man muss Kindern helfen, an das Erlebte zu vergessen, doch sie nicht in die neuen schmutzigen Provokationen einbeziehen.

Doch gerade damit befassen sich jene, die solche Accounts schaffen, indem die Gestalt der Kinder genutzt wird. Ist es nicht interessant, wer diese Accounts führt? Ist es für sie unwichtig, dass sie beim Zitieren dieser Accounts einfach ausgenutzt werden? Dafür kämpft Russland, und ich bin stolz, wenn ich darüber spreche, kontinuierlich gegen die Terrororganisationen im Lande, befasst sich aktiv mit dem Erreichen der friedlichen Regelung, Wiederaufbau des Landes.

Wir schaffen keine Fake-Accounts, indem man sich mit Kindergestalten deckt. Wir machen reale Arbeit. Gestern wurde vom Flugzeug des Verteidigungsministeriums Russlands nach Sankt Petersburg der schwer kranke siebenjährige syrische Junge Yousef gebracht, der an einem schweren Leukose leidet.

Ihm soll Knochenmark transplantiert werden, ihn erwartet lange Rehabilitation — sowohl physische, als auch psychologische. Doch er führt keine Accounts, versucht nicht, tiefsinnige Botschaften an die internationale Gemeinschaft zu senden.

Er will einfach leben. Unser Land und Spezialisten machen alles Mögliche, damit er solche Möglichkeit bekommt. Es gibt mehr als Dutzende und Hunderte solche Beispiele. Syrische Kinder kommen nach Russland, werden da behandelt, erholen sich, machen Rehabilitationskurse. Diese Kinder bekommen einen Schluck Kindheit, die ihnen von westlichen Herren und Frauen entnommen wurde. Sie kommen nach Artek und andere unsere Kinderlager, Rehabilitationszentren, sie werden von unseren Ärzten aufgenommen.

Diese Kinder haben keine Twitter-Accounts, doch sie haben die Hoffnung und den Glauben daran, dass sie ein wahres vollwertiges Leben haben. Unsere Diplomaten in Washington stehen im ständigen Kontakt mit der Russin. Im Fokus der besonderen Aufmerksamkeit steht die Gewährleistung ihrer Rechte im vollen Umfang, darunter medizinische Hilfe. US-Behörden ignorieren die Anfragen des Ministeriums und unserer Botschaft und stellten bis heute keine klaren Erklärungen der Gründe der Verlegung Maria Burtinas in der vergangenen Woche in ein neues Gefängnis, was ohne Benachrichtigung erfolgte.

Wir wurden auf die Versuche der US-Staatsanwaltschaft aufmerksam, via das Gericht die Behandlung des Falls gegen unsere Staatsbürgerin im geschlossenen Format zu erreichen. Anscheinend will Washington damit die Fakten verheimlichen, die anschaulich den manipulierten Charakter des Strafverfahrens gegen Maria Butina demonstrieren würden.

Wir fordern von US-Behörden, unverzüglich damit aufzuhören, psychologischen Druck gegen Maria Butina auszuüben, und sie freizulassen. Im Ergebnis kamen zwei tadschikische Staatsbürger ums Leben, ein weiterer wurde verletzt.

Die Grenzschutzsoldaten Tadschikistans wurden zu operativen Veranstaltungen zur Beseitigung der Extremisten alarmiert. Wir verfolgen aufmerksam die Entwicklung der Situation an der afghanisch-tadschikischen Grenze, wo bei der Gewährleistung der Sicherheit und Stabilität die Militärs des in Tadschikistan stationierten Wir verurteilen den am Wir sind darüber besorgt, dass es bereits der sechste ums Leben gekommene UN-Friedenssoldat in Zentralafrika seit Jahresbeginn ist.

Wir rechnen damit, dass die Behörden dieses Landes eine ausführliche und umfassende Untersuchung des Vorfalls durchführen und die Schuldigen zur Verantwortung ziehen. Wir erinnern daran, dass die Angriffe auf Friedenssoldaten als Kriegsverbrechen eingestuft werden können. Wir rufen alle gegeneinander kämpfende Seiten zur Erfüllung der Normen des internationalen humanitären Rechts auf. Wir treten für den schnellst möglichen Waffenstillstand im ganzen Lande und Wiederaufnahme des politischen Prozesses zwischen der Regierung Zentralafrikas und den bewaffneten Gruppierungen auf.

Diese Ziele verfolgt auch die jetzige hochrangige Konferenz zur Situation in den Ländern des Tschadbeckens, die am 3. Wir sind uns sicher, dass die jetzige Konferenz der Mobilisierung der politischen und Finanz-Unterstützung der Länder der Region einen neuen Impuls verleihen wird. Doch wir haben in der Tat erneut mit einer vollständigen Informationsblockade bezüglich jeder Fakten über das Geschehene zu tun. Wir können nicht ohne Aufmerksamkeit lassen, dass die Briten immer noch keine Informationen über den Gesundheitszustand von Sergej und Julia Skripal und ihren Aufenthaltsort bereitstellen.

Als Verletzung der Völkerrechtsnormen wird unseren konsularischen Mitarbeitern der Zugang zu ihnen blockiert. Wir erinnern daran, dass wir zur gemeinsamen Arbeit zum Fall bereit sind, und rufen die Briten dazu auf, Antworten auf unsere Anfragen der Rechtshilfe, die vor mehreren Monaten eingereicht wurden, zu geben. Dollar zu reduzieren, die zur Deckung der Ausgaben im Bildungs- und Gesundheitsbereich in den Flüchtlingslagern im Westjordanland und Gazastreifen bestimmt waren.

Dieser Schritt wurde offenbar aus politischen Gründen getroffen und widerspricht den humanitären Bedürfnissen von rund 2 Mio. Menschen in Flüchtlingslagern in palästinensischen Gebieten. Wenn das Ziel ist, zusätzlichen Druck gegen Ramallah auszuüben und mehr Nachgiebigkeit der Palästinensischen Autonomiebehörde bei der Nahostregelung zu erreichen, das würde jedoch kaum zum angestrebten Ergebnis führen. Washington soll verstehen, dass solcher Beschluss zur Verschlechterung der ohnehin schwierigen humanitären Situation führen kann.

Darüber sprechen nicht nur wir, sondern auch viele US-Verbündeten. Flüchtlingen und Gewährleistung der Stabilität in der Region leistet. Das ist zur Frage über nationale Interessen, weil die Kürzung der Finanzierung mit nationalen Interessen erklärt wurde. Eine adäquate, effektive und voraussagbare Finanzierung der Arbeit des Hilfswerks dient der Förderung der Nahostregelung auf der allgemein anerkannten Völkerrechtsgrundlage im Interesse der Umsetzung des Konzeptes des Aufbaus von zwei Staaten.

An unseren Grenzen finden immer neue intensive und umfassende Militärmanöver statt. Dieses Gewaltpotenzial wird unmittelbar in der Nähe der russischen Grenzen gezeigt und ist unverhohlen gegen Russland gerichtet. Aus dem früher durchaus ruhigen Nordeuropa bzw. Ostsee-Raum wird allmählich ein Schauplatz für umfassende Militäreinsätze, wobei die Öffentlichkeit darauf vorbereitet wird, dass sich diese Region irgendwann in einen richtigen Kriegsschauplatz verwandeln könnte.

Wir bestätigen, dass es unter den Verletzten einen russischen Staatsbürger gibt. In diesem Zusammenhang müssen wir extra betonen, dass das russische Generalkonsulat in Leipzig mit diesem Mann ständig Kontakt pflegt. Sollten die Behörden auf die Angriffe gegen Ausländer, unter denen es unsere Mitbürger und Landsleute gibt, nicht reagieren, wird sich die aggressive Intoleranz, die durch Vorurteile gegen Migranten bedingt ist, immer weiter verbreiten.

Sollte diese Initiative mehr oder weniger konkret formuliert werden, würde sie sicherlich auch das Interesse der russischen Finanzbehörden hervorrufen. Dort sind einmalige Dokumente aus dem Archiv des Ministeriums präsentiert, die dem russischen historischen und kulturellen Erbe in den USA gewidmet sind.

Auf der Website sind wissenschaftliche Beiträge, Informationen über die wichtigsten Veranstaltungen zu finden. Es handelt sich um das gemeinsame Erbe beider Länder, und die Bemühungen um seine Aufrechterhaltung sollten ebenfalls gemeinsam sein. Heutzutage, wenn unsere Beziehungen sehr schwere Zeiten erleben, hat das kulturelle und humanitäre Zusammenwirken eine besondere Bedeutung — als Faktor für die Förderung der bilateralen Kontakte, für die Annäherung der zwei Zivilgesellschaften, der Forschungs- und Nichtregierungsorganisationen sowie der Geschäftskreise.

Wir gehen davon aus, dass die neue Website ihren Beitrag zur Intensivierung dieser Aktivitäten leisten wird. Zur russisch-türkischen Vereinbarung zur Bildung eines Beratungsmechanismus zwecks Erleichterung der gegenseitigen Visapflicht für einzelne Kategorien von Bürgern. Für die Behandlung der Visa-Fragen scheint das Format von bilateralen Expertenberatungen für konsularische Problematik am besten geeignet zu sein, die für Herbst geplant sind.

Wir haben die Erklärung eines offiziellen Sprechers der schweizerischen Staatsanwaltschaft vom Damit hat die schweizerische Staatsanwaltschaft de facto bestätigt, dass die entsprechenden Anschuldigungen gegen Russland untauglich gewesen waren.

Wir sind überzeugt, dass nur die Entwicklung eines bi- und multilateralen Expertendialogs über Probleme der internationalen Informationssicherheit zu konkreten Ergebnissen führen könnte, damit solche Zwischenfälle nie wieder vorkommen. Wir sind bereit, sowohl mit der Schweiz als auch mit allen anderen daran interessierten Staaten auf diesem Gebiet zusammenzuwirken. Ich muss erinnern, dass diese Kooperation auf der Staatsebene erfolgen könnte, und dafür sind entsprechende Beratungsmechanismen vorhanden.

Aber in Russland gibt es auch zuständige private Strukturen. Unserer westlichen Partner verweisen oft auf gewisse private Strukturen, die aus ihrer Sicht Hackeraktivitäten betreiben. Und wir sagen immer wieder, dass wir private Strukturen haben, die sich mit der Ermittlung von Cyberstraftaten befassen.

Falls man auf den privaten Sektor hinweist, dann könnten auch seine Vertreter zur Ermittlung eingeladen werden. Private Unternehmen arbeiten nicht nur auf dem Territorium Russlands sehr aktiv, sondern auch in Ost- und Westeuropa.

Wir erwähnten öfter solche Unternehmen, und zwar nicht um ihnen Werbung zu machen diese brauchen sie bestimmt nicht , sondern eben als Antwort auf die Vorwürfe des Westens gegen unseren privaten Sektor. Wenden Sie sich an russische private Strukturen, um die Situation zu ermitteln — warum denn nicht? Was halten Sie aktuell für die wichtigste Errungenschaft und den am meisten positiven Aspekt der Beziehungen zwischen beiden Völkern? Aus meiner Sicht ist das die umfassende Entwicklung des gegenseitigen Zusammenwirkens.

Da gibt es einen kleinen Widerspruch mit Ihrer Frage, denn da kann ich nicht etwas hervorheben, was wichtiger als alles andere wäre. Die Hauptsache ist, dass sich alle Richtungen entwickeln: Ich denke, das ist eben das wichtigste. Und dass ich keinen einzelnen Aspekt hervorheben möchte, ist in Wahrheit ein sehr guter Trend. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel erklärte während ihrer jüngsten Reise durch den Südkaukasus, dass Deutschland bereit wäre, die Konfliktregelung in Bergkarabach voranzubringen und eine gewisse politische Verantwortung dafür zu übernehmen.

Was halten Sie davon? Ich denke, das sollten die Länder entscheiden, die sich an der Konfliktregelung unmittelbar beteiligen. Und noch sollte man dabei verstehen, dass die aktuellen Formate effizient sind.

Und aus der Sicht all dieser Faktoren sollte man solche Erklärungen bewerten. Einige koreanische Medien berichteten unlängst, der russische Präsident Wladimir Putin würde am 9. Wie wären die Perspektiven eines russisch-nordkoreanischen Treffens auf der höchsten Ebene?

Ich kann Ihre Frage aus nur einem Grund nicht beantworten: Dafür sind der Pressedienst des Präsidenten und das Präsidialamt zuständig. Ehrlich gesagt, möchte ich diese Tradition nicht brechen. Sie haben nichts über die Vorbereitung von Afghanistan-Beratungen gesagt. Eine solche Veranstaltung war für den 4. September geplant, aber Kabul bat um eine Verlegung dieses Treffens. Wie verläuft die Vorbereitung? Da steht klar und deutlich geschrieben, dass diese Veranstaltung wegen der Umbenennungen in der afghanischen Führung verschoben wird.

Der Grund dafür wurde klar und deutlich genannt. Was die neuen Fristen angeht, so werden sie festgelegt, wenn sich alle interessierten Seiten darauf einigen. Zum Inhalt wurde dabei angegeben, es hätten Beratungen über die Sicherheit in Nordostasien und über die US-amerikanische Raketenabwehr stattgefunden.

Handelte es sich dabei um Aegis Ashore Systeme, die jetzt in Japan aufgestellt werden? Und worüber wurde noch gesprochen? Ich kann sagen, dass ich die Kommentare Sergej Rjabkows zu diesem Thema gesehen habe. Ich möchte sie hervorheben, denn er hat die Verhandlungen sehr ausführlich kommentiert. Da kann ich kaum etwas hinzufügen.

Und was Ihre praktische Frage, ihren konkreten Teil angeht, so werde ich das präzisieren. Ich möchte etwas hinsichtlich Ihrer Aussage während des vorigen Briefings präzisieren: Es leben die Helden! Könnten Sie bitte präzisieren, was Sie damit meinten? Im Stenogramm gibt es Hinweise, die wir Ihnen unbedingt zur Verfügung stellen werden.

Dort können Sie auf den entsprechenden Link klicken und alles sehen. Falls es bei Ihnen nicht funktioniert, zeige ich es Ihnen selbst. Das ist ein besonderes Denkmal: In den er-Jahren wurde für sie das Denkmal aufgestellt. Vor zehn Jahren wurde es renoviert, und dort gibt es eine Gedenktafel mit der Aufschrift: Viele glauben nicht und denken, das wären unsere Erfindungen. Aber das ist nicht so. Erst vor 30 oder 40 Jahren war so etwas absolut unzulässig. Zu jedem solchen Fall werden wir entsprechende politische Erklärungen machen und die entsprechende diplomatische Arbeit führen — gemeinsam mit Gesellschaftsorganisationen und Volontären.

Es gibt Projekte, die schon teilweise umgesetzt wurden. Es geht um die Aufrechterhaltung des historischen Gedächtnisses und des historischen Erbes. Woher haben Sie diese Informationen? Das sind unsere Informationen.

Wir haben unsere Quellen. Und ich denke, dass viele von ähnlichen Informationen, die wir verbreiteten, später auch bestätigt wurden, nicht wahr? Wäre ein Krieg zwischen Teheran und Riad möglich? Ich habe Angst, mir einmal vorzustellen, dass so etwas wirklich passieren könnte. Wir gehen davon aus, dass es für die Regelung selbst von schärfsten Fragen die Völkerrechtsbasis gibt — und spezialisierte internationale Institutionen.

Im aserbaidschanischen Gjandscha findet bald ein aserbaidschanisch-russisches regionales Forum statt — schon zum neunten Mal. Bei allen interregionalen Foren geht es um eine wichtige politische und wirtschaftliche Komponente der Intensivierung des praktischen Zusammenwirkens zwischen verschiedenen Ländern.

Wir werden Ihnen ausführlichere Informationen zur Verfügung stellen, konkrete Fakten anführen, die damit verbundenen Aufgaben und das Format dieses Forums erwähnen. Und worum wird es sich dabei handeln? Das war eine merkwürdige Darstellung von Informationen. Ehrlich gesagt, verstand ich nicht, warum man so etwas für sensationell hält. Derzeit wird gerade ihr Zeitplan erstellt. Es ist aber noch zu früh, darüber zu sprechen, wann genau das Treffen stattfinden könnte — der Zeitplan muss noch abgesprochen werden.

Aber die Tatsache, dass dieses Treffen als eine Sensation dargestellt wurde, und zwar nicht im Kontext der UN-Vollversammlung, sondern generell und dabei ohne die Bestätigung beider Seiten , war eigentlich frappierend. Denn es gibt daran nichts Sensationelles. Wie seine Tagesordnung wäre, welche Experten sich daran beteiligen werden — diese Fragen werden gerade abgesprochen.

August trat ein neuer Waffenstillstand im Donezbecken in Kraft, der dem neuen Schuljahr gewidmet ist. Allerdings wird er von der ukrainischen Seite nicht eingehalten. Es gibt Informationen über Verletzte.

Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko traf sich vor einigen Tagen in Awdejewka mit ausländischen Diplomaten, die in der Ukraine akkreditiert sind, und erklärte, dass die Ukraine für die Kontrolle über die Volksrepubliken Donezk und Lugansk weiter kämpfen würde.

Das bedeutet, dass der Krieg weiter gehen würde. Könnte die Weltgemeinschaft das Vorgehen der ukrainischen Seite irgendwie beeinflussen, die die Minsker Vereinbarungen nicht einhält? Wir bemühen uns darum, dass die Weltgemeinschaft Kiew unter Druck setzt, damit es die Minsker Vereinbarungen erfüllt.

Ich verstehe, dass diese Worte nach einem unerfüllbaren Traum klingen, aber wir verlieren nicht die Hoffnung und verstehen, dass es sich nicht um Politik als solche handelt, sondern um das Schicksal von konkreten Menschen. Es werden Fragen der Koordinierung gemeinsamer Schritte beim Kampf gegen Terrorismus in Syrien und Aktivierung der Suche nach politischer Regelung des syrischen Konfliktes erörtert werden. Es soll auch der Verlauf der strategisch wichtigen für Russland und die Türkei Projekte im Energie- und handelswirtschaftlichen Bereich besprochen, Meinungen zu einigen Fragen der regionalen Tagesordnung, die vom gegenseitigen Interesse sind, ausgetauscht werden.

Wir erzählten bereits beim vorherigen Briefing, dass vor Jahren, am August in der Geschichte des diplomatischen Kurier-Dienstes eine neue Seite aufgeschlagen wurde — im Volkskommissariat für auswärtige Angelegenheiten der RSFSR wurde eine Abteilung für sichere vertrauliche Verbindung mit ausländischen Vertretungen und Einrichtungen der Sowjetischen Republik eingerichtet.

Die Arbeit des diplomatischen Kuriers beinhaltet auch ein Lebensrisiko. Damals wurde gegen sie in einem Zug nach Riga ein bewaffneter Angriff verübt. Jetzt riskieren die Mitarbeiter des diplomatischen Kurier-Dienstes weiterhin ihr Leben, wobei diplomatische Post in die von Kampfhandlungen erfassten Gebiete gebracht wird. In diesem Kontext werden gegenständlich aktuelle Fragen der weiteren kontinuierlichen Entwicklung der umfassenden russisch-saudischen Beziehungen, Umsetzung der Vereinbarungen, die nach dem Staatsbesuch des Königs Salman und seiner Verhandlungen mit dem Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, im Oktober erreicht wurden, besprochen.

Besondere Aufmerksamkeit soll dem Thema des gegenseitigen Handels gewidmet werden, dessen Umfang in der letzten Zeit eine stabile positive Dynamik zeigt. Nach Ergebnissen hat sich der Handelsumsatz im Vergleich zu auf ,2 Mio.

Eine wichtige Koordinierungsrolle gehört in diesem Zusammenhang der Gemeinsamen Russisch-Saudischen Zwischenregierungskommission für handelswirtschaftliche und wissenschaftstechnische Zusammenarbeit sowie den ich ihren Rahmen geschaffenen spezialisierten Arbeitsgruppen. Auch die Praxis der Durchführung verschiedener Geschäftsmissionen in das Königreich unter der Schirmherrschaft der profilierten russischen Behörden hat sich gut gezeigt.

Wir sind der saudischen Seite für Hilfe und Aufmerksamkeit zu russischen Pilgern dankbar, die die in Mekka und Medina befindlichen Heiligtümer des Islams besuchen. Die Intensivierung der humanitären Kontakte zwischen zwei Ländern wird natürlich auch von der für den Herbst dieses Jahres geplanten Woche der russischen Kultur in Saudi-Arabien gefördert.

Es steht ein gegenständlicher Meinungsaustausch zur aktuellen Lage im Nahen Osten und Nordafrika mit dem Schwerpunkt die notwendige Lösung der in diesem strategisch wichtigen Gebiet der Welt bleibenden Konflikte mit politisch-diplomatischen Mitteln, via einen gegenseitig respektvollen Dialog, unter Berücksichtigung der Interessen und Besorgnisse aller einbezogenen Seiten bevor.

Bei der Entwicklung der Situation in Syrien werden positive Tendenzen gefestigt. Bislang hat er zwar keinen Massencharakter, doch die Bedingungen dazu werden gebildet.

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